Hundertzweiundvierzig

Montags haben wir den neuen CIO eingeführt. Es war der letzte Jour fixe, den ich geleitet habe. Anschließend habe ich noch das Büro geräumt und fühlte mich danach richtig befreit.

Leider hat es sich dann kurzfristig ergeben, dass Carsten dringend ins Silicon Valley muss. Normalerweise wäre er gleich gestern geflogen, aber da das mein Geburtstag war, hat er es auf heute verschoben und ist in aller Frühe zu nachtschlafender Zeit aufgebrochen. Hätte ich ein Visum für die USA gehabt, wäre ich wohl mitgekommen.

So halte ich eben hier die Stellung. Zumindest in Carsten’s Abwesenheit habe ich hier das Sagen. Er hat zwar auch einen Stellvertreter, aber der ist nur für das Kaufmännische zuständig und ich hatte bisher noch kaum mit ihm zu tun.

Insbesondere in der IT-Abteilung sollen sie ruhig wissen, dass sie immer noch meinen Anweisungen folgen müssen.
Da mein altes Büro jetzt gerade vom neuen CIO bezogen wird, habe ich mein Lager in Carsten’s Büro aufgeschlagen. Das ist am einfachsten.

Meinen Geburtstag haben wir genauso verbracht, wie ich es mir gewünscht habe, d.h. wir wechselten ab zwischen Bett, Whirlpool und Garten. Hoffentlich habe ich Carsten nicht zu sehr beansprucht, aber er kann sich ja jetzt die nächsten Tage ausruhen und von mir erholen.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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Eine Antwort zu Hundertzweiundvierzig

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