Schlagwort-Archive: Klinik

Der Gebärung Appendix und #Blogparade zum #RosesRevolutionDay //2475

Bestimmt hätte ich euch noch etwas länger auf den Emissionsbericht warten lassen, hätte ich nicht eine Blogparade zum Thema entdeckt, die demnächst abläuft, ich aber noch meine paar Cents hinzugeben möchte. Die genannte Blogparade ruft Frauen auf, über „Gewalt unter … Weiterlesen

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Nur ein paar Tropfen //2473

Selbst wenn heute ein ganz reguläres Tweetwochenende wäre, würde ich davon abweichen, weil ich über die neuesten Begebenheiten dringend bloggen will. Wie bereits geschrieben, befindet sich mein Vater zur Zeit nach einem Schlaganfall im Krankenhaus. Meine eigenen gesundheitlichen Beschwerden sowie … Weiterlesen

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Sorgen .. //2471

Wieder mal kam es ganz anders, als gedacht. Ich werde wohl bei diesem Blogeintrag, streng chronologisch vorgehen, und nichts vorweg nehmen. Nachdem meine Eltern ihren geplanten Besuch vor zwei Wochen wegen einer Erkältung meiner Mutter hatten absagen müssen, wäre heute … Weiterlesen

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Der Gebärung fünfter Teil //2470

Der vierte Teil meines Berichts endete damit, dass ich mein Baby im Kreißsaal zum ersten Mal stillte. Zurück auf dem Stationszimmer fragte mich eine Stationsschwester, ob ich noch ein Abendessen wolle. Ich hatte wenig begeistert eingewilligt, etwas zu essen, aber … Weiterlesen

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Der Gebärung vierter Teil //2467

Der dritte Teil meines Berichts endete im entscheidenden Moment, als ich den ersten Schrei meines Babys gehört hatte, es aber noch im Geburtskanal steckte. Ich war erleichtert, weil der Kopf bereits draußen war, und das Kind deutlich hörbar selbständig atmete, … Weiterlesen

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Der Gebärung dritter Teil //2463

Der zweite Teil meines Berichts endete, als ich nach mehreren Stunden in der Klinik endlich in den Kreißsaal durfte. Ich hatte nicht mehr daran gedacht, Carsten anzurufen, und mein Handy (das ich normalerweise ja gar nicht nutze) in meinem Zimmer … Weiterlesen

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Der Gebärung zweiter Teil //2461

Der erste Teil meines Berichts endete, als Carsten nach dem Mittagessen wieder zurück ins Büro gegangen war. Ich verbrachte die nächste Zeit vor allem an meinem Notebook, das für die nächsten Tage meine Verbindung zur Außenwelt sein sollte. Manchmal lief … Weiterlesen

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Der Gebärung erster Teil //2457

Über manche Ereignisse blogge ich aus gewissen Gründen erst mit Zeitverzögerung, so auch über die Geburt meines Kindes. Ursprünglich wollte ich den Bericht ja erst noch weiter hinausschieben, aber aus konkretem Anlass (den ich zu gegebener Zeit auflösen werde), bringe … Weiterlesen

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Ex tempore //2056

Als ich gestern Sophie in der Kinderklinik besucht habe, saß bereits eine mir unbekannte Frau an ihrem Bett. Ich ging auf Sophie zu. Die Frau stand auf, reichte mir die Hand zur Begrüßung, und sprach: „Hallo, ich bin Lydia, die … Weiterlesen

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Deep Cut //1869

Als ich eine Kuchenplatte oben aus dem Oberschrank in der Küche nehmen wollte, blieb die darunterliegende Glasplatte daran hängen, geriet ins Rutschen, fiel herunter, zerschellte an der Kante der Küchenspüle und fiel in etlichen Scherben auf den Boden. Durch den … Weiterlesen

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Wer soll das bezahlen? //1609

Mit diesem Eintrag werde ich mich wohl wieder einmal unbeliebt machen, aber sei’s drum. Das bin ich aus gewisser Ecke schon gewohnt. Vorausschicken möchte ich trotzdem, dass ich hier niemanden beleidigen oder abwerten möchte, sondern es mir ausschließlich um Verständnis … Weiterlesen

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Neunhundertsieben

Einer meiner Mitarbeiter hatte gestern am späten Vormittag einen kleinen Betriebsunfall. Irgendwie hat er seine linke Hand so bei der Toilettentür eingeklemmt (angeblich war beim Schloss ein Teil mit scharfer Kante locker. Ich hab’s nicht gesehen. Hätte mir mal einen … Weiterlesen

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Achthunderteinunddreißig

Offenbar ist die Klinik zur Zeit überfüllt, so dass weder Carsten’s noch Norbert’s Einfluss mich davor bewahrten, doch noch eine Zimmergenossin zu bekommen. Eigentlich würde mich das ja gar nicht so sehr stören, aber diese Frau hat nonstop irgendwelchen lauten … Weiterlesen

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Achthundertdreißig

Oh, wie mir diese Suppen, Breie und Puddings inzwischen zum Hals raushängen! Aber etwas anderes kann ich noch nicht essen. Noch nicht mal Kuchen. Alleine zu schlafen ist auch einfach öde. Niemand, der mich wärmt und in den Arm nimmt. … Weiterlesen

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Achthundertneunundzwanzig

Gestern abend war Norbert hier. Ich nehme an, Carsten hat ihm ganz schön zugesetzt, dass jener noch nach seinem Feierabend zu mir kam. Er schaute mir halt auch noch mal in den Hals, und meinte, dass das ja schon recht … Weiterlesen

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Achthundertachtundzwanzig

Ich bin seit gestern im Krankenhaus. Die Mandeln mal wieder. Diesmal wartete ich nicht so lange ab wie vor zwei Jahren, sondern ließ mich früher (also bereits bei leichtem Schüttelfrost und mäßigen Schluckbeschwerden, und nicht erst, wenn gar nichts mehr … Weiterlesen

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Fünfhundertachtzehn

Ein Erlebnis, über das Remi kürzlich gebloggt hat, hat mich an eine Begebenheit erinnert, die schon mehrere Jahre zurückliegt. Ich hatte damals eine lockere Affäre mit .. nennen wir ihn Wolfgang. Leider erkrankte Wolfgang damals schwer (er ist längst wieder … Weiterlesen

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Fünfhundertzwölf

Was ist eigentlich der evolutionäre Sinn, wenn einen die Hormone derart manipulieren, dass man um einen Zellhaufen trauert? Ich war also gestern in der Frauenklinik. Trotz diverser wichtiger Termine war Carsten so lange bei mir wie möglich. Der Anästhesist fragte … Weiterlesen

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Zweihundertsechzig

Ich habe mich fast eine Woche lang nicht gemeldet. Der Grund ist, dass ich unerwartet ins Krankenhaus musste. Es fing ganz harmlos am Wochenende mit einer leicht geschwollenen linken Mandel an. Ich dachte mir überhaupt nichts schlimmes dabei. Der Hals … Weiterlesen

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