Monatsarchiv: Dezember 2012

Dreihundertfünfzehn

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Suchbegriffen manchmal Besucher auf mein Blog kommen. Ich denke mir bei manchen Begriffen, dass sie doch bestimmt nach etwas ganz anderem gesucht haben. In diesem Falle werden sie enttäuscht sein, aber – wer weiß … Weiterlesen

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Dreihundertvierzehn

Die zwei Lesben, die in der Wohnung unter meiner wohnen, ziehen jetzt anscheinend aus. Zumindest werden Möbel und Kisten in einen Möbelwagen vor dem Haus getragen. Ich habe nichts gegen Lesben. Ganz im Gegenteil, von mir aus dürften alle anderen … Weiterlesen

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Dreihundertdreizehn

Nur weil ich nach einem IPv6-fähigen Router schauen wollte, war ich noch mal im Computershop. Und wenn man nicht aktiv sucht, findet man. OK, es war jetzt zwar nicht gerade berauschend, aber allmählich werde ich wieder genügsamer und gebe mich … Weiterlesen

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Dreihundertzwölf

Eigentlich bin ich ja nicht so der Sauna-Fan. Andererseits könnte ich derzeit ein bisschen Wärme gebrauchen. Und wenn sich darüber hinaus etwas ergibt, wäre ich sowieso nicht abgeneigt. Etwas Wellness oder Schwimmen wäre auch nicht schlecht gewesen, aber die in … Weiterlesen

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Dreihundertelf

Ich hatte Sabine eine Weihnachtskarte geschickt, was meiner Meinung nach absolut ausreichend war. Sie sah das wohl nicht so, sondern rief mich auch noch an. Nach dem üblichen Blabla, wollte sie wissen, wie es ihm ginge. „Keine Ahnung. Wir sind … Weiterlesen

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Dreihundertzehn

Gelegentlich habe ich schon Komplimente über meinen Schreibstil bekommen. So sehr mich das auch freut und stolz macht, kann ich es nicht ganz nachvollziehen. Im Gegensatz zu manch anderen Autoren und Bloggern, die an jedem Satz feilen, um nur ja … Weiterlesen

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Dreihundertneun

Gestern war die Wintersonnenwende (und irgendein Maya-Kalender soll geendet haben, was wieder mal Weltuntergangstheorien heraufbeschwor). Das ist für mich alle Jahre wieder ein Grund zur Freude. Zwar steht zumeist im Januar die größte Kälte erst noch bevor, aber es wird … Weiterlesen

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Dreihundertacht

Um zur Postfiliale zu kommen, muss man erst durch das halbe Einkaufszentrum laufen. Die Paketmarke für die Weihnachtsgeschenke für meine Eltern hatte ich zwar schon online bezahlt und ausgedruckt, aber aufgeben musste ich das Paket trotzdem hier – und erst … Weiterlesen

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Dreihundertsieben

Das Gute am Nerd-Dasein ist, dass man mit einer absolut sinnlosen Tätigkeit jede Menge Zeit totschlagen kann, ohne dass es einen stört. Zum Jahreswechsel habe ich ja sowieso weniger Arbeit als unter dem Jahr, so dass ich mich nicht in … Weiterlesen

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Dreihundertsechs

Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, mit Udo jemals wieder in Kontakt zu treten. Aber nachdem meine anderen Versuche alle gescheitert waren, rief ich ihn halt doch an. Erst sah alles gut aus. Er wohnte noch in der Gegend und schien … Weiterlesen

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Dreihundertfünf

Das Telefon klingelte und ich hob ab. Es war Sonja. „Hallo. Oh, gut, dass ich dich erreiche. Ich habe schon Gott-weiß-wie-oft versucht, Carsten anzurufen, aber als er endlich ans Telefon ging, sagte er nur, ich solle meine Nase in meine … Weiterlesen

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Dreihundertvier

Einiges an Schreibkram hat sich in letzter Zeit angesammelt. Ein paar Rechnungen stehen noch aus, Dokumentation für verschiedene Projekte, usw. Ich weiß gar nicht, warum da so viel aufgelaufen ist. Denn normalerweise mache ich das meiste schon ziemlich zeitnah. Das … Weiterlesen

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Dreihundertdrei

Ich war gestern zum zweiten Beratungstermin bei dieser Softwarefirma i.d.e.e (irgendwas mit Information and Data Engineering Experts oder so ähnlich). Das Betriebsklima scheint recht gut und angenehm zu sein. Ich gebe es ja zu, die Versuchung war groß, aber letztendlich … Weiterlesen

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Dreihundertzwei

Gestern war ich im Computershop, um neue Hardware zu suchen. Es war mir schon klar, dass es auf einen absoluten Downgrade hinauslaufen würde, aber noch nicht einmal das. Früher war die Auswahl im Computershop deutlich größer und von höherer Qualität. … Weiterlesen

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Dreihunderteins

Ich habe mich entschlossen, ein paar alte Kontakte zu reaktivieren. Da kommen leider längst nicht so viele in Frage, wie manchereiner jetzt vielleicht denkt. Die One-Night-Stands haben es sowieso nicht in meine Adressdatei geschafft. Von den anderen wohnen etliche zu … Weiterlesen

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Dreihundert

Möglicherweise war ich ja doch etwas voreilig. Denn ich vermisse ihn schon. Tagsüber geht es. Das bin ich ja gewohnt, dass er da im Büro ist. Aber die Abende und die Nächte! Es fehlt mir, erschöpft nebeneinander einzuschlafen und morgens … Weiterlesen

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Zweihundertneunundneunzig

Als ich vor ein paar Wochen einen quick’n’dirty Workaround für ein privates Tool fixte, muss ich wohl einen Fehler gemacht haben. Um einen Overflow zu vermeiden, schnitt ich damals einfach ein paar Daten ab, die ohnehin höchstens minimalen Einfluss auf … Weiterlesen

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Zweihundertachtundneunzig

Habe ich überreagiert? War die Trennung übertrieben und nur „emotional“ ausgelöst? Hier im Blog habe ich ja immer nur einen subjektiv gefärbten Ausschnitt der Ereignisse niedergeschrieben, möglicherweise (bestimmt sogar!) romantisch verklärt. Keiner sonst war dabei, niemand von euch kennt uns … Weiterlesen

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Zweihundertsiebenundneunzig

Ich habe gerade Kathin angerufen, damit sie nachher vorbeikommt, um seine Sachen abzuholen und ihm ins Büro zu bringen. Es hat sich doch ziemlich viel angesammelt, von der Zahnbürste, über einiges an Kleidung, bis hin zu Büchern und DVDs. Ich … Weiterlesen

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Zweihundertsechsundneunzig

Als Kathrin am Nachmittag anrief, schwante mir nichts Gutes. Sie heulte hysterisch ins Telefon und es dauerte einige Zeit, bis ich verstand, was sie sagte. Anscheinend hatte ihr ein anderer Mitarbeiter einen Klaps auf den Po gegeben. „Na, und“, sagte … Weiterlesen

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Zweihundertfünfundneunzig

Ich komme gerade vom Einkaufen zurück. Ich war auch beim Bäcker, und wieder einmal ist mir aufgefallen, wie freundlich dort die Verkäuferinnen immer zu allen Kunden sind. Das ist doch irgendwie unnatürlich, fast unheimlich. Ich halte mich selbst für keinen … Weiterlesen

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Zweihundertvierundneunzig

Auf die Bewerbungsaktion für die Assistentenstelle (wir nennen das jetzt offiziell „persönlicher Referent“, da die Bezeichnung Assistent zu viele Assoziationen zu Sekretariatstätigkeiten weckt – aber das ist eigentlich nur Wortklauberei) ist jetzt schon ein ganzer Stapel Bewerbungen eingetrudelt. Ich traf … Weiterlesen

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Zweihundertdreiundneunzig

Schon seit längerer Zeit hatte Carsten immer wieder Probleme mit einem Lieferanten, der nicht immer pünktlich lieferte. Dann, vor wenigen Wochen, musste dieser Lieferant Insolvenz anmelden. Wenn man einerseits zu teuer produziert, und andererseits nicht in der Lage ist, bei … Weiterlesen

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Zweihundertzweiundneunzig

Es hat sich nichts an den Vorhaben für Weihnachten geändert. Fiona und Sven sind an Weihnachten bei Sven’s Eltern und können deshalb nur über Silvester kommen. Verena dagegen ist von einer Freundin, die sie bei der Schwangerschaftsgymnastik kennengelernt hat, zu … Weiterlesen

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