Schlagwort-Archive: Carsten

Der Ausbildungsplatz (2. Teil) //1581

Es ist am einfachsten, sich auf Augenhöhe zu unterhalten, wenn man nebeneinander im Bett liegt. „Verena hat mir heute gesagt, dass sie bald eine Berufsausbildung beginnen kann.“ „Hm. Gut. Das wurde auch Zeit.“ „Wusstest du, wo sie sich überall bewirbt?“ … Weiterlesen

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Kleine Begebenheiten von unterwegs //1575

Als ich letztes Wochenende ohne Carsten (weil er aufgrund seiner Geschäftsreise noch einiges an Arbeit nachholen musste) spazieren war, sah ich schon aus einiger Entfernung zwei Radfahrer auf dem Weg stehen, und sich über eine Landkarte gebeugt beraten. Als ich … Weiterlesen

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Von Resourcen und Löffeln //1573

Einer meiner Mitarbeiter berichtete mir, dass es mit einem gewissen Build Probleme gäbe. Das Makefile liefe zwar durch, aber die Resourcen würden nicht passen. Beispielsweise würde manchmal ein Icon angezeigt, das es eigentlich gar nicht mehr geben dürfe. Die zugehörige … Weiterlesen

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Der Chef hat gesprochen //1571

Vor anderthalb Wochen hatte ich hier Elternzeit von Vätern thematisiert, indem ich ein Mitarbeitergespräch mit einem jungen Vater schilderte. Die meisten Kommentatoren meinten damals, dass es eine schriftliche Zusage für einen erweiterten Kündigungsschutz geben solle, und ich ließ mich davon … Weiterlesen

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Das blu?ige Orakel //1557

Temperaturmäßig ein heißes Wochenende. Am Samstag machten wir uns am frühen Nachmittag auf zu einem Spaziergang. Wir wählten die schattigere Standardroute. Als wir an dem freistehenden Baum vorbeikamen, unter dem wir schon öfters eine Pause+ eingelegt hatten, hatte Carsten Einwände, … Weiterlesen

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Licht und Schatten //1530

Eigentlich waren wir uns mehr oder weniger einig gewesen, einander nichts mehr zum Geburtstag oder sonstigen Anlässen zu schenken. Da Carsten mich trotzdem vor einiger Zeit gefragt hatte, was ich mir wünsche, hatte er sich die Folgen selbst zuzuschreiben. „Ich … Weiterlesen

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Männersolidarität //1525

Das halbgeschäftliche Essen letzte Woche hatte noch eine Nachgeschichte. Ich hatte Carsten eröffnet, dass ich gedenke, zukünftig nicht mehr beim Damenkränzchen teilzunehmen, sondern als (zukünftige) Mitgeschäftsführerin wohl ein berechtigtes Interesse daran hätte, bei den Geschäftsführern zu bleiben. Carsten war nicht … Weiterlesen

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Gerichtet, gerecht und gelinkt auf der Lichtung //1523

Am Wochenende machten wir einen ausgedehnten Spaziergang. Das Wetter war zwar recht kühl, aber immerhin trocken und sogar etwas sonnig. Carsten hatte sein Navi-Gerät dabei, so dass wir uns als Pfadfinder betätigten, und einige neue Wege ausprobierten. Ich war inzwischen … Weiterlesen

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Wie das rosa Kätzchen das Einhorn zum Glitzern brachte //1520

Wieder mal saßen wir abends auf dem Sofa, und ließen uns vom Fernsehprogramm berieseln. Ich saß seitlich auf dem Sofa, den Rücken an die Seitenlehne gelehnt, die Beine über Carsten’s Schoß gelegt (so sitze ich gerne da, wenn er nicht … Weiterlesen

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Vierzehnhunderteinundneunzig

Wir hatten uns einen gemeinsamen Spaziergang längst verdient, und als am Wochenende die Sonne schien, nutzten wir die Gelegenheit für einen kleinen Ausflug. Im Wald war uns zu viel Schatten. Die Feld- und Wiesenwege waren teilweise noch zu matschig. Also … Weiterlesen

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Vierzehnhundertneunundachtzig

Heute bin ich genau seit fünf Jahren mit Carsten zusammen. (Die zweieinhalb Monate Trennung zähle ich zukünftig nicht mehr, die sind inzwischen weniger als 5 Prozent, und somit vernachlässigbar. Selbst wenn man die Zählung erst danach begönne – also ohne … Weiterlesen

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Vierzehnhundertsiebenundachtzig

Carsten saß abends auf dem Sofa, und las in einem Fachbuch. Ich rutschte den Couchtisch etwas zur Seite und stellte mich unmittelbar vor ihn, so dass er kurz aufblickte, und etwas unverständliches brummte. Ich zog mein eines Bein rechts von … Weiterlesen

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Vierzehnhundertsechsundsiebzig

Ob es sich um einen Zufall handelte, oder mit Vorbedacht so gelegt, weiß ich nicht. Jedenfalls fand Carsten’s und meine Folgebesprechung gestern an einem in zweifacher Hinsicht denkwürdigem Tag statt, worauf ich allerdings keine Rücksicht nahm. Auf Dauer hätte ich … Weiterlesen

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Vierzehnhundertfünfundsechzig

Bei der Fortsetzung unseres Gesprächs habe ich einige Passagen herausgekürzt, die eher unwesentlich sind, und den Rest deutlich gestrafft und refaktorisiert. .. „Es ist so überraschend für mich, dass du tatsächlich Kontrolle über die Firma abgeben willst.“ „Ich habe mir … Weiterlesen

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Vierzehnhundertvierundsechzig

In der Einladung für das Gespräch war gestanden: „Nicht dringend, aber sehr wichtig. Wir sollten beide Zeit und Ruhe dafür haben.“ Es war nicht anzunehmen, dass es sich um ein Projekt handelte, wie ich es einst ähnlich geplant hatte. Ich … Weiterlesen

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Vierzehnhundertfünfundfünfzig

Wieder mal fanden wir Zeit, abends zusammen fernzusehen. Ich hatte einiges zu nähen. Das mache ich zwar ungern bei künstlichem Licht, aber manchmal bleibt mir nichts anderes übrig, wenn Nähte aufgehen, oder Knöpfe sich gelöst haben. Carsten las nebenbei eine … Weiterlesen

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Vierzehnhunderteinundfünfzig

In jedem Büro sammelt sich im Laufe der Zeit Unnützes an: alte Ordner, die eigentlich ins Archiv gehören, alte Zeitschriften oder Prospektmaterial, was niemand mehr braucht, und noch andere Dinge, die nur Platz wegnehmen, und eigentlich woanders hingehören. Der Chef … Weiterlesen

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Vierzehnhundertsechsundvierzig

Beim Herumräumen hatte ich einige alte Fotos gefunden. Ich war damals so Mitte 20 gewesen, und hatte nach dem Studium gerade angefangen zu arbeiten. Es dürften so ungefähr meine ersten erotischen Bilder gewesen sein (damals noch recht harmlos, später gab … Weiterlesen

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Vierzehnhundertvierzig

Das geplante Gespräch mit Verena hatte sich um einige Tage verzögert, weil erst Sonja keine Zeit hatte, zu den von Carsten präferierten Zeiten als Babysitterin einzuspringen, und danach den kleinen Niklas ein Infekt erwischt hatte, so dass Verena ihn nicht … Weiterlesen

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Vierzehnhundertfünfunddreißig

Trotz Feiertag, und obwohl ich zu 3König ein spannendes Thema zu Dreiern gehabt hätte, blogge ich heute die quasi Fortsetzung von gestern. Wie ich es Verena zugesagt hatte, sprach ich abends mit Carsten über sie. Ich berichtete ihm sachlich und … Weiterlesen

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Vierzehnhundertzwanzig

Es war nicht das erste Mal, dass mich Carsten kurzfristig bat, ihn bei einer Veranstaltung zu vertreten – wenn auch nicht ganz so hektisch. „Ich kann gerade hier nicht weg. Du sollst das übernehmen.“ „Können Ulrich oder Jason das nicht … Weiterlesen

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Vierzehnhundertvierzehn

Der Chef ließ mich in sein Büro rufen, um dringend etwas zu besprechen. Wenn er das im Büro macht, so handelt es sich meist nicht um ein erfreuliches Thema. „Du hast dieses Jahr das Motiv für die Weihnachtskarten für die … Weiterlesen

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Vierzehnhundertzwölf

Der Besuch des Bürgermeisters und seiner Begleiter letztes Wochenende hat mir Ingrid sehr ins Bewusstsein gerufen. Außerdem lese ich immer wieder Aussagen von Männern, dass Frauen sie finanziell ausbeuten. Ich suchte und fand also bei einem gemeinsamen Spaziergang eine Gelegenheit, … Weiterlesen

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Vierzehnhundertsechs

Am Wochenende hatten wir nur wenig Zeit für einen gemeinsamen Spaziergang. Da jedoch nach zwei Regentagen die Sonne herausgekommen war, wollten wir wenigstens kurz eine kleine Runde drehen. Da mir klar war, dass die Wege nach den Regenfällen matschig sein … Weiterlesen

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Vierzehnhundertfünf

Halloween war vorübergegangen, ohne dass das Landhaus beeinträchtigt worden war. Wir hatten uns zu der Zeit allerdings in der Stadt aufgehalten, so dass ich nicht weiß, ob trotzdem Kinder geklingelt haben. Zumindest aber haben sie keinen Schaden durch ihren Unfug … Weiterlesen

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Dreizehnhundertachtundneunzig

Noch letzte Woche hatte ich Carsten erzählt, dass Alex mich um ein kurzes Treffen gebeten hätte. Er nahm das aber sehr gelassen zur Kenntnis, und meinte nur, dass ich schon selber wissen würde, was ich tue. Vor über vier Jahren … Weiterlesen

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Dreizehnhundertneunundsiebzig

Carsten hat jetzt mit Norbert vereinbart, das geplante Projekt weitgehend zu unterstützen. Dazu stellt er aber einige Bedingungen, unter anderem, dass ich die technische Koordination übernehme. Das hört sich jetzt hochtrabender an, als es ist. Es geht im Wesentlichen darum, … Weiterlesen

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Dreizehnhundertachtundsiebzig

Ein paar Vorstellungsgespräche für die Stelle als Bürohilfe habe ich inzwischen geführt. Es war aber bisher keine Bewerberin dabei, die ich als wirklich passend beurteilt hätte. Eine Alleinerziehende war dabei gewesen, der ich eventuell eine Chance gegeben hätte. Aber dann … Weiterlesen

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Dreizehnhundertsechsundsiebzig

Mein Schwager Norbert hatte sich zum Kaffeetrinken bei uns angekündigt. Er hat ja eher wenig Kontakt mit seinem Bruder, aber diesmal wollte er etwas bestimmtes besprechen, und kam mit Carsten überein, dies bei einem gemeinsamen Kaffee zu machen. Yvonne war … Weiterlesen

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Dreizehnhundertdreiundsiebzig

Da Carsten gelegentlich daheim arbeitet, sein Notebook dafür auf Dauer aber zu unbequem ist, habe ich ihm jetzt einen schnuckeligen Rechner zusammengestellt, den wir erst mal in einer Ecke im Wohnzimmer platziert haben. Er besteht aus einem Midi-Tower, in den … Weiterlesen

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