Fünfhundertachtundsechzig

Kommt es nur mir so vor, oder ähneln sich manche Themen des Webmasterfriday schon sehr?
Aus meiner Sicht einer Just-for-fun-Bloggerin kann ich auf die Frage „Was ist bloggen wert“ nichts viel anderes schreiben, als zum Thema „Erfolgsfaktoren beim Bloggen“ vor einigen Wochen. Ich möchte mich da nicht zu sehr wiederholen.
Für mich dient Bloggen vor allem der Entspannung und ich erwarte nicht, dass sich dies in irgendeiner Form „lohnt“ oder „auszahlt“. Ich wüsste auch gar nicht wie. Mit Werbung möchte ich mein Blog zumindest nicht versauen.
Umgekehrt kenne ich kein Blog, das es mir wert wäre, dafür zu zahlen. Bei einigen würde ich es allerdings sehr bedauern, wenn ich sie nicht mehr lesen könnte. Kommerzielle Blogs lese ich eh nicht (regelmäßig).

Da ich es – aus mehreren Gründen – in der Vergangenheit ziemlich versäumt habe, mich mit den anderen Teilnehmern des Webmasterfriday zu vernetzen, nutze ich diesen Eintrag und werde im Laufe des Tages auf Beiträge anderer Teilnehmer verlinken.


Naanoo meint, es wäre zwar schön, vom Bloggen leben zu können, aber glücklich wird man nicht, wenn man nur damit Geld verdienen will.

Ralf von Pr-up bloggt einerseits gerne in seiner Freizeit, sieht bloggen aber auch als „stinknormale Arbeit“.

Der Ostwestfale Marc schreibt, dass die Werbeeinnahmen der meisten Blogger kaum für Hostingkosten ausreichen. Er selbst schreibt als Freizeitbeschäftigung.

Auf Tages-Gedanken bloggt Hans privat und gerne. Geld damit zu verdienen, ist nicht seine Motivation.

Lothar von Perfect-SEO möchte mit seinem Corporate Blog Kunden für seine Dienstleistungen gewinnen. Auf AV100 sieht er auch den Spaßfaktor.

Henry Schmid sieht den Nutzen des Bloggens im Spaß am Schreiben und denkt diesbezüglich nicht über Geld nach.

Nico bloggt auf Money-More teils als Hobby, teils um Kunden auf sich aufmerksam zu machen, und sieht auch positive Nebeneffekte für sein persönliches Google-Ranking.

Internetblogger Alexander bloggt als Freizeitbeschäftigung und verdient sich damit sogar ein kleines Zubrot. Für ihn steht allerdings die Kommunikation mit anderen Bloggern an erster Stelle.

Breakpoint bloggt zur Entspannung und ohne monetäre Hintergedanken. Dieser Linkmarathon ist allerdings gar nicht entspannend.

Für Stella Leonis ist ihr Blog eine „Herzensangelegenheit“, dessen Nutzen sie nicht in monetärem Zusammenhang sieht, sondern unbezahlbaren Wert zumisst.

Raffi von Code-Bude bloggt zur Freude und sieht den Sinn des Bloggens auch darin, etwas Neues zu lernen. Mit Werbung versucht er einen Teil seiner Hostingkosten zu decken.


Diese Liste wird nicht mehr fortgesetzt, denn der Zeitaufwand ist doch immens. Die Nachzügler haben Pech.
So bald werde ich solch eine Verlinkungsaktion auch nicht wiederholen, zumal die meisten meiner Trackbacks nicht durchkamen.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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7 Antworten zu Fünfhundertachtundsechzig

  1. schaum schreibt:

    bloggen ist privatsache, auch die zweckbestimmung die dazu gehört……schliesslich gibt es ja die ableitung aus dem tagebuch……

    es schäumt meincredo

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  2. breakpoint schreibt:

    FünfhundertachtundsechzigKommt es nur mir so vor, oder ähneln sich manche Themen des Webmasterfriday schon sehr?
    Aus meiner Sicht einer Just-for-fun-Bloggerin kann ich auf die Frage „Was ist bloggen wert“ nichts viel anderes schreiben, als zum Thema „Erfolgsfaktoren beim Blog…

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  3. Pingback: Achthundertfünfundsiebzig | breakpoint

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