Sechshundertfünfunddreißig

Viele von euch haben beim Ausgang von Kathrin’s Affäre mitgefiebert. Manche bedauerten sie, andere meinten, sie sei auch selbst schuld.

Ich kann beide Sichtweisen nachvollziehen. Aber wie auch immer, die Angelegenheit hat Kathrin ziemlich gebeutelt. Sie wirkte seither immer etwas bedrückt. Kein Wunder, dass auch Johnny das bemerkte, und sie fragte, was los sei.
Sie hat ihm dann die Affäre gebeichtet, woraufhin Johnny mit ihr Schluss machte. Er hat sie zwar nicht direkt vor die Tür gesetzt, aber es ist klar, dass sie dort nicht mehr lange wohnen kann.

Sie weiß jetzt nicht genau, wie es weitergehen soll. Eigentlich hält sie jetzt nichts mehr in der Stadt. Ihren Bürojob hat sie eh nie gemocht. Als Bürohilfe hat sie auch nur eine kurze Kündigungsfrist, und sie hat schon angedeutet, dass sie am liebsten wegginge.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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16 Antworten zu Sechshundertfünfunddreißig

  1. aliasnimue schreibt:

    Sie tut mir wirklich leid.
    Ich hoffe für sie, dass sie es schafft, sich um sich selbst zu kümmern und nicht nur für andere da zu sein.
    Ersteres ist unendlich schwer.
    Geht mir jedenfalls so.

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  2. idgie13 schreibt:

    Hm. Ich glaub, das ist für Sie besser so. Mit Johnny war sie ja nicht wirklich glücklich und manchmal ist ein radikaler Cut einfach besser.

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  3. Leser schreibt:

    Bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht dem aussichtslosen „Berater“ (oder was der da gemacht hat, außer sie zu verführen) hinterher läuft, sondern sich anderswo ein komplett neues Leben, mit neuem Mann, neuen Job usw. sucht…

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  4. plietschejung schreibt:

    Alles kommt, wie es kommen soll.

    Johnny hat wohl auch nicht alles richtig gemacht, sonst wäre es nicht so weit gekommen.

    Sie ist schon groß und wird sich schon berappeln. Sowas tötet nicht.

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  5. ednong schreibt:

    Tja, ich denke auch, dass es sie schon erleichtert, endlich gebeichtet zu haben. Ich hatte den Eindruck, dass sie das schon bedrückt.

    Andererseits hoffe ich, dass sie nicht dem Berater hinterherzieht. Das wäre absolut traurig. Soll sie eher sehen, dass sie wieder auf die Beine kommt. Dafür braucht sie allerdings auch einen Job.

    Ah, der Honeypot hier heisst surname. 😉
    Und das Captcha sin, cos, tan 😀

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  6. breakpoint schreibt:

    SechshunderteinundvierzigKathrin hatte ja am Freitag Nachmittag quasi auf den letzten Drücker (das war Februar Ultimo) noch ihren Job gekündigt. Da sie noch etwas Urlaub hat, ist sie nur noch bis Mitte des Monats hier. Dann zieht sie erstmal wieder zu ihren Eltern (Onkel Arno …

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