Tweets vom Oktober //2732

Das waren meine Tweets zwischen dem 7. und 29. Oktober 2021.

Verleser des Tages: Weihnachtsferien statt Weihnachtsfeiern
Verhörer des Tages: Radiologie statt Radionutzung
Kleinkindliche Freude //2637 Zweitausendsechshundertsiebenunddreißig
Hab vor ein paar Tagen meinen 2^5*5^2^2-ten Tweet verpasst.
Verleser des Tages: Amöbenruhr statt Amöneburg
breakplaining: #TheoPhys #Elektrodynamik – Maxwell //2636 Zweitausendsechshundertsechsunddreißig
Ich hab immer weniger Lust, persönliche Angelegenheiten öffentlich zu teilen.
Verleser des Tages: unendlich statt unterschiedlich [große Kartoffeln]
Im Vorfrühling getwittert //2635 Zweitausendsechshundertfünfunddreißig
Juniorchef turnt auf Sofa herum, knallt gegen Tischplatte. Platzwunde an der Schläfe. Wir fahren zur Kinderchirurgie. 3G für Begleitpersonen. Chef darf mit rein, ich nicht, warte in der Wohnung. Stunden später kommt Juniorchef mit Klammerpflaster zurück.
Verschreiber des Tages: Bumsenstr. statt Bunsenstr.
Mit vollem Mund singt’s sich so schlecht.
Verleser des Tages: mordenden statt modernen
_callback //2634 Zweitausendsechshundertvierunddreißig
Verleser des Tages: Falschinformationen statt Fachinformationen
Hab echt genug von der Sommerzeit. So dunkel früh. Warum wird nicht schon im September wieder auf Normalzeit umgestellt? Ich will endlich diese fehlende Stunde zurück.
Verhörer des Tages: Schiebekleidung statt Skibekleidung
Singing in the Home Office //2633 Zweitausendsechshundertdreiunddreißig
Die Preise für einige benötigte Bauteile sind in den letzten Monaten durch die Decke gegangen. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als ebenfalls die Preise zu erhöhen.
Verleser des Tages: Berechnung statt Berechtigung
Verdammt! Da habe ich eine Abkürzung benutzt, und weiß jetzt selbst nicht mehr, was ich damit gemeint habe.
Verleser des Tages: phallische statt perihelische
Scientia volet undique //2632 Zweitausendsechshundertzweiunddreißig
Verwechsler des Tages: Rothenburger statt Röthenbacher [Straße]
Verleser des Tages: [sie] reisen statt reissen [ab]
Beim #Spaziergang eine #Kastanie gefunden. Da habe ich also wieder meine Begleiterin in der #Jackentasche durch die #Wintermonate. #Kastanienbewegung
Vor 10 Jahren (1) //2631 Zweitausendsechshunderteinunddreißig
Verleser des Tages: down statt clown
Wie rechnet ihr 19*22? #Umfrage #Kopfrechnen (Please RT) [380+38|440-22|19*11*2|220+9*22]
Verhörer des Tages: Schmolltalk statt Smalltalk
Kinderkrankheiten //2630 Zweitausendsechshundertdreißig
Verleser des Tages: Toilette statt Tablette
Heute ist Tag des Zeilenumbruchs. #CRLF #Newline #Linebreak
Manchmal ist er so ein *#$..! Reißt nachts die Fenster und Türen auf, und lässt sie offen. Jetzt ist die Wohnung völlig ausgekühlt. Ich friere im Homeoffice, während er im warmen Büro sitzt.
Verleser des Tages: schamloses statt schamanisches [Ritual]
Setting The Sitter //2629 Zweitausendsechshundertneunundzwanzig
Oh je! Bei meiner Bürotasse ist ein Stückchen vom Rand ausgebrochen.
Verschreiber des Tages: staatliche statt stattliche [Zahlung]
Jetzt im Oktober noch die zweite #Zecke2021. Rechter Oberschenkel:innen.
Er war im Wald, um herumzulaufen und vielleicht Pilze (igitt) zu finden. Deshalb verließ er den Weg und schaute sich weiter hinten zwischen den Bäumen um.
+Als er zurück auf den Weg ging, war da eine Frau, die hysterisch herumschrie, weil sie Angst vor ihm hatte. Die Wegstelle ist da schwer einsehbar. Er hatte sie vorher nicht bemerkt, und sie ihn wohl auch nicht.
+Sie war nicht ansprechbar, also ging er weiter. Wenigstens hatte er keine Pilze gefunden.
Verleser des Tages: Erlangen statt Ettlingen
Rückständige Tweets //2628 Zweitausendsechshundertachtundzwanzig
Der Chef wird den #Milchbildungstee aufbrauchen, den ich letztes Jahr gekauft, zwar mal probiert, aber danach nie mehr getrunken habe. #Brennnessel #Fenchel #Kümmel #Anis
Verleser des Tages: Lesbenzeichen statt Lebenszeichen
Verhörer des Tages: Biergemüse statt Biogemüse
Beobachtungen von unterwegs //2627 Zweitausendsechshundertsiebenundzwanzig
Verleser des Tages: Kabinett statt Kabarett
In etwa anderthalb Stunden sollte er wieder da sein. Ich habe Wurstsalat mit Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Paprika, Feta und Emmentaler vorbereitet. Danach Birnen-Sahne-Kompott, und als Dessert schließlich mich.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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8 Antworten zu Tweets vom Oktober //2732

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Wurstsalat mit Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Paprika, Feta und Emmentaler – wow, dazu ein paar Statine gegen die Cholesterinbombe 🙂

    Lecker ist es trotzdem.

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  2. Mika schreibt:

    Die Wurst war hoffentlich Lyoner und schön fein in Streifen geschnitten? Und bestimmt mit Essig und Öl angemacht? Also zivilisiert sozusagen.
    Wurstsalat bestelle ich im Biergarten nur noch, wenn ich zuvor einen am Nachbartisch sehen konnte. Es gibt da die unglaublichsten Ideen. Mit Blutwurst, die Wurst in Scheiben auf den Teller geklatscht, sogar mit Mayo wurde schon gearbeitet. *schüttel*

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    • Vorzugsweise nehme ich Fleischwurst (zur Abwechslung gab’s auch schon Gelbwurst oder Leberkäs – was halt gerade ich Kühlschrank vorhanden war). Manchmal schneide ich sie in Streifen, manchmal in Würfel, gelegentlich in dünne (Halb-)Scheibchen.
      Ja, mit Apfelessig und einem guten Pflanzenöl. Hin und wieder habe ich aber auch schon Joghurt oder Mayonnaise hinzugefügt.
      Was schmeckt, ist erlaubt. Wenn mal ein Versuch daneben geht, und nicht so ankommt, dann mach‘ ich das halt zukünftig nicht mehr.

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      • Mika schreibt:

        Fleischwurst und Gelbwurst sind okay 🙂 Leberkäse? Du meinst Fleischkäse, hoffe ich? In Bayern unterscheidet man das ja nicht. Aber Apfelessig ist gut, gibt mehr Aroma als der ordinäre Essig. Aber Mayo und Joghurt, naja. Ich würde das höchstens aus Höflichkeit essen, das passt nicht zu Wurst, ist nicht so gut für den Magen. Übrigens machen sich Rosenblätter gut als Unterlage, schmeckt auch noch…..

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        • Ich meine bayerischen Leberkäse („Leber“ kommt von Laib, und hat nichts mit den Innereien zu tun).

          Mit etwas Mayonnaise oder Joghurt ist es halt kein reiner Wurstsalat mehr, sondern geht in Richtung des sog. Fleischsalats.
          Ich esse ja eh keinen Salat, so dass mir das wurscht ist.

          Chacun à son goût.

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          • Mika schreibt:

            Also unser Leberkäs ist mit echter Leber gemacht 🙂 frisch aus dem Ofen mit gebräunten Zwiebeln, dazu Bratkartoffeln, ein Gedicht.
            Wenn ich König von Deutschland wäre, tät ich einiges an Lebensmitteln verbieten. Kein Kättschaaap, nix Mayooooooo. Meine Kinder wussten lange nicht, was das ist und mögen es heute noch nicht. Stell dir vor, ausgehen mit Kindern und die Klamotten bleiben sauber. Denkmäler würden die Leute für mich aufstellen.
            Aber gut, ich bin überzeugter Demokrat und so mögen sich die Massen den guten Geschmack verderben. Und Kronen zerdrücken die Frisur, also Mahlzeit 🙂

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