Elfhundertsechs

Samstag abend. Carsten hatte länger gearbeitet, als vorgesehen. Endlich war er fertig, und wir beschlossen, uns zur Entspannung in den Whirlpool zu setzen.

Wir waren kaum hineingeklettert, als es klingelte (was man durch mehrere verteilte Türgongs im ganzen Haus hörte). Das war ungewöhnlich. Hier klingelt nur ganz selten einmal jemand, und um diese Zeit ganz und gar nicht.
Also musste es wohl wichtig sein. Carsten stand auf, verließ den Whirlpool, und wickelte sich ein Badetuch um die Mitte.
Einige Minuten später kam er verärgert wieder zurück. Ein paar verkleidete Kinder seien draußen gewesen, und hätten herumgeplärrt. Genervt über die Störung hatte er sie weitergeschickt. Von alkoholhaltigen Pralinen abgesehen, hatten wir ohnehin keine Süßigkeiten im Haus.

Schlimm genug, dass an 3König die Sternsinger herumgehen und betteln. Aber das ist zumindest Jahrhunderte alte Tradition, und findet bei Tage statt. Dieses Halloween-Hausieren dagegen ist völlig rücksichtslose Belästigung. Was müssen die Leute auch jeden Unsinn mitmachen, der in den USA vorexerziert wird! Und ich kann nicht verstehen, dass Eltern ihren Kindern erlauben, nachts bei wildfremden Menschen zu klingeln, und sie zu stören.

Am nächsten Vormittag sahen wir, dass beim Eingangstor ein riesiger Kürbis zerdeppert worden war. Darüber war kreuz und quer eine Rolle Klopapier abgewickelt worden. Mehrere rohe Eier, fauliges Obst und Gemüse waren an die Mauer geknallt.
Haben diese Kinder überhaupt keinen Respekt vor dem Eigentum anderer Menschen, und richten so eine Schweinerei an.

Carsten hat die eklige Bescherung fotografiert, und wird sich heute mit dem Bürgermeister in Verbindung setzen. Wenn der es nicht schafft, dass anständige Bürger hier unbehelligt von marodierenden Kinderbanden wohnen können, hat er das letzte mal einen Zuschuss für die Gemeindekasse erhalten.
Den Säuberungsaufwand nimmt uns ohnehin niemand mehr.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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53 Antworten zu Elfhundertsechs

  1. Suchender schreibt:

    Also herumlaufende Kinder die Süßigkeiten wollen … Naja ok, damit kann man noch leben, im schlimmsten Fall den Gong deaktivieren. Nicht optimal aber ne Möglichkeit.
    Aber effektiv ne Sachbeschädigung zu machen indem man ein Haus verschmutzt, da ist es Ende.
    Was sind das für Eltern die Ihren Kindern das durchgehen lassen. Es gehört wohl zur Erziehung dazu das man seinen Sprösslingen eine Achtung vor dem Eigentum anderer beibringt. Mein Kind würde nie auch nur auf die Idee kommen sowas zu machen.
    Ich bin gespannt wie der Bürgermeister darauf reagieren wird. Machen kann er ja nicht wirklich viel denke ich. Denn es sind die Eltern die diese Verhalten durchgehen lassen.

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    • Das Klingeln hat uns zwar gestört, würden wir aber noch durchgehen lassen, und uns hoffentlich nächstes Jahr daran erinnern, und nicht mehr darauf reagieren.

      Der Weg und die Mauer waren erheblich verschmutzt, aber ansonsten nicht beschädigt.
      Ich frage mich auch, wie Kinder alleine diesen Kürbis transportieren konnten. Der muss ziemlich schwer gewesen sein.

      Der Bürgermeister kann zumindest in seinem monatlich erscheinender Gemeindeblättchen deutlich darauf hinweisen, dass so etwas nicht OK ist, und die Eltern auffordern, ihren Kindern solchen Umfug zu verbieten.

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  2. ednong schreibt:

    Wie der Bürgermeister darauf reagieren wird? Er wird sich entschuldigen, erzählen, dass er das auf die Tagesordnung setzt und anspricht. Und dass man sich ggf. überlegt, wie man Kindern ein wenig mehr Erziehung angedeihen lassen kann. Und er wird sich artig fürs Foto bedanken. Das wars dann auch.
    Letztlich: was soll er auch machen? Das ist die Einstellung eines jeden, die geändert werden muß. Wenn derjenige es nicht kennt, gut, das kann man ändern. Wenn derjenige nicht will – dann kannst du nur bestrafen. Und das ist ein ziemlich hoher Aufwand.
    Fazit: an der Einstellung derjenigen wird sich nichts ändern. Aber wahrscheinlich machen sie so eine Sauerei das nächste Mal an anderer Stelle …

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    • Der Bürgermeister hat in diesem kleinen Ort schon einigen Einfluss. Er könnte sich theoretisch alle in Frage kommenden Eltern persönlich vornehmen, und ihnen ins Gewissen reden.
      Wenn er nichts unternimmt, könnten solche Untaten nächstes Jahr noch weiter eskalieren, und es zu größeren Schäden kommen.
      Bei eingeworfenen Fensterscheiben o.ä. hätten wir die Polizei eingeschaltet. Und auch falls sich so etwas irgendwann wiederholt, werden wir es nicht auf sich beruhen lassen.
      Es liegt also durchaus im Interesse der ganzen Gemeinde, solche Vorkommnisse nicht einreißen zu lassen.

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      • ednong schreibt:

        Keine Frage – liegt immer im Interesse der Allgemeinheit. Ich bezweifel nur, dass es zu Änderungen kommt. Und ich kenne auch genug kleine Städte und vermute, er wird sich die Eltern nicht zur Brust nehmen. Aber das ist halt nur meine persönliche Meinung.

        Und ich stimme absolut zu: bei anderen Schäden hätte ich definitiv die Polizei gerufen, vielleicht sogar in diesem Fall. Und ggf. Fotos für eine Versicherung, falls die eine Reinigung bezahlen (und danach nicht gleich den Beitrag anheben).

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        • Habe gerade eben erfahren, dass wir nicht die einzigen waren, bei denen das so aus dem Ruder gelaufen ist.
          Vor einem anderen Haus haben sie sogar Flaschen zerschlagen.
          Das war offenbar eine größere Aktion mit mehreren Geschädigten. Da stehen die Chancen gut, die Verantwortlichen herauszufinden und evtll. straf- und zivilrechtliche Schritte einzuleiten. (Also wir nicht, wir belassen es jetzt dabei, war zwar einiger Ärger, aber kein nachhaltiger Schaden.)

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  3. Molly L. schreibt:

    😀 Oh Mann! Ich sehe schon, hier prallen Welten aufeinander!
    Ach so: Der Mist mit dem Gemüse/Klopapier geht natürlich gar nicht, klare Sache, den Rotzlöffeln gehört mal gehörig Manieren beigebracht!
    Weiter: Halloween ist ja im Grunde gar nicht aus Amiland, sondern aus dem hohen (und europäischen) Norden. Insofern kann man drüber streiten.
    Ich muss allerdings sagen, dass ich es, nachdem ich anfangs genervt war, echt süß finde. Denn leider gehen hier immer weniger Kinder auf St. Martin oder Karneval rum; meiner Meinung nach bekommen die alle zu viel taschengeld 😉
    Aber seit das mit Halloween losgegangen ist, sind die Kinder wieder voll dabei. Und sooooooo süß teilweise! Was die für einen Spaß haben, sich gruselig zu verkleiden und uns Große zu erschrecken, unfassbar knuffig! Nee, was haben die Spaß! Bei uns sind viele Kinder rumgegangen. Und wer das nicht mag, auch OK. Größtes hatte auch ab und an einen Euro oder einen Keks bekommen, nicht alle Menschen sind darauf vorbereitet. Und manche machen eben nicht auf, auch OK. Hier herrscht das ungeschriebene Gesetz, dass a) immer Eltern mitgehen und b) spätestens um 21 Uhr, meist früher schon der Spuk vorbei ist. Wenn es also zwischen 19 und 21 Uhr klingelt, weiß jeder, ähnlich wie beim Feuerwehrprobealarm, was los ist. Und wer nicht will, der eben nicht, fertig. Und nach ein, zwei Jahren wissen die Kinder dann auch, wo sie erst gar nicht zu klingeln brauchen.
    Für die Kleinen hier ein ganz toller Spaß! 🙂

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    • „Süß“ .. hm.
      Wenn das mehrere Familien mit Kindern unter sich machen, jeder Bescheid weiß und einverstanden ist, ist das in Ordnung, und die sollen ruhig Spaß dabei haben.
      Aber bei unbekannten Menschen zu klingeln, ist nicht OK. Und solche Racheaktionen sind erst recht nicht akzeptabel.

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      • Molly L. schreibt:

        Na ja. Da Du eben schon Tradition erwähntest: Wenn Kinder an Karneval und/oder St. Martin an fremden Haustüren klingen, ist das das Selbe in Grün. Nur, dass dieses Datum eben neu ist und das ganze abends stattfindet.
        Und nein, solche Racheaktionen sind natürlich NICHT akzeptabel. Ich finde das eine Frechheit ohnegleichen. Da wird aus Spaß und einem gerne Geben eine ganz miese Erpressungsgeschichte. Ich finde es sehr wichtig, dass solchen Aktionen auch sofort nachgegangen wird. Bevor sich anderre Kinder/Jungvolk den Mist abguckt und nachmacht!

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  4. Der Maskierte schreibt:

    In diesem Fall bin ich froh, dass ich in einem erzkonservativen Vorkaff wohne. Offiziell noch Teil von Maskenstadt, inoffiziell eine ganz andere Welt. Da gibt es diesen neumodischen Blödsinn nicht.

    Niemand hat was dagegen, wenn die Kinder sich verkleiden und um die Häuser ziehen, aber wenn die an meiner Tür klingeln und mich von meiner geliebten Couch hochscheuchen, dann würde ich maximal reserviert reagieren. Würde dann noch eine derartige Verunreinigung dazukommen, wäre mein Verständnis auch arg auf dem Tiefpunkt.

    Aber da hier die Devise herrscht „Haben wir seit 100 Jahren noch nie so gemacht, machen wir also heute auch nicht so“, bleibe ich glücklicherweise davon verschont.

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    • In den letzten Jahren gab es hier auch so etwas noch nicht. Deshalb hatten wir auch nicht damit gerechnet.
      Hoffentlich bleibst du die nächsten Jahre noch davon verschont. Die „Haben wir seit 100 Jahren noch nie so gemacht, machen wir also heute auch nicht so“-Mentalität muss nämlich nicht so anhalten. Manchmal sehen auch Zug’reiste das ganz anders.

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      • Der Maskierte schreibt:

        Oh, die Betonkopfmentalität der eingesessenen hier in Maskenstadt-Vorort ist schon beeindruckend. Wobei ich das „Leben und leben lassen“ hier schätze. Solange du deinem Nachbar nicht auf die Nerven gehst, kannst du tun und lassen was du willst. Und hier ist die Anzahl der Ureingeborenen sehr hoch. Zugezogene wollen hier gar nicht hin, weil das eben als Dorf der Betonköpfe verschrieen ist. Das zeigt sich auch daran, dass hier eines der wenigen Neubaugebiete ist, das nicht sofort ausverkauft war.

        Ich finde es gut, weil ich mit den Leuten hier prächtig klar komme – sie lassen mir meine Ruhe und ich ihnen.

        Insofern: Keine Gefahr, dass hier irgendwelche Kids klingeln.

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  5. idgie13 schreibt:

    Nachdem ich erst um halb 11 abends daheim war, blieb ich von Klingeleien verschont. Ich hätte aber eh nicht aufgemacht.

    Mir ist Halloween absolut zuwider, weil für mich Allerheiligen eine grosse Bedeutung hat und ich mich da in meinen besinnlichen Momenten gestört fühle.

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  6. idgie13 schreibt:

    Und Sachbeschädigung geht wirklich gar nicht. Ich hoffe, der Bürgermeister kann die Eltern wirklich erreichen, damit das nächstes Jahr nicht wieder so eskaliert.

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  7. Blublubla schreibt:

    Ich bin da etwas zwiegespalten. Einerseits hatte ich früher deine Meinung; „Muss man alles aus den USA übernehmen?!“ und hab Kinder verjagt. Anderseits ist es natürlich auch lustig sich mal zu verkleiden und andere zu erschrecken (Klar das mit den Eiern geht gar nicht – ein Freund hat mir ein Bild von nem Supermarkt gezeigt, die eine Woche lang keine Eier an Minderjährige verkaufen). Man beachte auch, dass der Muttertag auch ausm Amiland kommt…

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    • Dieses Klingeln und Erschrecken können sie ja gerne bei ihren Bekannten machen. Aber wildfremde Menschen, die das vielleicht ablehnen, zu stören, geht zu weit.

      Auf den Muttertag könnte ich persönlich auch verzichten. Und auch auf den Valentinstag. Die werden ja nur von der Blumen- und Schmuckindustrie gepusht.

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      • Blublubla schreibt:

        Also ich hatte das implizit schon auf Bekannte/Parties eingeschränkt. Es hilft übrigens, wenn man sich einmal die Zeit nimmt und mit einer bösen Maske sagt: Hier gibt’s nur Saures. Danach war für immer Ruhe – man muss halt mit seinem Gewissen klarkommen, wenn ein kleines Kind sich dann möglicherweise nicht mal mehr von der eigenen Mutter beruhigen lässt…

        Das mim Muttertag war eher eine Antwort für Leute, die „alles aus den USA“ schlecht finden.

        Im Grundtenor bin ich aber bei Dir. 🙂 Haustürgeschäfte nerven auch. Wer keinen Flyer da lassen kann oder will, bekommt auch nix. Der Rest wird bei meiner jährlichen Spende berücksichtigt oder auch nicht. Aber ich schweife

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        • Es ist etwas völlig anderes, wenn Kinder klingeln (würden), die man (gut) kennt.
          Denen würde ich Naschereien gönnen (naja, vielleicht), und man kann auch abschätzen, inwieweit man sich Scherze erlauben kann.

          Aber das Betteln fremder Kinder, mit denen ich noch nie etwas zu tun hatte, unterstütze ich nicht.

          Und was die Haustürgeschäfte betrifft – wenn ich etwas brauche, dann suche ich online, wo ich das kriege.
          Staubsauger-, Zeitschriftenvertreter oder ähnliche Hausierer dürfen froh sein, dass ich höflich bleibe, wenn ich sie sofort weiterschicke.

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  8. Leser schreibt:

    Also hier waren sie auch. Ist aber in der Großstadt ohnehin noch mal ein bisschen was anderes – vor allem wenn man im Erdgeschoss wohnt. Mich hat es im Nachhinein ehrlich gesagt gewundert, dass nur eine „Kinderbande“ hier geklingelt hat, und nicht 5 oder 6. Ich hatte es natürlich vergessen, und freundlich bedauernd gesagt, dass ich da gar nicht dran gedacht habe. Daraufhin meinte ein Kind „aber das darf man doch gar nicht vergessen“, da hab ich innerlich ein bisschen wie Molly reagiert (wie niedlich), und ihm zugestimmt. Aber ich habe gesehen: Das waren relativ viele Kinder, so geschätzt 10, die da im Treppenhaus standen, und dahinter standen einige größere Menschen mit einer Maske, die eine Mischung aus Horror und Clownsmund war und auch irgendwie lustig aussah. Ich vermute, dass es große Geschwister waren, können aber auch gut verkleidete Eltern gewesen sein.

    Und noch zum Thema „kommt aus Amerika“: In Amerika, und auch in Kanada, war das in den 80ern und 90ern eine große Tradition. Inzwischen ist es wieder am Zurückgehen, und zwar, weil es Menschen gibt, die daraufhin den Kindern vergiftete Süßigkeiten oder sowas gegeben haben.

    Ebenso wie „trick“ bzw. „Saures“ nicht in die Kategorie Sachbeschädigung (wozu natürlich auch Verschmutzungen, sowie Gefährdung durch Glasscherben) gehören dürfen, darf so etwas natürlich noch viel weniger passieren. Deshalb ist es vielleicht sogar ganz gut, extra nichts zu geben, nach dem Motto: Wenn Ihr von mir überhaupt nichts bekommt, kann ich es auch nicht gewesen sein, der Euch vergiftete Süßigkeiten gegeben hat…
    Letztes Jahr hab ich nämlich tatsächlich Süßigkeiten zuhause gehabt, und auch welche rausgegeben. Stört mich ja nicht so wirklich, wenn ich nicht gerade beschäftigt bin und deshalb nicht gestört werden will.

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    • Es gibt ja durchaus Leute, die sich über solche Gäste freuen sollen. Bloß gehören da nicht alle dazu.
      Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, nur dort zu klingeln, wo man weiß, dass man willkommen ist.

      Schön, dass es dich nicht stört, wenn du nicht nicht gestört werden willst.

      Vergiftete Süßigkeiten zu geben, ist natürlich kriminell und jenseits aller Toleranz!
      Und wieder einmal wundere ich mich, dass manche Eltern ihre Kinder einfach bei wildfremden Menschen klingeln lassen, die ihnen ja nicht unbedingt wohlgesonnen sind.

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  9. Engywuck schreibt:

    wir hatten die Klingel abgestellt. Eine Gruppe Kinder hat sich als doch jemand zu sehen war dann erdreistet in vorwurfsvollem Ton „die Klingel ist aus“ zu maulen. Tja, *dann* bleibt sie es das nächste Mal auch… wobei ich ja gute Lust hätte, mal Mohrenköpfe mit Senffüllung oder sowas zu verteilen. *ganzbreitfiesgrins*

    Dafür gab’s bei mir an diesem Abend die ersten Weihnachtsdüfte: Lebkuchen, selbstgebacken. Wie das duftet… (Heute waren Springerle dran).

    Zu den Bräuchen: „hierzulande“ gibts an Martini Laternenlauf (mit Martinsspiel) für die Kleinen (Kindergarten und Grundschule) ohne betteln. Zwischen Neujahr und Dreikönig kommen die Sternsinger, aber *nur* die „offiziellen“ von der Kirche. Und an Fasnet läuft auch keiner von den Kiddies rum (schon gar nicht bettelnd), außer am offiziellen Umzug, aber da bekommen sie ja was von dem Umzugsteilnehmern 🙂 Dafür gibts in der Walpurgisnacht „Streiche“ (wobei die früher auch intelligenter waren – ganze Heuwagen aufs Schuppendach stellt heute auch keiner mehr) und Maibäume für die Liebste heimlich aufs Dach über ihrem Fenster.

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  11. Nichthalloweener schreibt:

    Mir wurde gesagt, dass es in den USA eine simple Regelung gibt. Kürbis mit Licht vor dem Haus? Kinder können klingeln. Dunkel ohne Kürbis? Hier gibt’s nichts zu holen. Bitte weitergehen. So eine Kovention müsste man hier auch installieren.

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  17. Plietsche Jung schreibt:

    Was ist aus der Beschwerde beim Bürgermeister geworden ?

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