Zweihundertneunzig

Den Auftrag, weswegen ich vor etwa drei Wochen einen potentiellen Kunden aufgesucht hatte, habe ich jetzt wider Erwarten doch bekommen.

Die haben wohl niemanden gefunden, der mit meinen Fähigkeiten konkurrieren kann. Zwar habe ich den Eindruck, die wollen vor allem mein Know-how abziehen, aber solange sie ordentlich bezahlen, ist das ja OK.
Es ist diesmal ein reines Softwareunternehmen. Bei meiner Tätigkeit handelt sich wieder mal um eine Art Beratung.

Alle paar Wochen werde ich in Zukunft dort einen Termin haben. Gestern nachmittag hatte ich bereits den ersten.
Das Entwicklerteam, mit dem ich zusammenarbeiten werde, besteht aus fünf oder sechs Mitarbeitern.
Einige der Mitarbeiter scheinen zu hoffen, dass zu meinem Leistungsspektrum auch ein gewisser Körpereinsatz gehört. Sollen sie die Hoffnung ruhig erst mal behalten. Dann sind sie leichter zu beeinflussen.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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6 Antworten zu Zweihundertneunzig

  1. breakpoint schreibt:

    DreihundertdreiIch war gestern zum zweiten Beratungstermin bei dieser Softwarefirma i.d.e.e (irgendwas mit Information and Data Engineering Experts oder so ähnlich).

    Das Betriebsklima scheint recht gut und angenehm zu sein.

    Ich gebe es ja zu, die Versuchung war…

    Gefällt mir

  2. Pingback: Dreihundertdrei | breakpoint

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