Hundertdreiundvierzig

Ich hatte gerade ein Gespräch mit dem neuen CIO, um ihm klarzumachen, dass er immer noch meine Anweisungen befolgen muss.
Zum Glück war er kooperativ, so dass ich ihn nicht darauf hinweisen musste, dass seinem Chef sein Benehmen mir gegenüber wohl nicht gefallen würde.
Das kann ich mir aber immer noch als Druckmittel aufheben, falls er sich irgendwann querstellt.

Die Hilfskraft im Sekretariat zieht sich mittlerweile akzeptabel an und bindet sich sogar die Haare zusammen. Wie gut, dass ich gleich die richtigen Schritte unternommen habe. Jetzt muss ich nur noch unterbinden, dass sie häufig Privatgespräche führt. Schließlich ist dies ein Firmenanschluss, der frei für eingehende Anrufe bleiben muss.
Ich habe ja noch nicht einmal etwas dagegen, wenn sie nebenbei für ihr Studium lernt, solange keine andere Arbeiten für sie vorliegen.

Ich habe Sehnsucht nach Carsten. Durch die Zeitverschiebung können wir kaum telefonieren oder chatten, sondern tauschen nur asynchron Mails aus.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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Eine Antwort zu Hundertdreiundvierzig

  1. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #0B //1612 | breakpoint

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