Schlagwort-Archive: Kathrin

Wochenende in der alten Heimat //1578

Wir waren bereits am Freitag abend in die alte Heimat gefahren, damit es Samstag früh nicht zu eng und hektisch werden sollte. Wir übernachteten in einem Touristen-Hotel fünfzehn Autominuten entfernt, und fuhren nach einem geruhsamen Frühstück zu der Kirche, in … Weiterlesen

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Vierzehnhundertneunundneunzig

Von meiner Cousine Kathrin stammt der Ausspruch: „Such dir am besten einen netten Mann und heirate. Dann brauchst du nicht mehr zu arbeiten.“ Das muss man im damaligen Kontext sehen. Es war die Zeit, als ich von Carsten getrennt war. … Weiterlesen

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Vierzehnhundertsiebenundneunzig

Tag-und-Nacht-Gleiche. Hurra! Es geht aufwärts. Der Winter ist vorbei! (Strenggenommen erst in ein paar Stunden, nämlich um 11:29 Uhr UTC+1, aber so pingelig müssen wir auch nicht sein.) Ich habe wieder mal von Kathrin gehört. Sie will in absehbarer Zeit … Weiterlesen

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Neunhundertvierundfünfzig

Es ist schon etwas her, aber ich komme jetzt erst dazu, darüber zu bloggen. Ich hatte ja mal erwähnt, dass Kathrin Anfang Januar eine Frühgeburt hatte. Davon abgesehen, dass das Baby zwar deutlich verfrüht kam, lief aber alles glatt, und … Weiterlesen

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Achthundertachtundvierzig

Weil ich gestern abend nichts besseres zu tun hatte, habe ich Kathrin (meine Cousine, die eine Zeitlang in Carsten’s Vorzimmer gearbeitet hat) mal wieder angerufen. Sie ist inzwischen im 5. Monat oder so schwanger, und erschien mir ziemlich glücklich. Ihre … Weiterlesen

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Sechshundertsiebenundvierzig

Gestern war Kathrin’s letzter Tag hier. Ihren Ausstand feierte sie nicht. Immerhin nahm sie Carsten’s Einladung zum (eher nachmittäglichen) Mittagessen an. Außerdem waren noch die Sekretärin, Jason und Lukas dabei. Ich hätte mich in den letzten Wochen nicht gewundert, wenn … Weiterlesen

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Sechshunderteinundvierzig

Kathrin hatte ja am Freitag Nachmittag quasi auf den letzten Drücker (das war Februar Ultimo) noch ihren Job gekündigt. Da sie noch etwas Urlaub hat, ist sie nur noch bis Mitte des Monats hier. Dann zieht sie erstmal wieder zu … Weiterlesen

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Sechshundertfünfunddreißig

Viele von euch haben beim Ausgang von Kathrin’s Affäre mitgefiebert. Manche bedauerten sie, andere meinten, sie sei auch selbst schuld. Ich kann beide Sichtweisen nachvollziehen. Aber wie auch immer, die Angelegenheit hat Kathrin ziemlich gebeutelt. Sie wirkte seither immer etwas … Weiterlesen

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Sechshundertsieben

Auf die Gefahr hin, die Geduld gewisser Leser auf eine arge Probe zu stellen, blogge ich heute nicht die Fortsetzungen des gestrigen Eintrags, sondern .. Ach nee, so gemein bin ich nicht. Es folgt die Fortsetzung des vorigen Eintrags. Ich … Weiterlesen

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Sechshundertsechs

Wie ich es mit Kathrin vereinbart hatte, gingen wir noch einmal nach Feierabend zusammen in ein Café. Vielleicht hätte ich die Frage nach der Schwangerschaft erst zurückstellen sollen, denn sie antwortete erst ganz gefasst, dass sich das mittlerweile erledigt hätte, … Weiterlesen

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Sechshundert

Kathrin hatte mich um ein privates Gespräch gebeten. Ich hatte eh vorgehabt, mit ihr mal wieder einen Kaffee trinken zu gehen und schlug vor, dies nach Feierabend zusammen zu unternehmen, womit sie einverstanden war. Sie hatte in letzter Zeit auf … Weiterlesen

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Fünfhundertvierundachtzig

Nur ganz kurz, weil euch das vielleicht interessiert: Lukas arbeitet hier seit kurzem als Praktikant oder wie man es auch nennen will. Er ist zweimal in der Woche für ein paar Stunden am Nachmittag hier. Obwohl er auch manchmal woanders … Weiterlesen

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Fünfhunderteinundsechzig

Manchmal habe ich tatsächlich Ideen, die ich in aller Bescheidenheit als genial bezeichnen möchte. Es kamen mehrere Voraussetzungen zusammen: * Obwohl Carsten Geschäftsreisen vermeidet, hielt er es gestern trotzdem für sinnvoll, eine wichtige Branchenmesse zu besuchen. Er war bis spät … Weiterlesen

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Fünfhundertfünfzig

Nur selten gibt es Meetings, bei denen sämtliche Abteilungsleiter anwesend sind. Normalerweise entscheidet ja der Geschäftsführer allein, ggf. in Abstimmung mit den betroffenen Abteilungsleitern. Gestern war auch noch der Consultant dabei, den Carsten engagiert hatte. Ein absolut unscheinbares Männlein. Da … Weiterlesen

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Fünfhundertsechsunddreißig

Die folgende Story habe ich nicht selbst erlebt, sie wurde mir nur so oder ähnlich von mehreren Quellen zugetragen. Zum Verständnis muss ich vorher noch einiges zusammenfassen, was wohl zumindest Neulesern vielleicht nicht geläufig ist. Kathrin ist meine Cousine. Sie … Weiterlesen

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Fünfhundertfünfundzwanzig

Ich kam am späten Vormittag ins Büro, weil ich noch vor dem Essen einige Unterlagen durchsehen wollte. Normalerweise komme ich beim Vorzimmer vorbei, wo ich ein paar Worte mit der Sekretärin oder mit Kathrin wechsle, und mir gleich einen Kaffee … Weiterlesen

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Vierhundertfünfundsechzig

Ich hatte den ganzen Vormittag daheim gearbeitet, dann in der Stadt eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen, und kam deshalb erst ziemlich spät ins Büro. Sofort sprach Kathrin mich an: „Du Anne, ich würde gerne mal mit dir reden.“ „Ja?“, erwiderte … Weiterlesen

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Vierhundertdreiundfünfzig

Wir hatten uns doch entschlossen, Kathrin samt ihrem Johnny zu unserer Hochzeit einzuladen. Mittlerweile liegen die gedruckten Einladungskarten vor, und so wollte ich Kathrin die ihr zugedachte Einladungskarte gestern vor dem Jour fixe persönlich überreichen. Sie öffnete also den Umschlag, … Weiterlesen

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Vierhundertneunzehn

Kathrin hat mich angerufen. Diejenigen, die hier länger lesen, können sich sicher denken, was das bedeutet. Für die neu dazu gekommenen Leser (streng politisch korrekt müsste ich wohl schreiben „Lesenden“. Aber ich mache so einen Schwachsinn nicht mit. Wem’s nicht … Weiterlesen

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Vierhundertvier

Gewisse Vorteile hat es, an einem festen Feiertag Geburtstag zu haben. Als Kind hat man schulfrei, auch im Arbeitsleben hat man frei. Nachteilig dagegen ist, dass sämtliche Geschäfte geschlossen haben. Der größte Vorteil heute ist es, dass Carsten hier ist, … Weiterlesen

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Dreihunderteinundneunzig

Am Montag war – wie fast immer – der Jour-fixe der IT-Abteilung. Mit Kathrin konnte ich vorab keinen Kaffee trinken. Sie hat ein paar Tage freigenommen, weil ihr Vater (= mein Onkel Arno) einen leichten Schlaganfall (AFAIK nichts wirklich ernstes) … Weiterlesen

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Dreihundertsiebzig

Selbstverständlich war ich gestern wieder beim IT-Jour-fixe. Vorher ging ich noch die Bewerbungen durch, die mittlerweile für die Assistentenstelle eingegangen waren. Über die Kriterien habe ich mich ja früher schon einmal geäußert. Diesmal war Kathrin wieder bei der Arbeit, und … Weiterlesen

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Dreihundertvierundvierzig

Natürlich ist Kathrin neugierig und ließ es nicht auf sich beruhen, sondern rief mich gestern noch an. Ich erzählte ihr also, dass ich am Vortag zwar noch mit Olli gegessen hatte, dass wir aber danach getrennt gegangen seien. „Und, trefft … Weiterlesen

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Dreihundertdreiundvierzig

Es ist nicht so, dass ich völlig ahnungslos in die Falle gelaufen bin. Ich hatte zwar schon so etwas befürchtet, aber vorgezogen, das Risiko einfach zu ignorieren. Als mich Kathrin angerufen hatte, um mich zu fragen, ob ich einen Einkaufsbummel … Weiterlesen

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Dreihundertdreiunddreißig

Schon wieder hat mich Kathrin angerufen. Diesmal aber privat von zuhause aus. Sie druckste herum: „Du, ich habe mir das nochmal überlegt, was du gesagt hast. Nämlich, dass du es dir nicht antun willst, wieder mit ihm zusammen zu gehen. … Weiterlesen

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Dreihunderteinunddreißig

Anrufe von Kathrin bedeuten ja nur selten etwas Gutes. Und ihr Anruf von gerade eben machte keine Ausnahme. Ich weiß gar nicht, wie sie darauf gekommen ist, mich heute anzurufen. Es klingelte also, ich nahm den Hörer ab und meldete … Weiterlesen

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Zweihundertsechsundneunzig

Als Kathrin am Nachmittag anrief, schwante mir nichts Gutes. Sie heulte hysterisch ins Telefon und es dauerte einige Zeit, bis ich verstand, was sie sagte. Anscheinend hatte ihr ein anderer Mitarbeiter einen Klaps auf den Po gegeben. „Na, und“, sagte … Weiterlesen

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Zweihundertsechsundachtzig

Wir waren gestern auf Kathrin’s Party. Fast alle Gäste waren mir unbekannt, müssen wohl Freunde von Johnny gewesen sein. Carsten’s Sekretärin war auch mit (ich vermute) ihrem Mann da. Es war ziemlich eng in der Zwei-Zimmer-Wohnung. Sitzgelegenheiten waren knapp, so … Weiterlesen

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Zweihundertsiebzig

Es ergab sich, dass ich mich nach dem gestrigen Jour fixe noch mit Kathrin unterhielt. Ich erzählte ihr, dass ich am Vortag bei Sabine zur Taufe ihres jüngsten Sprosses eingeladen gewesen war. Kathrin druckste ein wenig herum, als wolle sie … Weiterlesen

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Zweihundert

Mitten im Debuggen rief mich Kathrin an: „Ich soll dir sagen, da ist um 16 Uhr eine kleine Betriebsfeier. Die wurde kurzfristig anberaumt, weil irgendeine Behörde so ein Zulassungsverfahren genehmigt hat oder so. Und du sollst kommen.“ Was sollte das? … Weiterlesen

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