Monatsarchiv: November 2012

Zweihunderteinundneunzig

Manchmal setze ich Pläne ziemlich schnell um. So war mir ja letzte Woche die Idee gekommen, mir ein Domina-Outfit zuzulegen, was ich inzwischen auch getan habe. Und neugierig wie ich bin, wollte ich dann auch möglichst schnell damit das Experiment … Weiterlesen

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Zweihundertneunzig

Den Auftrag, weswegen ich vor etwa drei Wochen einen potentiellen Kunden aufgesucht hatte, habe ich jetzt wider Erwarten doch bekommen. Die haben wohl niemanden gefunden, der mit meinen Fähigkeiten konkurrieren kann. Zwar habe ich den Eindruck, die wollen vor allem … Weiterlesen

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Zweihundertneunundachtzig

Eigentlich gibt es nichts bloggenswertes zu berichten. Ich habe aber gerade ein paar Minuten Zeit. Deshalb gibt es heute die unvollständige und unsortierte Liste der Wörter, die ich häufig falsch schreibe: Konfiguration, konfigurieren, ipconfig Fiktion, Science Fiction, fiktiv (ist das … Weiterlesen

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Zweihundertachtundachtzig

Ich offenbare heute mein schmutzigstes Geheimnis. Dem einen oder anderen regelmäßigen Leser dürfte es nicht entgangen sein, dass Kochen nicht mein Ding ist und ich mich da auch alles andere als geschickt anstelle. Nun, tja, es gibt da eine einzige … Weiterlesen

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Zweihundertsiebenundachtzig

Auch wenn wir den genauen Termin für unsere Weihnachtsreise noch nicht wissen, machen wir uns natürlich dennoch Gedanken über das Ziel. Es soll dort warm sein, aber nicht mehr als wenige Flugstunden entfernt. Von Vorteil wäre es auch, wenn es … Weiterlesen

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Zweihundertsechsundachtzig

Wir waren gestern auf Kathrin’s Party. Fast alle Gäste waren mir unbekannt, müssen wohl Freunde von Johnny gewesen sein. Carsten’s Sekretärin war auch mit (ich vermute) ihrem Mann da. Es war ziemlich eng in der Zwei-Zimmer-Wohnung. Sitzgelegenheiten waren knapp, so … Weiterlesen

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Zweihundertfünfundachtzig

Carsten hat Rückmeldung von seinen Töchtern bekommen: Verena möchte über die Weihnachtsfeiertage zu uns kommen. Fiona und Sven wollen über Silvester ein paar Tage hier verbringen. Das wirft unsere Pläne natürlich über den Haufen. Carsten regte sich auf: „So geht … Weiterlesen

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Zweihundertvierundachtzig

Ich habe momentan einfach zu viel Zeit. Kein Wunder, Carsten arbeitet an die achtzig Stunden in der Woche, ich nur ungefähr dreißig. Fünfzig Stunden Differenz, Zeit genug, um auch mal auf doofe Ideen zu kommen. So habe ich jetzt doch … Weiterlesen

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Zweihundertdreiundachtzig

Carsten hat sich entschlossen, einen Assistenten der Geschäftsleitung einzustellen. Er stellt sich einen Uni-Absolventen vor, möglichst Wirtschaftsingenieur oder ähnliche Qualifikation. Mir tut der arme Kerl jetzt schon leid! Der Assistent soll Carsten einige Arbeiten abnehmen, z.B. Dokumente durchlesen und ein … Weiterlesen

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Zweihundertzweiundachtzig

Meistens trinke ich vor dem Jour fixe noch einen Kaffee bei Kathrin im Vorzimmer. So auch gestern. Während wir uns noch unterhielten, kam Carsten mit zwei Geschäftspartnern aus seinem Büro, im Begriff, sich von ihnen zu verabschieden. Als er mich … Weiterlesen

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Zweihunderteinundachtzig

Vor längerer Zeit schon ist mir der Stiltest der FAZ aufgefallen. Dort kann man eine Textprobe (am besten wenige Kilobyte) einfügen, und erhält dann als Ergebnis den Namen eines deutschsprachigen Schriftstellers, der in einem ähnlichen Stil schreibt. Das ganze sollte … Weiterlesen

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Zweihundertachtzig

Neulich habe ich ein paar Smileys erfunden. Nach längerem Zögern habe ich mich jetzt entschlossen, sie interessierten Lesern vorzustellen. Am Anfang war mein Monitor wüst und leer. Fiat lux! Beginnen wir mit dem Licht. In natürlichen Einheiten ist die Lichtgeschwindigkeit … Weiterlesen

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Zweihundertneunundsiebzig

Vor ein paar Tagen hatte ich einen Brief bekommen, dass mein Vermieter die Wohnung verkauft habe, und ich ihm zukünftig keine Miete mehr überweisen müsse. Das wunderte mich zwar ein bisschen, da er ja erst kürzlich die Miete erhöhen wollte, … Weiterlesen

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Zweihundertachtundsiebzig

Als ich vor ein paar Wochen den Mandelabszess hatte, hatte ich ja einiges an Masse verloren. Gerade war ich wieder auf gutem Weg zu meinem langjährigen Mittelwert. Nach dem Durchfall gestern bin ich aber wieder deutlich drunter. Am wohlsten fühle … Weiterlesen

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Zweihundertsiebenundsiebzig

Der Fisch gestern abend im Thai-Restaurant muss verdorben gewesen sein. Ich habe Durchfall (eine detaillierte Schilderung erspare ich uns allen; ebenso verzichte ich auf eine Beschreibung der Fliesen in meinem Bad). Carsten hat es genauso erwischt, was ihn aber nicht … Weiterlesen

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Zweihundertsechsundsiebzig

Letzte Woche hatten wir in diesem Blog eine Diskussion übers Kinderkriegen. Die meisten Kommentare bestärkten mich durchaus in meiner Meinung, niemals Mutter werden zu wollen. Dabei bin ich längst Mutter. Geistige Mutter. Meine Softwareprojekte sind meine Kinder. Wenn ich Anwendungen … Weiterlesen

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Zweihundertfünfundsiebzig

Weihnachten ist nicht mehr allzu weit entfernt. Deshalb sprachen wir am Wochenende darüber, wie wir heuer Weihnachten verbringen wollen. Es ist abzusehen (bzw. ich kann es auf jeden Fall so einrichten), dass ich an Weihnachten nicht viel zu arbeiten habe. … Weiterlesen

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Zweihundertvierundsiebzig

Als ich Carsten’s Arbeitszimmer betrat, hatte ich eine Schüssel mit Pfirsichkeilen in der Hand. Er sah nicht auf, sondern war in Dokumente auf seinem Monitor vertieft. Ich stellte die Schüssel auf dem Schreibtisch ab. Auf dem anderen Stuhl lagen ein … Weiterlesen

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Zweihundertdreiundsiebzig

Es ist wohl allmählich an der Zeit, dass ich mich einmal zu Windows 8 äußere (hier wird niemand verapplet). Vermutlich gewöhnt man sich an die Kacheln und irgendwann auch an das Fehlen des Startbuttons. Trotzdem, solange mein Desktop-Rechner und mein … Weiterlesen

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Zweihundertzweiundsiebzig

Ich war schon lange nicht mehr auf Kundenakquise, denn in den letzten Monaten hatte ich auch so immer genug zu tun. Jetzt sind aber wieder ein paar Projekte abgeschlossen, bzw. der Abschluss ist abzusehen. Deshalb war ich gestern mal wieder … Weiterlesen

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Zweihunderteinundsiebzig

Kürzlich trat bei einem meiner privaten Tools ein Fehler auf. Die Anwendung hing. Anscheinend eine Endlosschleife. Ich hatte nicht viel Zeit, mich darum zu kümmern. Da ich aber eine Datei modifiziert abspeichern wollte, blieb mir gar nichts anderes übrig, als … Weiterlesen

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Zweihundertsiebzig

Es ergab sich, dass ich mich nach dem gestrigen Jour fixe noch mit Kathrin unterhielt. Ich erzählte ihr, dass ich am Vortag bei Sabine zur Taufe ihres jüngsten Sprosses eingeladen gewesen war. Kathrin druckste ein wenig herum, als wolle sie … Weiterlesen

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Zweihundertneunundsechzig

Wenn mich Carsten nicht ausdrücklich danach gefragt hätte, hätte ich ihm ja gar nichts von Sabine’s Baby erzählt. Aber so blieb mir nichts anderes übrig. Was zur Folge hatte, dass wir gestern die Tauffeier besuchten. Wenigstens ließ Carsten sich überreden, … Weiterlesen

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Zweihundertachtundsechzig

Männer machen sich gerne lustig darüber, dass Frauen immer Handtaschen mit sich herumtragen. Ich würde auch lieber auf eine zusätzliche Tasche verzichten. Aber wo bittesehr soll ich die ganzen Utensilien wie Geldbeutel oder Schlüsselbund dann unterbringen? Herrenhosen und Sakkos haben … Weiterlesen

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Zweihundertsiebenundsechzig

Normalerweise gehen wir ja gerne spazieren. Aber bei der herbstlichen Witterung des gestrigen Feiertags hatte ich keine große Lust dazu. Um trotzdem etwas aus dem Haus zu kommen, machten wir halt dann am Nachmittag eine kleine Überlandfahrt mit dem Auto. … Weiterlesen

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Zweihundertsechsundsechzig

Herbst und Winter habe ich seit jeher nicht sehr gemocht. Schließlich ist der Sinus im dritten und vierten Quadranten negativ. Es ist meistens dunkel. Es ist kalt. Es gibt keine gefälligen Kleider, die man anziehen kann, ohne zu frieren. Ich … Weiterlesen

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