Zweihundertsechsundachtzig

Wir waren gestern auf Kathrin’s Party.

Fast alle Gäste waren mir unbekannt, müssen wohl Freunde von Johnny gewesen sein. Carsten’s Sekretärin war auch mit (ich vermute) ihrem Mann da.
Es war ziemlich eng in der Zwei-Zimmer-Wohnung. Sitzgelegenheiten waren knapp, so dass Carsten und ich uns einen Sessel teilten.
Wir tranken ein Bier und aßen ein paar Pizzabrötchen.

Irgendwann hörte ich andere Gäste einander zuraunen: „Da drüben, das ist Kathrin’s Chef.“ – „Und wer ist das auf seinem Schoß?“- „Keine Ahnung. Schon seltsam, dass Kathrin ihren Chef einlädt, wo sie sonst doch nur immer wegen ihm rumjammert.“
Den Rest der Unterhaltung verstand ich dann nicht mehr.

Als einige Gäste anfingen zu rauchen, zogen wir es vor, uns zu verabschieden und den angebrochenen Abend lieber auf unsere Weise zu verbringen.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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2 Antworten zu Zweihundertsechsundachtzig

  1. Moody schreibt:

    Hm, das ist so eine Sache mit Gesprächen auf Partys… hat Carsten das denn auch mitbekommen oder hast Du das clevererweise für Dich behalten?

    Gefällt mir

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