Zweihundertzweiundsiebzig

Ich war schon lange nicht mehr auf Kundenakquise, denn in den letzten Monaten hatte ich auch so immer genug zu tun.
Jetzt sind aber wieder ein paar Projekte abgeschlossen, bzw. der Abschluss ist abzusehen. Deshalb war ich gestern mal wieder unterwegs.
Irgendwie ist mir allerdings die „Kunde-ist-König“-Mentalität abhandengekommen, seit ich mit Carsten zusammen bin.
So lief das Gespräch nicht allzu gut. Ich warte mal ab, ob was dabei herauskommt. Ich bin nicht auf den Auftrag angewiesen.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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11 Antworten zu Zweihundertzweiundsiebzig

  1. ednong schreibt:

    LOL
    Es hätte mich arg gewundert, wenn es anders gewesen wäre.

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    • breakpoint schreibt:

      Ach ednong, reicht es dir nicht, dass du erst kürzlich meinen Heiligenschein das Klo runter gespült hast ❓ (der Verlust ist nicht besonders tragisch, das Ding war eh nur Ballast)?

      Jetzt amüsierst du dich auch noch darüber, dass ich vermutlich diesen Auftrag nicht bekomme. :**:

      Aber ich verzeihe dir! :wave:

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      • ednong schreibt:

        Oh fein, dann brauch ich ja nicht um Entschuldigung zu betteln 😉

        Deinen Heiligenschein runtergespült? Du hast einen Heiligenschein gehabt? Oh Gott, ist mir gar nicht aufgefallen …

        Und nein: ich amüsiere mich nicht darüber, dass du den Auftrag nicht bekommst. Das hast du definitiv falsch verstanden. Mein Lächeln kam durch deine Aussage „Irgendwie ist mir allerdings die „Kunde-ist-König“-Mentalität abhandengekommen, seit ich mit Carsten zusammen bin.“ zustande. Und nur auf diese Aussage beziehe ich mich. Sorry fürs Mißverständnis.

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  2. engywuck schreibt:

    im Zweifel kannst ja immer noch Carsten (schneller) heiraten und Mutter (und Hausfrau) werden…

    *duck* *wegwusel*

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    • breakpoint schreibt:

      Danke für deinen Vorschlag.
      Die Realisierung kommt jedoch nicht in Betracht.
      (Ja, duck dich nur!)

      Wenn ich meinen Lebensunterhalt nicht mehr durch Computerei finanzieren könnte, würde ich zunächst meine anderen Optionen (meinen Eltern auf der Tasche liegen oder mich prostituieren) erwägen, bevor ich Hausfrau/Mutter würde.

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      • ednong schreibt:

        Also dann hoff ich mal, dass du immer über Internet verfügst, damit du uns selbst dann ausreichend informieren kannst. Und Hausfrau und Mutter hat doch auch was – und ernsthaft glaube ich schon, dass du als Mutter bestimmt klasse bist …

        (und nein, ich duck mich nicht)

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        • breakpoint schreibt:

          „Und Hausfrau und Mutter hat doch auch was – und ernsthaft glaube ich schon, dass du als Mutter bestimmt klasse bist …“
          Das bezweifle ich.
          Wer weiß, vielleicht habe ich in irgendeinem Paralleluniversum einen ganzen Schwung Kinder.
          Aber in diesem hier werden wir deine Aussage wohl niemals veri- oder falsifizieren können.

          Ach, und der Heiligenschein war schon ein recht kümmerliches Exemplar (weshalb das Klo auch nicht verstopft ist). Ich bin eigentlich ganz froh, dass ich ihn los bin. 😀

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      • engywuck schreibt:

        „prostituieren […] bevor ich Hausfrau und Mutter werde“

        Äh, wo ist der Unterschied? In beiden Fällen kommst (im Mutterdasein) zu vielen neuen Bekanntschaften und lässt dich (Hausfrauendasein) von einem Mann (mit dem du idealerweise auch Sex hast) Geld geben.

        😉

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        • breakpoint schreibt:

          Leider scheint dein Kommentar etwas zerstückselt zu sein.

          Wenn du darauf hinaus willst, dass zwischen einer Versorgungsehe und Prostitution kein grundsätzlicher Unterschied besteht, so stimme ich dir zu.
          Ob nur ein Mann oder viele, bei beidem läuft es auf finanzielle/wirtschaftliche Vorteile gegen Sex hinaus.

          Was neue Bekanntschaften mit Mutterdasein zu tun haben sollen, ist mir nicht klar. Auf irgendwelche Krabbelgruppen kann ich gerne verzichten.

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