Monatsarchiv: Juli 2014

Siebenhunderteinundsechzig

Grundsätzlich mag ich italienisches Essen. Pizza und Pasta ist schmackhaft und relativ unkompliziert zuzubereiten. Tiefkühlpizza oder Nudeln schaffe sogar ich. Da gibt es nur etwas, was meine Pragmatikermentalität vor eine große Herausforderung stellt: Spaghetti. Die sind sowas von unpraktisch zu … Weiterlesen

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Siebenhundertsechzig

Ihr wolltet Klatsch? Also bitte, aber nur auf euren ausdrücklichen Wunsch hin. Es war mir gleich so seltsam vorgekommen, dass Carsten mich beim Leichenschmaus so abrupt von Roswitha weggezerrt hatte, und wir dann sofort gegangen waren. Ich kenne ihn ja … Weiterlesen

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Siebenhundertneunundfünfzig

Wo ist eigentlich das Systemmenu geblieben? Aufgefallen ist mir das schon länger, wenn auch auf eine völlig unaufdringliche Art. Richtig bewusst geworden, ist es mir aber erst kürzlich, dass unter Windows 7 kein Systemmenu mehr zu sehen ist. Es ist … Weiterlesen

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Siebenhundertachtundfünfzig

Gestern vor drei Jahren hatte ich Carsten kennengelernt. Deshalb vermute ich, dass das der Anlass war (obwohl er das nicht zugab), warum er mir ein Smartphone schenken wollte. „Was soll ich damit?“ „Telefonieren.“ „Ich bin entweder zu Hause oder im … Weiterlesen

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Siebenhundertsiebenundfünfzig

Gestern nachmittag war die Trauerfeier für Ingrid’s Vater. Zeitlich war es so gelegt, dass die meisten der auswärtigen Trauergäste nicht zwingend hier übernachten mussten. Die Witwe und Paul, der Sohn, waren aber doch schon am Vorabend angereist und in einem … Weiterlesen

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Siebenhundertsechsundfünfzig

Wo lebt es sich am besten? In der Stadt, auf dem Land, am Stadtrand? Das ist die Frage einer Blogparade auf „Anspruch und Wirklichkeit“. Ich kenne ja unterschiedliche Wohnsituationen aus eigener Erfahrung, auf die ich im folgenden in chronologischer Reihenfolge … Weiterlesen

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Siebenhundertfünfundfünfzig

Irgendwie seltsam, dass man sich nicht beliebig an seine Kindheit zurückerinnern kann. Ich habe mal versucht, meine allerersten Erinnerungen herauszufischen, aber das sind reine Gedankenfetzen, ohne irgendeinen Kontext. So sehe ich mich im Sportwagen, ohne zu wissen, wer ihn schiebt. … Weiterlesen

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Siebenhundertvierundfünfzig

Manche Themen scheinen mich zu verfolgen. So fand ich kürzlich, als ich nachschaute, wie das Wetter werden solle, im Browserfenster ein Werbebanner mit Sandalen, die mir sogar gefallen hätten. Ich habe es ja schon öfters thematisiert, dass es schwierig für … Weiterlesen

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Siebenhundertdreiundfünfzig

Ingrid’s Vater ist gestern gestorben. Ich habe ihn nur ein einziges Mal gesehen, nämlich bei Fiona’s Hochzeit, und AFAIR kein einziges Wort mit ihm gewechselt. Damals schien er gesundheitlich fit für sein Alter. Vor ein paar Wochen hatte er dann … Weiterlesen

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Siebenhundertzweiundfünfzig

Ein heißes Wochenende liegt hinter uns. Da es draußen auf Dauer fast unerträglich war, blieben wir meist im Haus. In den nach Norden ausgerichteten Zimmern war es einigermaßen auszuhalten. Trotzdem gab es immer wieder Überhitzungsprobleme mit den in Betrieb befindlichen … Weiterlesen

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Siebenhunderteinundfünfzig

Meistens blogge ich am Sonntag nicht. Heute mache ich aber eine Ausnahme, weil es der letzte Tag der Blogparade der Worthauerei ist zum Thema Lieblingsjobs. Ich habe ja schon öfters anklingen lassen, warum ich Physik studiert habe, wie ich selbständig … Weiterlesen

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Siebenhundertfünfzig

Aus verschiedenen Gründen habe ich mich in letzter Zeit etwas mit PU (Pickup) beschäftigt, und es ist an der Zeit, meine Erkenntnisse hier mal loszuwerden. Zuerst wollte ich eine Art Crash-Kurs für Männer schreiben (einige könnten bestimmt daraus einen Nutzen … Weiterlesen

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Siebenhundertneunundvierzig

Nicht nur unser Marketing ist inkompetent. Auch manch Großkonzern leistet sich Marketing-Schnitzer. So ist mir kürzlich als Werbegeschenk eines internationalen Konzerns ein kleines Notizblöckchen mit farbigen Markierungsstreifen untergekommen. Auf jeder einzelnen Seite steht der Name des Konzerns. Aber mehr nicht. … Weiterlesen

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Siebenhundertachtundvierzig

Seit wenigen Wochen arbeitet Lukas hier wieder, diesmal als Werkstudent in der IT-Abteilung. Bei Bedarf unterstützt er aber auch die Geräte- oder meine Softwareentwickler. Es ergab sich, dass Carsten mit mir Mittagessen gehen wollte, als uns Lukas über den Weg … Weiterlesen

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Siebenhundertsiebenundvierzig

Generell ist es leider häufig so, dass Radfahrer hier kreuz und quer fahren, ohne sich um Verkehrsregeln zu kümmern. Als Fußgänger lebt man in permanenter Furcht, einfach über den Haufen gefahren zu werden. Schon einige Male bin ich nur ganz … Weiterlesen

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Siebenhundertsechsundvierzig

Manche Männer (und Frauen auch, aber das ist hier nicht das Thema) lassen sich sehr von Werbung beeinflussen. So hat sich einer meiner Mitarbeiter jetzt angewöhnt, in eine Duftwolke eingehüllt zur Arbeit zu erscheinen. Das ist abstoßend und widerlich. Aber … Weiterlesen

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Siebenhundertfünfundvierzig

Sicher kennt ihr doch alle 20Q, das Computerspiel, das mit künstlicher Intelligenz versucht, einen gedachten Begriff mit 20 Fragen zu erraten. Ganz selten mal vertreibe ich mir ein bisschen Zeit damit. Den Verlauf eines bestimmten Spiels möchte ich euch nicht … Weiterlesen

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Siebenhundertvierundvierzig

Bei dem Unwetter Anfang der Woche muss sich ein Dachziegel auf Carsten’s Haus gelöst haben. Jedenfalls ist das Dach dort kaputt und im Raum darunter ein Wasserschaden. Nichts weltbewegendes, aber ärgerlich. Die Haushälterin hatte den Schaden bereits entdeckt, erste Maßnahmen … Weiterlesen

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Siebenhundertdreiundvierzig

Nach längerer Zeit hat’s heute wieder einmal zeitlich mit dem Webmasterfriday geklappt. Bei der aktuellen Fragestellung geht es darum, wie man seine Leser erfreut. Tja, da habe ich erst einmal gegrübelt. Ursprünglich ging es mir beim Bloggen primär darum, einige … Weiterlesen

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Siebenhundertzweiundvierzig

Vor kurzem hat der Leiter der Produktion gekündigt. Und ausnahmsweise habe ich diesmal nichts kausal mit der Kündigung zu tun. Der COO hat lange mit Carsten darüber gesprochen. Er kann sich verbessern, indem er die Stelle eines stellvertretenden Geschäftsführers bei … Weiterlesen

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Siebenhunderteinundvierzig

Der letzte Versuch, mein sehr spezielles Projekt voranzutreiben, liegt schon wieder mehrere Wochen zurück. Ich war in dieser Zeit aber nicht untätig, sondern habe sehr genau annelysiert, was das letzte Mal nicht optimal gelaufen ist, so dass ich es verbessern … Weiterlesen

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Siebenhundertvierzig

Als ich vor einiger Zeit mal wieder mit der Bahn unterwegs war, nahm ich mir vor, gelegentlich über einige Aspekte des Bahnfahrens zu bloggen, was ich hiermit tue. Früher war ich ja recht oft im Zug unterwegs, hauptsächlich Nahverkehr (öffentlicher), … Weiterlesen

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Siebenhundertneununddreißig

Am Wochenende machen wir gerne (sofern es das Wetter zulässt) ausgedehnte Spaziergänge. Nicht weit von Carsten’s Haus ist ein kleiner Wald, und auch jede Menge Wiesen oder Felder sind in der Nähe. Im Umkreis kennen wir so ziemlich jeden Weg. … Weiterlesen

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Siebenhundertachtunddreißig

„Was machst du da?“ „Mich am Bein kratzen.“ „Warum das?“ „Da hat mich wohl was in den Oberschenkel gestochen.“ „Ich war’s diesmal nicht.“ „Nee. Du hättest nie soweit daneben gestochen.“

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Siebenhundertsiebenunddreißig

In einer nicht allzu entfernten Stadt fand ein interessanter Kongress statt. Carsten war gebeten worden, einen Vortrag zu halten, und so entschloss er sich, zusammen mit Jason hinzufahren. Da die Thematik auch für mich von Belang ist, schloss ich mich … Weiterlesen

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Siebenhundertsechsunddreißig

Heute gibt es wieder mal eine Auswahl der neuesten Suchanfragen. Ich filtere ja viele Begriffe rabiat heraus, und habe die Hoffnung, dass sich nach und nach die Keyword Density reduziert, und ich weniger Anfragen mit bestimmten Begriffen bekomme, die ich … Weiterlesen

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Siebenhundertfünfunddreißig

Das Marketing hat sich mal wieder einen Lapsus erlaubt. In einem Branchenmagazin wurde ein Artikel über einige der Firmenprodukte veröffentlicht, und das Marketing hat es geschafft, denen veraltete Datenblätter zu liefern, mit der Folge, dass jetzt falsche Angaben in diesem … Weiterlesen

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Siebenhundertvierunddreißig

Etwas Gutes hat diese Fußballweltmeisterschaft: Während irgend so ein Spiel gerade läuft, sind die Straßen praktisch menschenleer. Das eröffnet ungeahnte Chancen, neue Plätze für Outdoor-Aktivitäten zu finden und ungestört auszuprobieren. Also viel Spaß weiterhin beim Fußballgucken!

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