Monatsarchiv: August 2012

Zweihundertachtundzwanzig

Nach dem doch recht ereignisreichen August scheint in meinem Leben jetzt wieder etwas Ruhe einzukehren. Zumindest stehen in absehbarer Zeit keine größeren Ereignisse an. Ich habe aber keine Lust, ständig alltägliche Sachen zu schreiben. Denn was interessiert es schon, ob … Weiterlesen

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Zweihundertsiebenundzwanzig

Carsten hat mich gefragt, ob wir am Wochenende, falls das Wetter mitspielt, einen Hochseilklettergarten besuchen wollen. Ein Kunde hat ihm davon begeistert erzählt. Hey, ich mit meinen High Heels! Und von unten schauen sie mir alle unter den Rock. Das … Weiterlesen

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Zweihundertsechsundzwanzig

Ich hatte gestern Besuch von meinem Vermieter. Ich war erst gerade wieder von meinem Kunden nach Hause gekommen, als es klingelte. Anscheinend hatte der Vermieter es schon am Wochenende versucht, mich zu erreichen, aber da war ich ja in London. … Weiterlesen

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Zweihundertfünfundzwanzig

Nur eine Stunde Zeitverschiebung, aber prompt habe ich heute morgen verschlafen (Carsten übrigens auch, so dass er unverrichteter Dinge ins Büro musste). Da ich trotzdem gleich weg zu einem Kunden muss, habe ich jetzt gar keine Zeit, unseren Trip nach … Weiterlesen

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Zweihundertvierundzwanzig

Nur noch ein paar Stunden, dann hebt unser Flieger nach London Gatwick ab. Am frühen Abend sind wir dann in London. Das ziemlich zentral gelegene Nobelhotel wäre mir persönlich eigentlich viel zu teuer. Aber da dies ja eine Geschäftsreise ist, … Weiterlesen

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Zweihundertdreiundzwanzig

Auf dem Heimweg von dem Kunden, den ich gestern aufgesucht hatte, ist mir eine meiner Lieblingssandalen kaputtgegangen. Die Sohle ist irreparabel zerbrochen. Das war ein Paar der wenigen Sandalen, die ich den ganzen Tag anhaben konnte, ohne dass mir die … Weiterlesen

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Zweihundertzweiundzwanzig

Mein Drucker will nicht mehr. Tinte hat er genug. Den Druckkopf gereinigt habe ich auch schon, ohne Verbesserung. Ich nehme an, der Druckkopf ist kaputt, und habe mir deshalb gerade einen neuen bestellt. Und die paar Seiten kann ich mir … Weiterlesen

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Zweihunderteinundzwanzig

Wir richteten es so ein, dass wir gegen halb zwölf vor dem Haus meiner Eltern ankamen. Carsten hatte unterwegs noch Blumen für meine Mutter besorgt, nachdem ich ihm bestätigt hatte, dass ich selbst zwar keine Blumen mag, meine Mutter sich … Weiterlesen

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Zweihundertzwanzig

Mein DSL-Anschluss war gestern über drei Stunden ausgefallen. Danach war er dann plötzlich wieder da. Es ist schon gespenstisch, wie es ist, wenn man plötzlich von sämtlichen Kommunikationwegen abgeschnitten ist. Der gestrige Blog-Eintrag ist so der Störung zum Opfer gefallen, … Weiterlesen

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Zweihundertneunzehn

Jetzt ist es definitiv: Der Vertrag, nach dem ich (fast) jeden Dienstag einen Kunden besucht habe, läuft Mitte September aus. Einerseits ist das schade, denn schließlich hat mir das immer ein regelmäßiges Einkommen beschert, andererseits war die Sache alles andere … Weiterlesen

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Zweihundertachtzehn

Hoffentlich zieht sich mein Kundenbesuch heute nicht so lange hin. Der andere Kunde, der seine Anforderungen letzte Woche geändert hat, will nämlich unbedingt, dass der Termin trotzdem gehalten wird. Das ist machbar, aber ich muss fast jede freie Minute jetzt … Weiterlesen

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Zweihundertsiebzehn

Gerade habe ich meine Mutter angerufen. Zum einen, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren (die Feier ist aber erst am Samstag). Zum anderen, um ihr mitzuteilen, dass ich jemanden mitbringe. Es war einen Augenblick lang ruhig an der anderen Seite … Weiterlesen

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Zweihundertsechzehn

Irgendwie bin ich jetzt an einem toten Punkt angelangt. Ja, ich arbeite heute am Sonntag. Einerseits tut das Carsten auch, der durch die Hochzeit in seiner To-do-Liste ziemlich zurückgeworfen worden ist. Andererseits habe ich an einem Kundenprojekt dringende Arbeiten zu … Weiterlesen

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Zweihundertfünfzehn

Wieder mal hat ein Kunde kurz vor Projektabschluss seine Anforderungen geändert. Wenn ich das von vornherein gewusst hätte, hätte ich die Architektur ganz anders aufgezogen. Eigentlich sollte mir das ziemlich gleichgültig sein, denn schließlich geht der zusätzliche Aufwand zu Lasten … Weiterlesen

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Zweihundertvierzehn

Siedend heiß ist mir eingefallen, dass ich ja noch ein Geburtstagsgeschenk für meine Mutter besorgen muss. Das ist durch diese Hochzeit ziemlich in Vergessenheit geraten. Sonst habe ich ihr meistens irgendwelche Vasen, Schalen oder Schüsseln geschenkt. Ich glaube nicht, dass … Weiterlesen

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Zweihundertdreizehn

Da ich derzeit mit meinen Projekten etwas Luft habe, raffte ich mich gestern tatsächlich auf, etwas Hausarbeit in Angriff zu nehmen, allerdings nur das allernötigste. Mein regelmäßiger Dienstags-Termin war diesmal wegen der Ferien ausgefallen. Auch wenn ich früh morgens erst … Weiterlesen

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Zweihundertzwölf

Während ich mich gestern vormittag um einigen aufgelaufenen Schreibkram kümmerte und so einen Teil meiner To-do-Liste abarbeitete, war ich fast den ganzen Nachmittag bei Novosyx. Zum Mittagessen hatte ich mich mit Carsten verabredet, wenn auch nur in der „Kantine“. Danach … Weiterlesen

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Zweihundertelf

Die Hochzeitsfeier ist vorbei, und ich scheine sie unbeschadet überstanden zu haben. Wie wir es abgesprochen hatten, wartete ich auf einer Bank neben der Ausgangstür der Kirche. Carsten kam gleich nach dem Brautpaar. Ich stand auf und ging mit ihm … Weiterlesen

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Zweihundertzehn

Gleich muss ich los zu dieser Hochzeitsfeier. Die Kirche begann erst um elf, um den auswärtigen Gästen etwas mehr Zeit für die Anreise zu geben. Einige haben aber auch schon in einem Hotel in der Nähe übernachtet. Zum Glück nur … Weiterlesen

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Zweihundertneun

Letzte Nacht träumte mir, ich hätte mir einen Virus eingefangen. Ein unbedachter Klick, und in meinem Browser starteten sich ständig unerwünschte Plugins, die den ganzen Rechner unbrauchbar machten. Natürlich versuchte ich, den Virus wieder loszuwerden. Aber der Rechner war nicht … Weiterlesen

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Zweihundertacht

Frank’s Projekt ist abgeschlossen und übergeben. Carsten hat mich früh zwar noch hingefahren, aber mich wieder abholen konnte er nicht, weil er ja wegfahren musste. Und wie man sieht, habe ich es tatsächlich geschafft, alleine und unbeschadet wieder zu mir … Weiterlesen

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