Im Winter getwittert //2607

Das waren meine Tweets vom 20. Januar bis 5. Februar.

Vor mehreren Jahren hab ich mal ein selbstgemachtes Bild in die #Wikipedia hochgeladen, das einen Aspekt meines Spezialthemas visualisierte. Jetzt bin ich beim Recherchieren wieder darauf gestoßen. Inzwischen ist es in über 40 Artikeln in etlichen Sprachen eingebunden.
5 things we must normalize for women: 1. Composure and resilience, 2. Fulfilling obligations, 3. Devoting less attention to own emotions, 4. Taking personal responsibilities, 5. Not sharing sensitivities
Verleser des Tages: [das] Getue statt Gute
Student gesucht, 3. Runde //2508 Zweitausendfünfhundertacht
Verhörer des Tages: Lepra statt Libre
#FavoritenMit Y #Umfrage [y-Achse|Yin und Yang|Yes-Torty|Y-Chromosom]
Verleser des Tages: Lauchsymposium statt Lunchsymposium
Massen in Maßen //2507 Zweitausendfünfhundertsieben
Verschreiber des Tages: Suckbegriffe statt Suchbegriffe
#FavoritenMit X #Umfrage [XP|X-Rays|x-Achse|XML]
Verleser des Tages: Relativierungstheorie statt Relativitätstheorie
#AufbruchZumMond. So ein interessantes Thema. Und so ein langweiliger Film. Da hätte man einiges mehr draus machen können.
Wer sich selbst im Twitternamen „Bildung“ nennt, hat womöglich nur das „Ein“ davor vergessen.
+Eigentlich lustig – kriegt selbst kaum einen orthographisch und syntaktisch korrekten Satz hin, fühlt sich aber berufen, den Sprachgebrauch aller anderen umzukrempeln.
Aktuell bekommen wir so viele neue Aufträge, die wir gar nicht alle erfüllen können. Die #Corona-Hygienekonzepte lassen sich nicht damit vereinbaren, obwohl wir inzwischen Zweischichtbetrieb fahren.
Verhörer des Tages: Mozart statt Mozzarella
Das fünfte Wochenende //2506 Zweitausendfünfhundertsechs
#FavoritenMit W #Umfrage [Windows|Windbeutel|Waldspaziergang|Walnüsse]
Verleser des Tages: Babylon statt Babyfon
Die Horizontale ist nicht mehr genug. Plumps! Die Halbvertikale ist noch eine Herausforderung. #LabilesGleichgewicht
Verschreiber des Tages: datei statt dabei
Zwei Seiten des Supports //2505 Zweitausendfünfhundertfünf
„Du hast so schöne Lippen.“ – „Welche meinst du?“
#FavoritenMit V #Umfrage [Versionsverwaltung|Vanilleeis|Variationsrechnung|Vom Winde verweht]
Verleser des Tages: Wildcard statt Wirecard
Verhörer des Tages: Staat statt Start
Asymptotische Finsternis //2504 Zweitausendfünfhundertvier
#FavoritenMit U #Umfrage [Unendlichkeit|Universität|Urknall|Usability]
Weil es immer wieder Forderungen nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen #BGE gibt, hier mal ein paar Zahlen zur Einschätzung der Finanzierbarkeit:
+Bei einem Betrag von 1000€ pro Person und Monat wären das insgesamt 83 Milliarden Euro pro Monat, also rund eine Billion Euro im Jahr.
+Das Bruttoinlandsprodukt #BIP in Deutschland betrug 2020 etwa 3.3 Billionen Euro.
+Das gesamte Steueraufkommen in Deutschland (also Bund, Länder und Gemeinden) beläuft sich auf 0.8 Billionen Euro im Jahr.
+Also wie bitte soll das #BGE finanziert werden? Durch den Vergleich mit den anderen wichtigen Beträgen kann jeder selbst überlegen, wie realistisch, oder doch eher illusorisch diese Idee ist.
Verleser des Tages: Geburtsverbreitung statt Geburtagsvorbereitung
Wie rechnet ihr 12*48? #Umfrage #Kopfrechnen (Please RT) [480+96|600-24|9*64|144*4]
Verschreiber des Tages: Schach statt Schwach
#Tweettime //2503 Zweitausendfünfhundertdrei
Sind uns gerade uneinig, ob das aktuelle Windows #Spotlight Bild St. Michael’s Mount oder Mont Saint Michel ist.
#FavoritenMit T #Umfrage [Tensoren|Theoretische Physik|Transformationen|TBBT]
Verleser des Tages: [hat es in die] Universität statt Unterwelt [verschlagen]
Selbst wenn ich Männer nicht mögen würde, wäre ich keine Feministin. Dazu bin ich viel zu faktenorientiert und realitätsbezogen.
Verhörer des Tages: [Lizenz zum] Schweigen statt Sparen
Student gesucht, 2. Runde //2502 Zweitausendfünfhundertzwei
Mit der ideologischen Verdrängung des generischen Maskulinums geht für Frauen ein großer Vorteil verloren: die eigene Wahl und freie Entscheidung sich im entsprechenden Kontext selbst $Bezeichnung oder $Bezeichnung+“in“ zu nennen. Männer haben dieses Privileg nicht.
+Und \del{wer zu doof ist} \ins{wem das Sprachgefühl fehlt}, um zu wissen, ob er beim generischen Maskulinum „mitgemeint ist“, dem kann ich auch nicht helfen.
#FavoritenMit S #Umfrage [Singen|Schwimmen|Stricken|Schaukeln]
Nicht jeder, der forsch vorgeht, ist auch ein Forscher.
Verleser des Tages: [der] orthogonale statt orthodoxe [Priester]
#Aua! Hab mir Oberlippe und Zunge an geschmolzenem Käse verbrannt.
Verschreiber des Tages: Masku statt Markus [Söder]
#Liveloveblog – #Blogparade //2501 Zweitausendfünfhunderteins

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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10 Antworten zu Im Winter getwittert //2607

  1. Not sharing sensivities – magst du das in ein paar mehr Worten erklären?

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    • Das war eine Parodie auf diesen Tweet:

      „Not sharing sensitivities“ soll in diesem Zusammenhang bedeuten, dass Frauen unbeteiligte Leute nicht mit ihren persönlichen Empfindlichkeiten nerven sollen.

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      • Magst du ein Beispiel für solche persönlichen Empfindlichkeiten geben? Dann kann ich vielleicht besser verstehen, wo du die Grenze zwischen persönlich und anders-als-persönlich/unpersönlich/nicht-nur-persönlich ziehst.

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        • Hab im Moment kein griffiges Beispiel .. hey, es ist Montag Morgen ..
          Es ist aber häufig dann der Fall, wenn jemand nur herumjammert (so dass dritte Personen es nicht überhören können), anstatt selbst nach einer Lösung für das (i.A. belanglose) Problem zu suchen.
          Ist aber auch nicht so wichtig. Es ging mir nur darum, den verlinkten Tweet zu spiegeln.

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      • Mika schreibt:

        Gute Idee. Es gab und gibt jede Menge Frauen (und einige Männer ), die mich ungefragt mit ihren Emotionen belästigen. Das nervt. Wenn du hier Probleme postest, dann kann ich lesen, oder eben nicht, das ist okay. Wenn ich aber angequatscht werde und emotionaler Mülleimer sein soll, das ist das für mich übergriffig.
        Und ich brauche keine Uno Tusse, die mir erklärt, ich solle flennen etc. Ich bin erwachsen und treffe meine Entscheidungen selbst. Und wenn ich Hilfe will, dann frag ich jemand, der sich damit auskennt. Also bestimmt nicht die UN.

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        • Eben weil es mir so anmaßend erschien, wie die Un-Frauen Männern ihr Verhalten vorschreiben wollen, habe ich die Perspektive mal geändert.

          Das Lesen in Blogs beruht auf Freiwilligkeit und setzt Eigeninitiative voraus. In anderen Medien wird man dagegen auch mit Äußerungen vollgespammt, die man aus eigenem Antrieb nicht hören oder lesen wollte.

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          • Mika schreibt:

            TV bleibt bei mir meistens aus. Ich schaue wenn überhaupt mal nen Film, oder eine Doku. Zeitung hab ich vor Jahren abbestellt. Die können ihren Mist für sich behalten. Und auch der Bekanntenkreis ist seit Corona stark ausgedünnt. Wer mir mit Klima, Impfung und Weltrettung kommt, darf meine Burg verlassen. Mir kommt es vor, als würden die alle was mit dem Trinkwasser bekommen. Die Dummheit und diese übergriffige Emotionalität sind doch abnormal. Und es nimmt weiter zu. Gestern habe ich mir für ne halbe Stunde diese 3 Kasperl angesehen, die Kanzlerdarsteller werden wollen. Nicht auszuhalten. Ich denke zurück an meinen Leistungskurs Sozialkunde, jeder von uns würde diese Politsimulatoren in die Tasche stecken. Null Wissen, aber ganz tolle Gefühle. Unfassbar

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        • Mia schreibt:

          Es wird sicher Gründe geben, weshalb dich Menschen ungefragt mit ihrem Seelenschrott als emotionalen Müllschlucker benutzen. Vielleicht signalisierst du mit deinem Aussehen, deiner Mimik oder deinem Gehabe: Hey, lade alles bei mir ab. Ich höre dir zu und gebe dir wertvolle Tipps aus meiner Allwissenheit.

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          • Mika schreibt:

            Ich bin sehr ruhig und höflich. Und ich sehe sympathisch aus. Als Analytiker habe ich zuhören gelernt, das merken die Leute. Aber ich arbeite daran, weil es mich zunehmend nervt. Das Training in diversen Foren hilft dabei. Inzwischen rate ich Nervensägen zum Selbstmord und biete rostige Messer zur Ausführung an. Die Gesichter – unbezahlbar.

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