Schlagwort-Archive: Haus

Unerbaulich //1550

Das Grundstück von Carsten’s Haus ist außenherum größtenteils von einer Mauer umgeben, die uns als Sichtschutz dient. Nur nach hinten hinaus haben wir freie Sicht über ein paar Felder und Wiesen bis zum Waldrand. Jetzt will der neue Bebauungsplan der … Weiterlesen

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Vierzehnhundertneunundvierzig

Vielen Dank für all eure interessanten Geschenkideen! Ich habe mich jetzt entschlossen, dass Sophie einen Puppenwagen bekommt, der aber noch mit Duplo-Teilen gefüllt wird. Zwar hatte ich zunächst Bedenken, dass die Duplo-Teile dann überall in Sonja’s Haus herumfliegen, denn meine … Weiterlesen

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Vierzehnhundertfünfundzwanzig

Carsten hat einen Brief von Corinna bekommen. Darin stellt sie sich als Fiona’s Rechtsbeistand dar. Es geht darum, dass Fiona das Haus teilweise (zu einem Achtel, um genau zu sein) gehört, und sie ein Nutzungs- und Wohnrecht daran hat. Das … Weiterlesen

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Vierzehnhundertfünf

Halloween war vorübergegangen, ohne dass das Landhaus beeinträchtigt worden war. Wir hatten uns zu der Zeit allerdings in der Stadt aufgehalten, so dass ich nicht weiß, ob trotzdem Kinder geklingelt haben. Zumindest aber haben sie keinen Schaden durch ihren Unfug … Weiterlesen

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Dreizehnhundertneun

Aus aktuellem Anlass hatte ich mich entschlossen, selbst einmal Mittagessen zu kochen. Das Putengeschnetzelte hat uns sehr gut geschmeckt, und auch den Reis dazu habe ich ordentlich hingekriegt. Nach dem Essen war Carsten weggefahren, weil er etwas erledigen musste, als … Weiterlesen

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Zwölfhunderteinundvierzig

Im Prinzip fühle ich mich in Carsten’s Haus immer noch als halber Gast, und werde wohl nie so richtig heimisch dort werden. Dort sind einige Gemälde aufgehängt. Eigentlich nehme ich die kaum wahr, aber im Laufe der Zeit fällt schon … Weiterlesen

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Elfhundertsechs

Samstag abend. Carsten hatte länger gearbeitet, als vorgesehen. Endlich war er fertig, und wir beschlossen, uns zur Entspannung in den Whirlpool zu setzen. Wir waren kaum hineingeklettert, als es klingelte (was man durch mehrere verteilte Türgongs im ganzen Haus hörte). … Weiterlesen

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Siebenhundertzweiundfünfzig

Ein heißes Wochenende liegt hinter uns. Da es draußen auf Dauer fast unerträglich war, blieben wir meist im Haus. In den nach Norden ausgerichteten Zimmern war es einigermaßen auszuhalten. Trotzdem gab es immer wieder Überhitzungsprobleme mit den in Betrieb befindlichen … Weiterlesen

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Siebenhundertvierundvierzig

Bei dem Unwetter Anfang der Woche muss sich ein Dachziegel auf Carsten’s Haus gelöst haben. Jedenfalls ist das Dach dort kaputt und im Raum darunter ein Wasserschaden. Nichts weltbewegendes, aber ärgerlich. Die Haushälterin hatte den Schaden bereits entdeckt, erste Maßnahmen … Weiterlesen

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Sechshundertachtundsiebzig

Ich brauche jetzt einfach ein paar Minuten für mich. Der Besuch ist so unerträglich .. aber von Anfang an: Am Donnerstag hatten wir noch ganz normal gearbeitet, aber etwas früher Feierabend gemacht, und fuhren dann zum Landhaus. Die Haushälterin hatte … Weiterlesen

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Vierhundertneunundsechzig

Als ich seinen Kleiderschrank öffnete, fiel mir spontan 50 Shades of Grey ein. In etlichen Grauschattierungen reihte sich Anzug an Anzug. Aber ich verzichtete auf eine anzügliche Bemerkung. Bisher hatte ich meine Kleider, die ich hierher mitgebracht hatte, immer nur … Weiterlesen

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Vierhundertacht

Gerne hätten wir den Garten wieder in unser Privat-FKK-Gelände umfunktioniert, aber leider ist es immer noch zu kühl, um es länger unbekleidet draußen auszuhalten. Aber nichts hält uns davon ab, uns im restlichen Haus naturistisch aufzuhalten (ich muss ja die … Weiterlesen

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Hundertfünfundfünfzig

Wir wollen nachher alle zusammen zu einem Freizeitpark – Carsten nennt das euphemistisch „Familienausflug“ – , aber noch habe ich etwas Zeit, die Ereignisse von gestern abend zu verbloggen. Nachdem Carsten und ich nach der Arbeit zu Carsten’s Haus gefahren … Weiterlesen

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Hundertsiebzehn

Wie vereinbart war ich abmarschbereit, als mich Carsten am Freitag nachmittag abholte. Auf der Fahrt war er sehr ruhig, aber sobald wir ausgestiegen waren, nahm er mich bei der Hand: „Komm mit, ich will dir etwas zeigen.“ Wir gingen hinunter … Weiterlesen

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Hundertzwölf

Wir begannen das Wochenende mit einem Kinobesuch mit anschließendem Abendessen. Ich hatte Carsten vor die Wahl gestellt zwischen Kino „Unser Leben“ (wie wir es bereits vor einigen Wochen ausgemacht hatten) und Theater „Warten auf Godot“. Ich gebe zu, dass das … Weiterlesen

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