Zweihundertdreiundfünfzig

Vor einiger Zeit habe ich hier ein typisches Wochenende definiert. Heute beschreibe ich einen typischen Morgen.

Während ich noch halb in Morpheus‘ Armen liege, und versuche einen Nachhall meines letzten Traumes zu erhaschen, werde ich mir ganz langsam bewusst, dass da Hände sind.
Hände, die meinen Körper streicheln und liebkosen. Ich spüre Hände auf meinen Brüsten, an meinen Schenkeln, .. Lippen auf meiner Schulter, an meinem Hals, auf meinen Backen, .. eine Zunge, die sich fordernd zwischen meine Lippen drängt, ..
Manchmal bin ich bereits aufgespießt, manchmal räkle und strecke ich mich erst oder drehe mich auf die andere Seite.

Langsam werde ich wach. Carsten ist zu dieser frühen Stunde bereits munter. Und seine Art, mich früh zu wecken, kann wohl kaum übertroffen werden.

An Arbeitstagen stehen wir danach auf. Carsten verschwindet ohne Kaffee und fährt zur Arbeit. Ich mache mir erst mal einen Frühstückskaffee und setze mich an den Computer. Ich checke Mails, schau mich ein bisschen im Internet um, blogge ganz gerne um diese Zeit, und mache mich dann auch an die Arbeit.

Am Wochenende bleiben wir noch ein bisschen länger liegen, wiederholen unser Weckritual und stehen dann auch irgendwann auf, um einen gemeinsamen Morgenkaffee zu trinken.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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9 Antworten zu Zweihundertdreiundfünfzig

  1. gelschter User schreibt:

    Da bist du ja sehr schön wach geworden,
    und es freut mich für dich, dass er
    dich so toll wach macht am Morgen.

    LG an dich
    Conchi

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  2. Moody schreibt:

    Hm… Morgensex… verdammt, ich vermisse gerade etwas… finde ich gut, dass das zwischen euch so passt. 😀

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  3. breakpoint schreibt:

    TausendzehnWie läuft eigentlich eine ganz normale Woche bei mir ab? Also eine Woche ohne irgendwelche Besonderheiten?

    Carsten steht an Arbeitstagen im Sommer gegen sechs Uhr, im Winter spätestens um sieben auf. Er macht sich bürofertig, und verlässt dann das H…

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  4. Pingback: Die Kriminellen in meinem Bett | ☨auschfrei

  5. Pingback: Tausendzehn | breakpoint

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