Tausendvierundzwanzig

Ab sofort reichen meine Finger nicht mehr aus, um alle Einträge meines Blogs binär zu adressieren. Oder wie Bender sagen würde: „eins null null null null null null null null null null“.
Eine Blogparty gab es erst aus Anlass von 1000 Einträgen. Zum 4-jährigen Bestehen meines Blogs hatte ich vor kurzem einen Post mit Statistik.
So biete ich euch diesmal zur Feier des Tages wieder einmal ausdrücklich die Chance, mir Fragen zu stellen, Themenvorschläge zu machen, oder einfach mal loszuwerden, was ihr vielleicht schon seit längerer Zeit schreiben wolltet, aber nicht die richtige Gelegenheit fandet.
Insbesondere würde ich mich sehr freuen, wenn sich auch ansonsten stille Leser einmal zu Wort melden würden.

So, und dann muss ich noch ein anderes Thema ansprechen.
Hier auf blog.de ist wirklich kaum noch etwas los. Etliche Blogger sind zu WordPress abgewandert, einige haben ganz oder zeitweise aufgehört zu bloggen. Ein paar scheinen mich auch entfreundet zu haben (vermutlich weil ich eine Zeitlang bei ihnen nicht kommentiert habe. Aber mir fehlt manchmal schlicht die Zeit, und selbst wenn ich lese, habe ich nicht immer etwas zu sagen. Wenn eine Blogfreundschaft auf eine Verpflichtung hinausläuft, dort immer wieder zu kommentieren, dann ist es vielleicht besser, auf solche Freunde zu verzichten. Ich erwarte umgekehrt nicht, regelmäßig Kommentare zu erhalten, freue mich aber darüber).
Meine Besucherzahlen sind auf hohem Niveau, aber Kommentare gibt es derzeit kaum. Und wenn doch, so kommen die meist entweder von Besuchern, oder von Personen die auch einen WordPress-Account haben (bzw. auch dort kommentieren). Ich selbst lese und kommentiere inzwischen auch mehr bei WordPress als bei blog.de.

So geistert in mir wieder mal die Idee, auf WordPress weiter zu bloggen, zumal ich sehe, wie schnell und gut ein Blog dort etabliert wird, wenn man dort nicht nur halbherzig schreibt.
Beinahe hätte ich spontan dieses elfte Bit als Anlass für einen Umzug genommen, dann fiel mir jedoch ein, dass ich eh in ein paar Wochen in Sommerurlaub fahre, so dass ich die Entscheidung erst einmal zurückstelle. Es gibt keinen Grund, etwas zu überstürzen.

Denn ich sehe auch einige Nachteile:
* Was ich mir hier aufgebaut habe, ist dann „weg“, bzw. wird nicht mehr gepflegt. Das Blog ist dann zweigeteilt und zerrissen. Das wäre ein sehr unschöner Zustand. Die ganzen Verlinkungen, die sich im Laufe der Jahre ergeben haben, würden nur noch auf einen Zombie zeigen.
* Den Teil der Community, die ausschließlich auf blog.de aktiv ist, müsste ich zurücklassen. Das sind zwar nicht mehr viele, aber um die täte es mir dennoch leid.
* Mein Offline-Reader (einschließlich automatische Kommentarzählung) und mein Tool zur Formatierung der Blooks würden nicht mehr funktionieren, da die Struktur nicht kompatibel ist. Da müsste ich einige Zeit reinstecken, die ich aktuell nicht habe.
* Bei WordPress habe ich nicht so viele Freiheiten für Layout und Design, was sich durchaus auswirken würde. Mein aktuelles Theme gefällt mir selbst nicht so recht. Das war eher eine Verlegenheitslösung.
* Ob ich bei WordPress die Google Webmastertools überhaupt einbinden kann (ohne Zugriff auf den HTML-Headerbereich zu haben) weiß ich derzeit nicht. Das bedeutet, dass ich die allermeisten der Suchanfragen möglicherweise nicht mehr mitkriegen würde.
* Der WordPress-Editor hat mich schon einige Male genervt. Da lobe ich mir doch den alten blog.de-Editor, der ohne überflüssiges Javascript auskommt.

Ein Vorteil andererseits wäre, dass ich wieder die HTTPS-Referrer in den Aufruf-Statistiken sehen würde, da ja WordPress SSL-gesichert ist.
Wordpress scheint ausfallsicherer zu sein, und hat weniger Werbung. Andererseits gibt es dort aber auch keine orakelnden Captchas.
Außerdem – tja – ich bin auch etwas skeptisch, was die Zukunft von blog.de angeht. Seit Jahren ist das Portal nicht weiterentwickelt worden. Es würde mich nicht überraschen, wenn es mit blog.de in den nächsten Jahren weiter bergab geht, und es irgendwann ganz eingestellt wird.

Nun, das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Wie gesagt – ich warte erst einmal meinen Urlaub ab, und auch das Feedback, das ich von euch noch bekomme, werde ich bei der Entscheidung berücksichtigen.
Wer anonym seine Meinung einbringen will, kann das bei folgender Umfrage tun:

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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35 Antworten zu Tausendvierundzwanzig

  1. mkuh schreibt:

    Hallo
    alles gute zum eins null null null null null null null null null null

    kann man bei WordPress nicht auch einfach so Kommentieren ohne Account ? Da könnte das auch jeder 😉

    Viele Grüße

    mkuh

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    • breakpoint schreibt:

      Danke!

      Ja, bei WordPress kann man auch ohne Account kommentieren, und ohne Captcha.
      Manchmal landet ein Kommentar jedoch auch beim Spam, ohne dass man darüber ausdrücklich benachrichtigt wird. Das sehe ich eher als Nachteil.

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  2. sweetsurrender schreibt:

    Ich kommentiere nicht bei wordpress. Mir gefällts da nicht.

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  3. idgie13 schreibt:

    Mir ist egal, wo Du bloggst – ich lese und kommentiere Dich überall. Mir ist der Mensch dahinter wichtig, nicht die Platform.

    Mir selber gefällt’s bei WordPress besser. Die meisten blog.de-Leser habe ich leider verloren. Die meisten aus der Community hier sind nicht bereit über den Tellerrand blog.de zu schauen. Aber mei – dann wird’s wohl auch net so wichtig sein.

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    • breakpoint schreibt:

      Dir ist der Umzug vor etwa zwei Jahre schon gut gelungen.

      Ich sehe halt auch einige Nachteile bei WordPress, sonst wäre ich nicht so unschlüssig.

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      • idgie13 schreibt:

        Mich haben irgendwann die technischen Ausfälle hier so genervt, dass ich auf WordPress einfach neu angefangen habe.

        Nach einer bestimmten Zeit sind auch alte Einträge nicht mehr so wichtig (bei mir war es so). Meine ganz alten Blogs kann man eh nicht mehr lesen. Das habe ich alles auf privat gestellt.

        Doppelte Blogführung empfinde ich persönlich als schlechteste Lösung – weil man nie ganz hier und nie ganz dort ist.

        Ich bleib Dir auf jeden Fall treu 🙂

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        • breakpoint schreibt:

          Momentan läuft blog.de ja glatt, aber ich hab schon Bedenken, dass das wieder schlechter werden könnte.

          „Nach einer bestimmten Zeit sind auch alte Einträge nicht mehr so wichtig“
          Genau darauf hoffe ich. Nach einem halben Jahr sollten die alten nicht mehr so aktuell sein, und meine bleiben ja hier zum Nachlesen erhalten.

          Doppelt zu posten käme höchstens für eine Übergangszeit in Frage. Sonst ist der Aufwand zu groß, und die Diskussionen zerfledern sich.
          Ich tendiere dazu, schon einen scharfen Schnitt zu machen, den ich aber selbstverständlich hier noch deutlich kommunizieren würde.

          Danke! 😀

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  4. CoffeeGrinder schreibt:

    Ich als Frischling sage: „Bleib hier“,

    ich denke das es für jeden neuen Leser der zu deinem Blog findet und sich durch die alten Post nach vorne wühlt angenehmer ist alles an einer Stelle zu haben. Mir persönlich geht’s zumindest so.

    Sollte es allerdings eine Möglichkeit geben die alten Beiträge in chronologischer Reihenfolge zu übernehmen am besten noch mit dem zugehörigen Datum (notfalls ein Hinweis in der ersten Zeile des Beitrags) wäre mein Argument auch schon widerlegt.

    Ich kommentiere genrell nicht viel in Blogs, bin daher weder hier noch bei WordPress registriert.

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    • breakpoint schreibt:

      Das Blog hier bleibt auf jeden Fall erhalten. Ich würde nur keine neuen Einträge hier einstellen, sondern stattdessen auf WordPress, und ggf. hierher verlinken.

      Mit dem Exporieren/Importieren des Blogs ist das so eine Sache .. die Kommentare wären weg und auch sonst funktioniert das nicht so glatt.

      Gerade für die Besucher, die auf keinem der beiden Portale registriert sind, dürfte es keinen großen Unterschied machen. Auf WP müssen keine Captchas beim Kommentieren eingegeben werden.

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  5. DerMaskierte schreibt:

    Meine kurze Meinung: Ab zu WordPress!

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  6. RAID schreibt:

    Keine captchas wäre schade, sind immer für einen Lacher gut! Werden die automatisch erzeugt oder kannst da welche vorgeben? Passen teilweise echt gut.

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    • breakpoint schreibt:

      Auf die Captchas habe ich überhaupt keinen Einfluss. Die werden durch blog.de von einem speziellen Anbieter eingebunden.

      Die derzeitigen scheinen recht amüsant zu sein, früher gab es aber auch schon schwierig lesbare mit unsinnigen Buchstabenkombinationen.
      Falls blog.de wieder den Anbieter wechselt, können die Captchas ganz schnell nervig werden.

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  7. RAID schreibt:

    Captcha hat auch eine Meinung: Jump over 😀

    Also wordpress

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  8. Leser schreibt:

    Mir ist der Anbieter WordPress sehr suspekt. Schon, dass man einen Account nicht kündigen kann, also sozusagen „auf Lebenszeit gebunden“ ist (wenn auch natürlich nur symbolisch), ist mehr als seltsam.

    Ich würde ja sagen, die beste Lösung aus beiden Welten wäre ein WordPress-Blog auf dem eigenen Webspace – da hat man dann alles: Kann SSL benutzen/erzwingen, kann sich mit Themes und Plugins austoben, wie man lustig ist, und hat die volle Kontrolle.
    Leider zum Preis der Annenühmität, daher ist das wohl eher nicht möglich (es sei denn, jemand böte Dir ein Heim auf seinem Webspace, für die volle Kontrolle genügt ja ein FTP-Zugang und ein PHPMyAdmin).

    Dass sich Kommentare und Zugriffsstatistiken etc. nicht übernehmen lassen, ist natürlich ebenfalls schade.

    Außerdem, und hier ist der große Haken: Wenn alle zu WordPress gehen, wird das Ganze immer zentralisierter. Irgendwann gibt es dann nur noch den einen Anbieter als Monopolisten, und das ist etwas ganz und gar völlig total Unerwünschts, wenn man mal drüber nachdenkt.

    Deshalb wäre ich dafür, bei blog.de zu bleiben, eben *weil* es die „kleinere“ Plattform, sozusagen der „Underdog“ ist. Wenn die irgendwann in ein paar Jahren dicht machen wollen, ist eine Migration immernoch im Bereich des Möglichen, aber bleibt halt trotzdem blöd. Ob man wohl in ein selbst gehostetes WordPress-Blog die ganzen Kommentare und Links etc. übernehmen könnte, mit ein Bisschen SQL-Magie und einem dicken Eimer voller RegEx? Wäre auf jeden Fall eine Heidenarbeit……besser jetzt damit anfangen, das auf Sparflamme als „Nebenbei-Projekt“ zu köcheln, damit es dann fertig ist, wenn blog.de in ein paar Jahren den Dienst quittiert?

    Jedenfalls wäre die Nutzung des Anbieters wordpress in meinen Augen wirklich keine gute Option – die gleichnamige Software jedoch ist ziemlich genial. Aber man braucht halt Webspace mit PHP und SQL dafür…

    Lustiges nebenbei: Unter “ Wer anonym seine Meinung einbringen will, kann das bei folgender Umfrage tun:“ wird mir gleich 2x ein Kasten angezeigt, der besagt: „Ghostery hat die Umfrage von Polldaddy blockiert.“ – soviel also zur Anonymität – von wegen anonym…

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    • breakpoint schreibt:

      Bei dem, was du sagst, ist durchaus einiges dran.

      Trotzdem kommt ein eigener Server fürs Bloggen nicht in Frage.

      Ich habe ohnehin schon einen Account bei WordPress, den ich einfach weiternutze. blog.de scheint mir – leider, leider – nicht sehr zukunftssicher, und ich möchte nicht das Risiko eingehen, irgendwann Hals über Kopf umziehen zu müssen.
      Die nächsten Wochen bleibe ich ohnehin noch hier. Dann sehen wir weiter.

      „Bisschen SQL-Magie“
      Ich habe weder hier noch bei WordPress Zugriff auf die Datenbanken, kann also keine Queries absetzen.

      „von wegen anonym…“
      Anonym für mich. Polldaddy wird vermutlich schon deine IP-Adresse speichern, die wiederum dein Provider kennt. Ich und die anderen Besucher hier erfahren davon aber nichts.

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      • ednong schreibt:

        Ich kann dem obigen Leser nur zustimmen:
        Warum jetzt umziehen, wenn du eh genauso viel Zugriff auf alles hast wie bei blog.de? Und wenn du von deinen Beiträge sowieso schon (wenn ich mich recht erinnere) ein Backup anlegst, kannst du dich einfach nochmal auf die Kommentar-Sache konzentrieren.

        Ich persönlich finde es immer schade, wenn ein Blog umzieht. Dann steht hier was und dort was, ggf. noch an anderer Stelle – ist einfach mühselig als Leser, dann mal nachzuschlagen (ja, ab und an mache ich das).

        Ich hatte – angestoßen durch einen Post bei der Seitenspringerin – mal drüber nachgedacht, dafür einen Server einzurichten. Nur ist es bei solcherlei Art von Blogs so eine Geschichte mit dem Jugendschutz. Nicht, dass Blog.de oder WordPress das anders handhaben würden – die Unterstützung der Behörden ist dann wahrscheinlich nur zeitlich gestreckter. Und kleinere Anbieter, ergo Private, nimmt man sich sicher schneller vor als die Großen. Machbar ist das – man könnte natürlich eine ausländische ltd gründen und die Server was-weiß-ich-wo offshore im Ausland deponieren. Größere Sicherheit gibt das nicht, es wird nur teurer. Dagegen ist dann ein Premium-Acc von WP ein Schnäppchen …

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        • breakpoint schreibt:

          Das Problem – warum ich überhaupt erst auf die Idee gekommen bin – ist, dass es hier gefühlt mit den Kommentaren bergab geht.
          Vor einem Jahr beispielsweise gab es hier viel mehr Diskussionen. Die Community von blog.de scheint langsam aber sicher einzuschlafen.

          Dich würde der Umzug eh kaum betreffen. Du kommentierst bei WordPress ja genauso (nur ohne Captcha).

          Gerade die Nachteile die der Umzug mit sich bringen würde, haben mich bisher davon abgehalten, und er fällt mir ganz bestimmt nicht leicht. Aber nach Abwägung aller Umstände, ist er vielleicht das kleinere Übel.

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      • Leser schreibt:

        Die SQL-Magie bezog sich natürlich auf das Schreiben in die Datenbank auf dem „eigenen“ WordPress-Server. Die Idee von ednong gefällt mir dabei wirklich gut (wenn es auch nicht unbedingt eine ausländische ltd sein muss – Leute, da wird doch nichts illegales drauf gehostet?? Habt doch nicht so eine Angst!?), zum „Auslesen“ waren die RegEx gedacht, denn da gehts ja dann ums HTML-parsen…

        Ansonsten: Ich finde es schade bzw. eigentlich sogar gänzlich unvorstellbar, wenn ein Blog umzieht, ohne dass es *sämtliche* Inhalte mit umzieht. OK, der Anbieter will Dir keinen Zugriff geben, aber es steht ja alles öffentlich im Netz (das meinte ich mit Heidenarbeit), also sollte es sich auch sichern lassen. Und warum ein Wechsel nicht mit „mehr Kontrolle“ einhergehen sollte, ist ebenfalls fraglich.

        …fand ich schon immer unvorstellbar bei Leuten, die sich einmal in die Abhängigkeit eines Anbieters begeben haben, dass sie dann beim nächsten Anbieter wieder genau denselben Fehler machen, so als wären sie per se nicht lernfähig…

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        • breakpoint schreibt:

          Ja, ja, du hast grundsätzlich schon recht.
          Aber ich betreibe das Blog als reines Hobby. Ich möchte da gar nicht zu viel Administrationsaufwand etc. hineinstecken.

          Das Parsen des HTML-Codes wäre noch so ziemlich das geringste Problem. Dazu brauch‘ ich keine regulären Ausdrücke.

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          • Leser schreibt:

            Administrationsaufwand hält sich bei einer einmal installierten WordPress-Seite stark in Grenzen. Sicherheits-Updates innerhalb einer Major Version werden automatisch ausgeführt, Plugins muss man manuell updaten, ist aber auch nur ein Klick, und man wird darüber an prominenter Stelle im Admin-Bereich benachrichtigt. Ich habe es auch noch nicht gesehen, dass ein (manuell anzustoßendes) Update auf eine neue Major Version irgendwas kaputt gemacht hätte, aber das ist wie gesagt sowieso nur ganz selten nötig, nämlich erst, wenn die benutzte Version so alt ist, dass sie nicht mehr mit Updates versorgt wird. Ansonsten gibt es – *wenn* die Inhalte erst einmal komplett übernommen sind und die Software fertig eingerichtet ist – da eigentlich kaum was zu administrieren. Lediglich einmal am Tag durch die Spam-Kommentare schauen, und False Positives aussortieren, oder so. Aber da gibt es inzwischen sicher auch bessere Mechanismen mit weniger false positives oder false negatives (bzw. kann man glaube ich auch alle Kommentare erst mal auf „moderiert“ einstellen, und dann manuell die Nutzer-/E-Mail-Kombinationen freischalten, die man immer zulassen will). Ist im Grunde wie Kommentare lesen, nur halt 1, 2 Klicks pro Kommentar mehr…

            Die Hauptarbeit dürfte in der Tat sein, alles so hinzubekommen, dass es korrekt steht. Also mit Inhalte übernehmen, und dann das Layout etc…

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            • breakpoint schreibt:

              Naja, ich könnte mich wohl kaum zurückhalten, selbst die eine oder andere manuelle Änderung in den Sourcen zu machen, oder selbst Plugins zu schreiben.
              Das wäre nach den Updates wieder pfutsch. Und ohne Updates ist es zu unsicher.

              Ich weiß schon, worüber ich rede, schließlich beruht das Firmenblog auf einer WordPress-Installation.

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  9. Uschi-DWT schreibt:

    Ich fände es sehr schade, wenn wieder eine der guten Blogger von hier verschwindet.

    Je mehr gehen um so wahrscheinlicher ist das Blog.de irgendwann nicht mehr existiert, nach meiner Meinung und Erfahrung in anderen Foren.

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    • breakpoint schreibt:

      Tja, ich fürchte, der Exodus hat schon vor zwei Jahren begonnen, und inzwischen merkt man es zunehmend.
      Leider veröffentlicht blog.de keine Nutzerzahlen oder ähnliche stastistische Werte.

      Es ist schade. Aber bis zum bitteren Ende mag ich nicht hier bleiben.

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  10. engywuck schreibt:

    „WordPress […] hat weniger Werbung.“

    Welche Werbung? 🙂

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  11. Molly schreibt:

    Hm. Also ich finde WP klasse (bis auf ein paar Kleinigkeiten), aber ich habe ja auch so gesehen keine hohen Ansprüche. Soll heißen: Ich nutze das eher wie ein Schreibprogramm mit kleinen Extras.

    Ich mag Dein Blog hier auch, nur wäre WP für mich natürlich bequemer in Puncto neue Beiträge, Antworten auf Kommentare und so.

    Soll heßen: Ich lese Dein Blog auch hier weiter, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass ein Umzug Dir a) mehr Leser und b) auch mehr Kommentare bescheren wird.

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  12. breakpoint schreibt:

    TausendneunundzwanzigIn der letzten Zeit hatte ich mich meistens Dienstag für gut zwei Stunden am Vormittag mit Benjamin getroffen. Nächste Woche ist bereits vorlesungsfreie Zeit. Dann werden wir die Termine eventuell etwas flexibler handlen.

    Aber gestern war ich nochma…

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