Neunhundertsiebenundsiebzig

Schon wieder Strohwitwe. Das hat sich diesmal wieder kurzfristig ergeben, und ist leider notwendig. Carsten hatte mir angeboten, ihn zu begleiten, aber gerade diese Woche habe ich selbst ein paar andere Termine, die ich nicht absagen wollte.
Also halte ich hier die Stellung, anstatt ab Donnerstag ein verlängertes Wochenende einzulegen.

Carsten hat die Wohnung bereits vor sechs (aber nach dem Sex – davon muss ich jetzt die nächsten Tage zehren) verlassen.
Für mich ist heute Zahnarzt dran (und auf dem Rückweg hole ich endlich das Päckchen ab), morgen ein Beratungstermin bei einem Kunden.

Ich überlege noch, ob ich am Donnerstag mal wieder schwimmen gehen soll. Das war ich schon lange nicht mehr, vor allem, weil Carsten da immer zögert, mich zu begleiten. Mir würde das aber Spaß machen, und wenn ich schon eh einen Tag für mich alleine habe, an dem niemand in der Firma arbeitet, und auch alle Geschäfte geschlossen haben, wäre das doch eine gute Idee.

Tja, er ist noch nicht einmal eine Stunde fort, und ich vermisse ihn schon. Stattdessen ist da diese unausgefüllte innere Leere.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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17 Antworten zu Neunhundertsiebenundsiebzig

  1. aliasnimue schreibt:

    Seufz, kann ich gut nachvollziehen.
    Ich kann gut alleine sein, aber wenn man einen Partner hat, dann vermisst man ihn natürlich.
    Ich kann durchaus 24/7.
    Das sollte man wohl auch. Irgendwann werden wir alle älter…

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  2. Molly schreibt:

    Ach je. Ich drücke Dir erstmal die Daumen für den Zahnarzttermin.
    Und schwimmen? Weißt ja, was ich davon halte! 😉 Scherz: Macht Laune, ist gesund!
    Strohwitwe sein ist wirklich nicht so dolle … Aber Du hast ja in Du-weißt-schon-wo nette Gesellschaft und gute Unterhaltung, 😉

    Als kleines Trostpflaster hier eine lustige Zahnarztgeschichte vom lieben Herrn Taxifahrer: http://herrtaxifahrer.de/2014/11/07/hoehlenforscher-und-so/

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    • breakpoint schreibt:

      Danke, Molly.
      Der Zahnarzttermin war ein reiner Routinecheck und verlief problemlos.

      Mit Schwimmen meinte ich eher so ein Wellnessbad mit Thermen und Sauna.

      Wann starten wir denn den Wettbewerb in Du-weißt-schon-wo?
      ednong und Mr. Crumb hatten eigentlich genug Zeit, sich vorzubereiten.

      Mit Zahnarzt hat dieser Post vom Herrn Taxifahrer eigentlich nichts zu tun.
      Zum Thema Höhlenforscher hatte ich auch schon mal eine Geschichte veröffentlicht.

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  3. plietschejung schreibt:

    Aber er kommt doch wieder!

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  4. ednong schreibt:

    Klar ist es mit ihm schöner – du wirst das dennoch überstehen 😉

    Geh schwimmen, das lenkt ab.

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  5. Pingback: Elfhundertachtundfünfzig | breakpoint

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