Elfhundertachtundfünfzig

Zur Abwechslung folgen meine Tweets vom 11. bis 25. Mai 2015.

Das Unwetter war kurz und heftig. Genauso wie ich Sex mag.
Verleser des Tages: Handtuch statt Handy
Verschreiber des Tages: Handtuch statt Handbuch
Heiliger Vogon! Neunhundertsiebenundachtzig #towelday
Pappsatt von dem Gegrillten. Jetzt erst mal verdauen. Das reicht an Fleisch für den Rest der Woche.
Verleser des Tages: Genital statt General
Hilfe! Kein Kuchen mehr da! Wie soll ich nur Pfingsten überstehen?
Verleser des Tages: unfortunately statt uniformity
Bin aber noch beim Prokrastinieren #previoustweet
Arbeit geht vor Neunhundertsechsundachtzig
TGIF
Verleser des Tages: Homöopathie statt Homophobie
Outdoor-Bloggen Neunhundertfünfundachtzig
Hmm – Himbeerkuchen mit ganz viel Schlagsahne!
Verschreiber des Tages: Siftware statt Software
#WasAndersWäre Neunhundertvierundachtzig
Verschreiber des Tages: uriniert statt ruiniert
Unkundige Kunden Neunhundertdreiundachtzig
Verleser des Tages: Condom statt Cordon
Cordon Bleu mit Reis und Buttergemüse. Mjamm! Und jetzt der Kaffee danach.
Verleser des Tages: postcoital statt postcolonial
Rot gesehen Neunhundertzweiundachtzig
Verschreiber des Tages: Gagabyte statt Gigabyte
Werbung Neunhunderteinundachtzig
Gerade die kleinen Imperfections sind es doch, die Menschen sympathisch machen.
Verleser des Tages: „flaches Dekolleté“ statt „flaches Denken“
Ein entspannter Sonntag Vormittag ..
Durststrecke beendet. Miau.
Verschreiber des Tages: „I whore“ statt „I wore“
Verfensterlt Neunhundertachtzig
Eigentlich wollte ich heute länger schlafen. Aber meine Blase war anderer Meinung. #blasenmacht
Ich geh nicht drauf ein .. ich geh nicht drauf ein .. ich geh nicht drauf ein .. ich geh nicht drauf ein .. ich geh nicht drauf ein ..
Countdown: noch ca. 20 Stunden
Eigentlich wäre es doch so naheliegend gewesen, heute frei zu nehmen. Aber nein, meine Jungs sind heute besonders arbeitseifrig.
Verleser des Tages: Flirtversuch statt Fluchtversuch
Wo ist denn jetzt nur mein Hausschuh hin verschwunden?
Verwässert Neunhundertneunundsiebzig
Wasserdüsen .. bin gleich unterwegs.
Verleser des Tages: „Christi Pimmelfahrt“ statt „Christi Himmelfahrt“
Gerade noch vor dem Regen heimgekommen.
Schon fast 36 Stunden ohne Sex. Und es werden noch viel mehr. *seufz*
Verhörer des Tages: „Sex on the bitch“ statt „Sex on the beach“
Schon 26 Stunden ohne Sex. Und trotzdem muss ich gleich hochkonzentriert einen Kunden beraten.
Defloration Neunhundertachtundsiebzig
So ein Abend kann sich unglaublich lang hinziehen. #ersthalbneun
Die Powershell mal wieder! Dabei kann ich das noch nicht mal richtig aussprechen.
Noch reichen meine Finger, um meine Blogeinträge zu adressieren.
Och nööö .. diesen ganzen Stapel soll ich abzeichnen. #Mittagspausegecancelt
Versprecher des Tages: „hard fucks“ statt „hard facts“
(Kein) Stroh im Schlafzimmer Neunhundertsiebenundsiebzig
An manchen Tagen kommt man kaum zum Kaffeetrinken.
Verleser des Tages: Hodensee statt Bodensee
Zwitscherei Neunhundertsechsundsiebzig

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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3 Antworten zu Elfhundertachtundfünfzig

  1. ednong schreibt:

    „An manchen Tagen kommt man kaum zum Kaffeetrinken.“
    Aha – was macht man dann?

    Gefällt mir

  2. Pingback: Dreizehnhundertzweiundsiebzig | breakpoint

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