Schlagwort-Archive: alte Heimat

Heim-(o)-weh! //1628

Meine Mutter hatte diesmal ihren Geburtstag am Sonntag gefeiert, und wir hatten den Termin bereits vor einigen Wochen zugesagt. Leider kam Carsten dann doch etwas dazwischen, was er am Wochenende arbeiten musste, und da wir ja in ein paar Tagen … Weiterlesen

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In the Kindergarden //1588

Auf meinem anderen Blog ging es neulich auch um Kindergärten. Zwar hatte ich einen Teil meiner Erinnerungen daran schon mal gestreift, ich nehme es aber noch einmal zum Anlass, etwas ausführlicher auf meine Kindergartenzeit einzugehen. Die ist lange her, und … Weiterlesen

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Wochenende in der alten Heimat //1578

Wir waren bereits am Freitag abend in die alte Heimat gefahren, damit es Samstag früh nicht zu eng und hektisch werden sollte. Wir übernachteten in einem Touristen-Hotel fünfzehn Autominuten entfernt, und fuhren nach einem geruhsamen Frühstück zu der Kirche, in … Weiterlesen

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Das katholische Landmädchen //1524

Aufgewachsen bin ich ja in einer Kleinstadt auf dem Lande. Das war die einzige Sache in meinem Leben, in der ich mich rückblickend wirklich benachteiligt gefühlt habe. Von der rückständigen und geistig wenig aufgeschlossenen Bevölkerung mal abgesehen, gab es in … Weiterlesen

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Dreizehnhundertdreiundvierzig

Aus unterschiedlichen Gründen hatte sich die Geburtstagsfeier meiner Mutter diesmal bis in den September verschoben. Es gab nichts sonderlich erwähnenswertes, lief eigentlich ziemlich ab wie immer. Nach dem Mittagessen setzte ich mich mit Carsten ab, unter dem Vorwand, ihm ein … Weiterlesen

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Dreizehnhunderteins

Eigentlich passte es uns zeitlich gar nicht in den Kram, aber da wir zugesagt hatten, zur Taufe von Sabine’s Baby zu kommen, fuhren wir halt hin. Die Taufzeremonie in der Kirche war – wie immer – langweilig. Einem Kind, das … Weiterlesen

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Zwölfhundertzweiundachtzig

Sabine, meine Schwester, ist derzeit hochschwanger [zumindest war sie das noch, als ich das hier eigentlich bloggen wollte, aber nicht gleich dazukam, da andere Themen für mich gerade Priorität hatten]. Als sie mich kürzlich in einer dringenden Angelegenheit (was genau, … Weiterlesen

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Elfhundertneununddreißig

Der Landkreis, in dem ich aufgewachsen war, gilt seit jeher als arme Gegend. Landwirte taten sich aufgrund des rauen Klimas und kargen Bodens schwer. Die Nähe zu einer Grenze trug nicht gerade zur Prosperität bei. Tourismus war in den letzten … Weiterlesen

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Elfhundertneunundzwanzig

Es hätte mich zwar schon interessiert, den Genderkongress in der Nachbarstadt zu besuchen, aber die Feier zum 70. Geburtstag meines Vaters ging vor. Ich war froh und erleichtert, dass das blaue Auge inzwischen so weit verblasst war, dass man es … Weiterlesen

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Elfhundert

Meine Mutter hatte am Wochenende einen Schwächeanfall, und ist jetzt für ein paar Tage im Krankenhaus zur Beobachtung. Es scheint nichts schlimmeres zu sein, aber es sollen noch einige Untersuchungen gemacht werden. Ich fahre nachher weg, um sie zu besuchen, … Weiterlesen

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Tausendsechsundvierzig

Um die Geburtstagsfeier meiner Mutter kam ich auch dieses Jahr nicht herum. Sie verlief aber ganz friedlich und ohne nervige Ereignisse. Carsten und ich hatten ausgemacht, dass wir uns keinesfalls trennen lassen würden, und meine Eltern unternahmen diesbezüglich auch keinen … Weiterlesen

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Neunhunderteinundneunzig

Wenn man nicht von klein auf Hochdeutsch gelernt hat, ist es manchmal schwierig. Beim Sprechen halte ich mich zwar normalerweise schon streng an die deutsche Grammatik. Trotzdem habe ich eine leichte Dialektfärbung, die ich wohl nie so richtig loswerde (OK, … Weiterlesen

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Achthundertdreiundvierzig

Es ist nicht reiner Zufall, dass der Standort der neuen Firmenniederlassung nur etwa zwanzig Kilometer von meinem Heimatort entfernt ist. Als es sich ergab, dass Carsten zur Klärung einiger Fragen hinfahren musste, nahm er mich mit und setzte mich unterwegs … Weiterlesen

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Siebenhundertachtzig

Skandal! Was bin ich schockiert! Gerade habe ich mit meiner Mutter telefoniert. Das mache ich normalerweise so alle zwei oder drei Wochen. Und sonst ist das immer so banal, dass es sich nicht zu bloggen lohnt. Diesmal jedoch erzählte mir … Weiterlesen

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Siebenhundertsechsundfünfzig

Wo lebt es sich am besten? In der Stadt, auf dem Land, am Stadtrand? Das ist die Frage einer Blogparade auf „Anspruch und Wirklichkeit“. Ich kenne ja unterschiedliche Wohnsituationen aus eigener Erfahrung, auf die ich im folgenden in chronologischer Reihenfolge … Weiterlesen

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Fünfhundertneunzig

Ich habe mich mal kurz zurückgezogen und blogge schnell eine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Tage: Am frühen Dienstag Nachmittag fuhren Carsten und ich zu meinen Eltern, um Heiligabend bei ihnen zu verbringen. Die letzten Jahre hatte ich mich immer … Weiterlesen

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Vierhundertfünfunddreißig

Wochenende bei meinen Eltern. Puh! Wir brunchten am Sonntag ausgiebig, und richteten es dann ein, dass wir kurz nach zwei bei meinen Eltern ankamen. Der Kaffeetisch war bereits gedeckt, und wir sahen keinen Grund, uns nicht bereits dort nieder zu … Weiterlesen

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Vierhundertzweiunddreißig

Gerade habe ich meine Eltern angerufen. Ich habe angekündigt, dass ich sie gerne am Sonntag nachmittag mit Carsten besuchen würde. Zuhause sind sie zwar sowieso, aber wenn sie wissen, dass Besuch kommt, schlägt sich das sicherlich im Kuchenangebot nieder. Natürlich … Weiterlesen

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Dreihundertzweiundachtzig

Hoffentlich nehmt ihr mir meinen kleinen – eigentlich offensichtlichen – Aprilscherz nicht übel. Ich hatte wirklich beabsichtigt, das ganze spätestens am nächsten Morgen aufzulösen. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Wir fuhren schon eine Stunde, nachdem … Weiterlesen

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Zweihundertneunundsechzig

Wenn mich Carsten nicht ausdrücklich danach gefragt hätte, hätte ich ihm ja gar nichts von Sabine’s Baby erzählt. Aber so blieb mir nichts anderes übrig. Was zur Folge hatte, dass wir gestern die Tauffeier besuchten. Wenigstens ließ Carsten sich überreden, … Weiterlesen

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Zweihundertvierundvierzig

Ich bin seit gestern wieder zurück (und hatte erst mal einiges an Nachholbedarf). Der Aufenthalt bei meinen Eltern war ziemlich langweilig und völlig ereignislos. Für Sabine war ich wohl keine große Hilfe. Immerhin habe ich das Bügeln übernommen und mit … Weiterlesen

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Zweihundertdreiundvierzig

Ich habe hin und her überlegt, aber mir ist nichts besseres eingefallen. Also fahre ich jetzt für ein paar Tage zu meinen Eltern. Der offizielle Grund ist, dass ich Sabine etwas unterstützen will. Schließlich soll in drei oder vier Wochen … Weiterlesen

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Zweihunderteinundzwanzig

Wir richteten es so ein, dass wir gegen halb zwölf vor dem Haus meiner Eltern ankamen. Carsten hatte unterwegs noch Blumen für meine Mutter besorgt, nachdem ich ihm bestätigt hatte, dass ich selbst zwar keine Blumen mag, meine Mutter sich … Weiterlesen

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Hunderteinunddreißig

Das Wochenende war zwar wieder arbeitsreich, aber insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Situation sich etwas entspannt hat. Natürlich legten wir wieder unsere bewährten Pausen ein, teilweise auch im Whirlpool. Trotz des kühlen, feuchten Wetters gingen wir am Sonntag … Weiterlesen

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Hundertsiebenundzwanzig

Ja, eigentlich hätten wir ja über Ostern wegfahren wollen… So ist halt alles ein bisschen anders gelaufen. Am Donnerstag abend fuhren wir noch zusammen zu Carstens Haus. Freitag fingen wir – obwohl Feiertag – in aller Frühe an zu arbeiten. … Weiterlesen

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Zwanzig

Am Wochenende war ich „zuhause“ bei der Geburtstagsfeier meiner Mutter. Ich fuhr ein bisschen später weg und nahm einen späteren Zug, um den Kirchenbesuch zu umgehen, was mir auch gelang. Kaum im Haus meiner Eltern angekommen, hingen sofort die Kinder … Weiterlesen

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