Siebenhundertzehn

Wenn ich diesmal weniger Suchanfragen aufliste als in den vergangenen Monaten, so liegt das daran, dass ich einige Themen (nicht ganz konsequent) gefiltert habe, und hier nur noch die Highlites nennen will.
Ich möchte auch die Suchmaschinen nicht immer wieder auf falsche Fährten locken. Zeitweise kommt jeder zweite Besucher über eine Suchmaschine hierher. In den meisten Fällen wird mein Blog aber deren Erwartungen nicht erfüllen, und sie kommen nie wieder. Das liegt nicht in meinem Interesse.
Für kostenlose fi©ktive Geschichten, nach denen hier auch immer wieder gesucht wird, verweise ich auf mein Blog nuehmphe.wordpress.com.

„telefonsex beschimpfung“
Es soll ja Leute geben, die sich da gerne beschimpfen lassen.

„widerstand farbcode rechner download“
Einen Merkspruch dazu hatte ich mal in den Kommentaren genannt.

„sap breakpoint user“
Nee, zum Glück muss ich SAP-Software weder entwickeln noch benutzen.

„c breakpoint“
Ich bezweifle, dass Band C meines Blooks damit gemeint war, wohl eher ein Haltepunkt bei der Programmiersprache C.

„mach sitz“
Sitzend grüble ich darüber nach, wie es die Schallgeschwindigkeit in meine Suchanfragen geschafft hat. Sonst erzähle ich doch höchstens von der Lichtgeschwindigkeit.

„perplex duden“, „duden jour fixe“, „erste heilige kommunion duden“, „devot duden“
Mit dem Duden kann mein Blog zwar nicht konkurrieren, aber etwas Neues lernen zu wollen, kann nie verkehrt sein.

„omas machen sex im büro in strumpfhosen“
Obwohl ich die meisten derartiger Suchanfragen ignoriere, wollte ich doch noch ein Beispiel geben. Vorzustellen braucht sich das ja niemand.

„sauna schamhaar“
Ich war schon lange nicht mehr in der Sauna.

„Aufwachen und Ficken“
Wie könnte man den Tag auch besser beginnen?

„fragen blog“
Eure Fragen sind in meinem Blog stets willkommen.

„windel story“
Da ging es wohl um meinen kleinen, exhibitionistischen Neffen.

„nackte männer“
Mag ich.

„gespreizte schenkel geschichten“
Solange sich der Zirkel nicht schließt.

„simon singh homers letzter satz eulersche formel fehler“
Genau. In diesem – ansonsten absolut empfehlenswerten – Buch hatte ich einen Fehler entdeckt.

„kunden duzen“
Mache ich normalerweise nicht. Es sei denn, man kennt sich besser.

„durch die strumpfhose ficken“
Die geht doch dabei kaputt! Da sind Strümpfe viel praktischer.

„tan generator batterie leer“
Das ist lästig und ärgerlich.

„ich mache es mit obst sex geschichte“
Das möchte ich lieber gar nicht genauer wissen.

„ich will mit meinen onkel seinen reisenen großen schwanz ficken“
Sorry, aber das verstehe ich nicht so recht.

„doktorfeier ideen“
Mit etwas Kreativität sollte einem doch da etwas einfallen. Ich mache keinen Vorschlag, da das auch vom Fach oder Thema abhängen könnte.

„ferse stricken“
Meine Oma hatte dafür eine geniale Methode, die leider nicht überliefert ist – sprich, mich hat’s damals nicht genug interessiert.

„graue haare auszupfen“
Solange sie nicht überhand nehmen, dürfte das kein Problem sein.

„Sperma von meinem Hund probiert Sex Geschichten“
Man mag es kaum glauben, aber es sind immer noch Steigerungen bei der Skurilität der Suchanfragen möglich.

„ich will bumsen“
Als mir einer meiner Aktenordner kürzlich heruntergefallen ist, hat das ziemlich gebumst. Wollte ich aber gar nicht.

„frau äh mutti blog“
Mutti? Äh .. nein, bestimmt nicht.

„etepetete duden“
Da tut jemand etwas für seine Bildung.

„feinstrumpfhose mann“
Wenn mein Mann mir die Strumpfhose auszieht, gibt das öfters mal Laufmaschen.

„firefox adressleiste ausblenden“
Ich nutze den FF nur zum Testen. Aber warum sollte man die Adressleiste ausblenden wollen?

„windel stories“
Die hatte sich mein kleiner Neffe heruntergeschoben. Unappetitlich.

„abstandsquadrat“
Und dann drüber summieren und die Wurzel ziehen.

„barbie und die geheime tür“
Der Ausgang befindet sich oben. Einfach das Fenster schließen.

„binäre optionen pdf“
Irgendwo kann man die Dokumention des PDF-Formats bestimmt herunterladen. Ich kenne dazu keine Einzelheiten.

„seitenspringerin“
Remi bloggt auf WordPress.

„voyeur zeige deine bilder“
Ich habe kein Interesse, die Bilder zu sehen.

„bondagegeschichten“
Dafür können WLAN-Kabel ausreichen.

„kelvin kam kurz zu papa zurück“
.., während Celsius, Fahrenheit, Reaumur und Rankine ins Minus sanken.

„billiger pullover für katzen“
Katzen haben doch so ein seidiges, warmes Fell. Die brauchen und wollen keinen Pullover. Von der Sphinx mal abgesehen.

„scheidenkondom“
Kein Bedarf mehr!

„weihnachtsmail geschäftlich“
So etwas verschicke ich nicht, und wäre froh meinerseits davon verschont zu bleiben.

„mandelstam variablen“
s + t + u = Summe der Massenquadrate der beteiligten vier Teilchen.

„windeltante“, „tantesex mit hunden“
Äh, .. hier nicht.

„stiefoma“
Ja, ja, das bin ich wohl.

„kuchen mit maden“
Igitt. Nee, den mag ich nicht.

„meinem neffen das ficken beigebracht“
Es ist immer sinnvoll, seine Kleider selbst nähen oder stopfen zu können. Mit der Rechtschreibung hapert’s aber noch, denn da fehlt wieder mal ein L.

„geschichten fette frauen aufgespiesst und geschlachtet“
Da muss eine Verwechslung vorliegen.

„extrapoliere“
Das ist manchmal eine sinnvolle Methode, eine Weiterentwicklung abzuschätzen. Oder wollte da nur jemand seinem Auto eine extra Politur verpassen?

„real tip 8 sonntagsbrötchen“
Leider gibt’s Sonntags keine frischen Brötchen bei uns, weil kein Bäcker in der Nähe offen hat. So sieht halt die Realität aus.

„füße gewachsen schuhgröße“
Ich nehme an, dass sich dann die Schuhgröße ändern kann.

„wer besamt meine frau“
Da ist ein S zuviel. Tja, das Beamen ist halt immer noch nicht technisch realisiert.

„frauen von der straße geholt zum sybian-test (porno-videos in deutsch)“
Aha. Und bei solch einem Thema landet man auf meinem Blog. Nehme ich zur Kenntnis.

„schmutzige sprache schlampen ficken“
Ganz falsch hier. Ich bemühe mich, mich geschmackvoll auszudrücken.

„bei meiner geilen achbarin jederzeit zum ficken willkommen“
Na denn, viel Spaß – ich spendiere noch ein N und ein L.

„binäruhr bausatz“
Das hört sich ja interessant an. Aber sicher nicht als Armbanduhr. Die wäre mir zu klobig.

„sparsam leben blog“
Verschwendung kann ich nicht leiden.

„strumpfhosensexgeschichten“, „devote mutter geschichten“
Wen interessiert denn so etwas? Also ich habe da ganz andere Präferenzen.

„schlampe englisch“
IMHO kommt dem „slut“ am nächsten. Wird aber – genau wie „Nerd“ – oft zweckentfremdet.

„wie ficke ich am besten“
Vielleicht ein Nähkurs bei der Volkshochschule? Und etwas auf die Rechtschreibung achten (naja, derartige Fehler passieren mir auch dauernd).

„strapsgürtel übergröße“
Ich bräuchte eher Strümpfe in Überlänge.

„selbst blasen“
Als ich in der Schule war, gab es mal die Vorführung eines Glasbläsers.

„roman hocke offener brief an amazon“
Als Romane habe ich meine Blooks bei Amazon eingestellt.

„nackte männer“
Sehe ich gerne, insbesondere aufrichtige, standhafte Männer.

„g8 g9“
Jetzt gibt es ja Bestrebungen, wieder zum G9 zurückzukehren.

„fick dich frei“
Auch eine Möglichkeit.

„minirock schule“
In den unteren Klassen schon, später meist kniebedeckt.

„dein schwanz“
Wenn meine Katzen mich mit hochstehendem Schwanz begrüßt haben, habe ich mich immer gefreut.

„sahne fressen“
Etwas Zurückhaltung ist angebracht.

„beine spreizen“, „gespreizte beine“
Nur eine von vielen Möglichkeiten.

„sex schaukel“
Unsere Hollywood-Schaukel ist groß und stabil genug.

„ich lass meine frau von anderen ficken. videos deutsch“
Wifesharing – das wäre mal was Neues.

„fick mich schuhe“
In meiner Jugend haben wir kaputte Schuhe noch zum Flickschuster gebracht.

„www.Geschichten: Mutterssex.net“
Ich will gar nicht wissen, wer das net findet.

„strumpfhose peinlich“
Kann genauso wie Strümpfe unangenehm ins Rutschen geraten.

„depriorisiert“
Ist eine Angelegenheit, wenn sie von der Wichtigkeit her zurückstellt.

„katzentanzlied englisch“
Wurde kürzlich in den Kommentaren erwähnt.

„alte schlampen“, „junge schlampen“, „männliche schlampe“
Soll es alles geben.

„spermaaustausch“, „sperma schlucken gesund“, „eigenes sperma schlucken anleitung“, „spermawette die“, „oma liebt sperma bilder“, „wild auf sperma schlucken“, „sperma party 4 wilde katzen“, „sperma porn“, et al.
Nur weil ich es das letzte Mal versprochen hatte, und die entsprechenden Suchanfragen nicht aufgehört haben, gebe ich jetzt noch eine Kurzanleitung für „Autofellatio“: Mann suche sich eine willige und kundige Gespielin, setze sich mit ihr ins Auto und suche ein ungestörtes (oder – je nach Vorlieben – auch nicht) Plätzchen. Nachdem die Gespielin ihre Aufgabe vollendet hat, kann sie auch als Zwischenspeicher fungieren, und statt zu schlucken oder spucken, per Kussfütterung die erwünschte Flüssigkeit weitergeben – so, und damit ist dieses Thema hier endgültig abgeschlossen.

Advertisements

Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten zu Siebenhundertzehn

  1. aliasnimue schreibt:

    Ich glaube, ich will lieber nicht wissen, wer wie auf meinen Blog kommt.
    🙄

    Gefällt mir

    • breakpoint schreibt:

      Ach, das ist nur die Spitze des Eisbergs.
      Die meisten Sucher kommen über irgendwelche ausgeschriebenen Zahlen („Dreihundertwasweißichfünfzig“) oder stinknormal über Keywords wie „breakpoint blog“.
      Aber das erwähne ich schon lange nicht mehr.

      Gefällt mir

  2. gammler67 schreibt:

    ich hab mal bei wordpress gestöbert.
    sind die geschichten von dir?
    cool…

    meine süße schreibt ähnliches….

    Gefällt mir

  3. vires schreibt:

    es ist immer wieder lustig wie alle gegenüber sap und deren software negativ eingestellt sind 🙂
    egal in welcher branche man arbeitet.. alle meckern über sap

    und ja.. auch ich mache das gerne und offen 🙂

    Gefällt mir

  4. bonobo schreibt:

    Mich amüsiert es auch immer wieder, diese Listen und Statistiken zu lesen.
    Ich habe aber nichts dagegen, wenn leute „versehentlich“ auf mein Blog kommen, weil sie „Hitler“ mit „Sex“ kombiniert gegoogelt haben oder so, denn vielleicht bleiben sie ja trotzdem hängen.
    Ich bin hier auch nur so zufällig rein geraten, die Überschrift „siebenhundertacht“ bei den neuesten Beiträgen klang spannend. Ist durch 4 teilbar und duch 3 und daraus folgt, auch durch 12.
    Das hatte nun gar nichts mit dem Inhalt zu tun, der war dann aber auch interessant, sogar ohne gespreizte Schenkelgeschichten. Oder hab ich die übersehen?

    LG, bo

    Gefällt mir

  5. Pingback: Neunhundertdreiundsechzig | breakpoint

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s