Gekreuzigt – Die Wahl der eQual #BTW2017 //1655

Die Bundestagswahl steht wieder mal bevor. Ich habe meine zwei Kreuzchen bereits über Briefwahl gemacht (aber noch nicht in den Briefkasten geworfen), weil ich am Wochenende ja nicht in der Stadt bin.

Zwar stehe ich nicht wirklich hinter der Partei, die ich gewählt habe, aber sie trifft meine Einstellung zu einigen politischen Themen noch am ehesten, und hat wohl gute Chancen, diesmal wieder in den Bundestag einzuziehen. Insofern das kleinste Übel, das ich aber nicht als Empfehlung gebe. Dass ich keine idiologischen Weltverbesserer, radikal-idealistische Realitätsverweigerer oder leistungsfeindliche Ignoranten, die allesamt völlig ausblenden, dass ihre (teils abstrusen) Forderungen Kosten verursachen, die erst mal erwirtschaftet werden müssen, wähle, dürfte klar sein.
Der Wahlomat war mir keine richtige Hilfe. Er behandelte vor allem Themen, die mich weniger interessieren, und fragte kaum etwas, das mir wirklich wichtig ist. Und einige Fragen waren missverständlich formuliert. Immerhin konnte ich Fragen, zu denen ich keine eindeutige Meinung habe, überspringen.

Die Medien sind nicht gerade vertrauenswürdig. Früher haben Journalisten noch aufwändig recherchiert, heute wiederholen sie oft nur selektiv, tendenziös und einseitig die Nachrichten, die ihrer eigenen Meinung entsprechen, ohne sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
Das finde ich schade und befremdlich. Selbst wenn man mit einer Partei so gar nichts am Hut hat, sollte Journalismus neutral berichten. Gute Journalisten erkennt man daran, dass sie ihre persönliche Meinung für ihre Berichterstattung ausblenden können, und unparteiisch informieren.

Mir ist auch die eine oder andere Partei zuwider (eigentlich alle mehr oder weniger). Trotzdem hoffe ich für die Zusammensetzung des zukünftigen Bundestags, dass zumindest die extremen politischen Ausrichtungen Gegengewichte finden, die ihre Wirkung ausgleichen und herausmitteln.

Eigentlich widerstrebt mir das ganze Parteiensystem. Die eine Partei vertritt eine akzeptable Finanzpolitik, aber eine miese Bildungspolitik, die andere Partei eine durchdachte Umweltpolitik, aber eine schauderhafte Außenpolitik, die nächste eine ordentliche Energiepolitik, aber eine gräußliche Familienpolitik, und so weiter und so fort (alles völlig willkürliche Beispiele, ohne tatsächliche Zuordnung).
Von der Fünf-Prozent-Hürde mal abgesehen, die Millionen Stimmen einfach ignoriert (warum kann in einem Etwa-600-Personen-Parlament ein Sechstel Prozent – das sind immerhin je nach Wahlbeteiligung bis zu rund 100000 Stimmen- nicht einen Sitz ergeben?), wirken sich Stimmen für kleinere Parteien indirekt auf das Ergebnis aus.

Wie letztes Jahr das Dilemma in den USA, haben wir im Grunde jetzt ebenfalls nur die Wahl zwischen Skylla und Charybdis. Ich hätte nie gedacht, dass es ein Kanzlerkandidat schafft, die bestehende Kanzlerschaft als das kleinere Übel zu sehen. Es braucht ja nicht jeder Abitur zu haben. Aber mit seiner Unbildung zu kokettieren und dies als Argument zu vermarkten („seht her, ich bin genauso dumm wie ihr alle, habe keine Ahnung, und bin stolz darauf!“) ist an dümmlichem Popelismus kaum zu überbieten. Da hat die aktuelle Kanzlerin zumindest noch den Vorteil einer guten Bildung (obwohl davon offenbar auch nicht viel hängengeblieben ist, und sie es nicht umsetzt). Und Wahlkampf mit verfälschten Darstellungen zu machen (um es mal sehr freundlich auszudrücken) ist nicht vertrauenerweckend.
So oder so ist es eine Lose-lose-Situation, bei der wir alle nur verlieren können.

Was mir in unserem politischen System auch gegen den Strich geht, ist der Fraktionszwang. Warum dürfen bei Abstimmungen nicht alle Abgeordneten nach ihrem eigenen Wissen und Gewissen entscheiden? Dafür wurden sie doch gewählt. Wenn sie sich jedoch eh an ihre Fraktion halten müssen, dann wäre es ein wesentlich effizienteres und billigeres Vorgehen, die einzelnen Parteien für das Ergebnis mit ihrem Stimmanteil zu gewichten. Auf diese Weise könnten wir uns die ganzen Abgeordneten (die nur der Diskretisierung und Quantelung dienen) und ihre Diäten sparen.

Was auch oft übersehen wird, ist, dass die Mehrheit nicht immer recht hat. Es gibt zwar eine gewisse Schwarmintelligenz, aber dennoch ist es ein Trugschluss zu glauben, nur weil eine Mehrheit eine bestimmte Partei wählt, diese Partei dann unfehlbar wäre.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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48 Antworten zu Gekreuzigt – Die Wahl der eQual #BTW2017 //1655

  1. wollesgeraffel schreibt:

    Liebe Anne, ich stimme Deiner Analyse in fast allem zu. In einigen Punkten muß ich sie aber verschärfen. Das Merkelregime ist schlicht verbrecherisch. Als Teil des Packs, in dessen Wohngebieten Merkels Mörder, Kopftreter, Kinderschänder und Vergewaltiger abgeladen werden, sage ich, diese meineidige Schurkin muß gestoppt werden. Die Kaltschnäuzigkeit, mit der dieses bösartige alte Weib die Terroropfer an der Gedächtniskirche abgefertigt hat, die
    Herzlosigkeit, die sie den vergewaltigten Kindern, Mädchen und Frauen entgegenbringt ist zutiefst abstoßend. Der offene Krieg, den sie und ihre verkommenen Schergen, ausdrücklich sei das Maasmännchen genannt, gegen die Meinungsfreiheit führen ist ein weiterer Grund, sie und ihr Junta nicht zu wählen. Die Merkel SA, die überall im Land eine Spur der Verwüstung zieht und von der Merkelbande mit Steuergeld gemästet wird, erinnert sei an Hamburg, ist ein Punkt, der dieses Regime unwählbar macht.. Um das Thema Steuern anzusprechen, die Milliarde, welche über die Moslemhorden niederregnen, woher kommen die? Ich bin sicher, gleich ob Merkel oder Schulz die Wahl gewinnen, es wird zu einer Orgie von Steuererhöhungen kommen, ich vermute die Mehrwertsteuer wird erhöht.
    Zu diesem sauberen Herrn Schulz füge ich an, daß dieser Schmierlapp sich in Brüssel ungerechtfertigt Sitzungsgelder eingesteckt hat. Das ist Diebstahl! Wird dieser Dieb Kanzler, was wird er dann erst beiseite schaffen.
    Der windige Herr Lindner, der so elastisch mit seinen vorgeblichen Überzeugungen umgeht, noch vor Jahresfrist hat er Merkels Grenzöffnung bejubelt, heute übernimmt er die Position der AfD, ist FDP typisch an Ministerposten, Dienstwägen und Freiflügen interessiert und wird für die Regierungsbeteiligung alles vergessen, was er heute verkündet.
    Das linksgrün versiffte Gesindel ist ohnehin unwählbar.
    Bleibt die AfD. Ich habe mich mit dieser Partei befaßt, im Programm gelesen und mit Mitgliedern gesprochen. Hier ist der gesunde Menschenverstand zu Hause. Alles, was die AfD anstrebt, hat so einst im CDU Programm gestanden. Von Nazitum keine Spur. Kurz und gut, ich werde die AfD wählen, dazu stehe ich. Wir brauchen nichts so dringend wie eine Opposition im Bundestag.
    Ein Letztes noch, ich werde meine Stimme direkt abgeben, denn ich gehe, nachdem was hier in NRW geschah, von massiver Wahlfälschung aus. Nirgends ist der Wahlbetrug leichter zu vollführen, als bei der Briefkasten. Die Blockparteien hatten genug Zeit, Wahlfälschungen vorzubereiten und sie werden es tun.

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  2. Plietsche Jung schreibt:

    Welch seltenes Bild, eine politische Aussage.

    Ich verstehe deine Entscheidung, sympathisiere aber aus verschiedenen Gründen nicht mit den Wendehälsen der FDP. Schon in der Geschichte waren sie nicht vertrauenswürdig und Loyalität ist eine meiner höchsten Messlatten.

    Aber lass uns nicht über Politik reden, denn im Grundsatz sind wir nah beieinander.

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  3. keloph schreibt:

    „die zeit“ ist mir die einzige solide und ausgewogene quelle zu politischen themen, und auch ich wähle taktisch, um zu verhindern, dass eine unwucht in der politischen landschaft passiert…..und die 5% hürde, aber das weisst du sicher selber, ist gemacht, um die schlechten erfahrungen der weimarer republik aufzuarbeiten.

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    • wollesgeraffel schreibt:

      Wir leben nicht mehr in der Weimarer Republik und das deutsche Volk ist klug genug, seine Wahl selbst zu treffen, da braucht es keine Hürden, die einzig den etablierten Parteien nutzen und das Aufkommen echter Opposition verhindert.
      Was die Zeit anbelangt, ich hatte sie einst abonniert, als sie noch für Meinungsfreiheit und eine offene Debattenkultur stand. Jenes von billigen Presstituierten gemachte Propagandablättchen der Feminazis und Gendergagas, sowie dieses unsäglichen Parteienklüngels, der SED 2.0, und des kriminellen Merkelregimes steht bei mir mit den anderen Qualitätsmedien, Spiegel, Stern, Süddeutsche, der Springerpresse und den Blättern der SPD Medienholding auf der schwarzen Liste.
      Ich informiere mich über die deutschen Verhältnisse bei den verschiedensten ausländischen Medien, wo ich ungefiltert über das informiert werde, was im Lande geschieht. Nachdenken kann ich selber.

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    • Was ich in den letzten paar Jahren in der „Zeit“ gelesen habe, ershien mir nicht wirklich objektiv zu sein.
      Gelegentlich Lichtblicke gibt es höchstens mal bei der FAZ.

      Ja, so wird die 5%-Hürde begründet. Überzeugt mich aber nicht. Die Nachteile überwiegen.

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  4. Miria schreibt:

    Ich werde dieses Jahr gar nichts wählen, weil ich es verpeilt habe und einfach zu spät dran bin (hätte mich bis 3 Wochen vor der Wahl in einer Wählerverzeichnis eintragen lassen müssen).
    Aber wäre ich zur Wahl gegangen, gäbe es drei Parteien für mich, zwischen denen ich mich entscheiden würde und das wären tatsächlich AfD, FDP oder Die PARTEI. Bei allen sehe ich gute sinnvolle Dinge und bei allen auch negatives. Die PARTEI wird wohl keine Chance auf den Einzug in den Bundestag haben. Die FDP wird sich wieder an die CDU hängen und es bleibt alles wie es ist – auch wenn Lindner jetzt so großspurig plötzlich einigermaßen vernünftige Ansichten verkündet. Die AfD hat leider tatsächlich ein paar Personen in der Partei, die mir alles andere als sympathisch sind und deren Ansichten auch nicht wirklich gesund zu sein scheinen.
    Da ich aber nicht wähle, muss ich mir da glücklicherweise nicht den Kopf drüber zerbrechen 🙂

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  5. blindfoldedwoman schreibt:

    Die Begründungen der Leute, wieso sie AFD wählen, sind so abstrus, dass man verstandesmäßig verzweifeln kann. Ich fürchte, es gibt am Sonntag eine sehr böse Überraschung. Ich verkehre ja in sehr konservativen Kreisen. Es sind nicht nur die gröhlenden ostdeutschen Pöbler, die diese Partei wählen, nein, viele halten sich für besonders intellektuell. Entweder werden da Aussagen und Parteiprogramm einfach ignoriert, „das meinen die bestimmt nicht so und das sind nur alles Fakenews“ oder man wählt aus Protest und glaubt, die AFD kann ja ohnehin nichts anrichten.
    Fakt ist: Frau Merkel regiert die nächsten 4 Jahre. Ob nun mit oder ohne deren Stimmen.

    Meine Wahlentscheidung ist übrigens so ausgefallen wie Deine, obwohl mir da einige Dinge wirklich gegen den Strich gehen.

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  6. Leser schreibt:

    Bzgl. Fraktionszwang und 5%-Hürde stimme ich ebenfalls zu, aber ansonsten sind die unterschiedlichen Parteien in meinen Augen nur verschiedene „Abteilungen“ innerhalb einer großen neoliberalen Einheitspartei. Die letzte, noch einigermaßen sozialdemokratische Partei wird hingegen als extremistisch angesehen (dabei ist nicht mal gesagt, ob sie sich nicht ebenso in den Neoliberalismus hineinkorrumpieren lassen würde, wenn sie jemals eine Regierungsbeteiligung hätte). Das heißt, die wären auch ab dem Moment unwählbar, wo sie nach einem Wahlsieg nicht mehr in der Opposition sitzen würden (wie man ja auch an diversen Landesparlamenten sieht).

    Eigentlich kann man als Reaktion auf die Realsatire, die unser politischer Alltag darstellt, nur noch Satire- und Spaßparteien wählen, denn ernst nehmen kann man nichts mehr, was aus dem Munde eines Parlamentsmitglieds kommt (sei es aus der Regierungsfraktion oder der Opposition, das ist so gut wie egal).
    Leider bestimmen diese Leute viel, was die gesamte Bevölkerung betrifft – und das, obwohl sie sich wirklich nur selbst die nächsten sind und lediglich auf den eigenen Geldbeutel bzw. Status achten.

    Das ist fast schon keine Demokratie mehr, sondern eher nur noch ein Armutszeugnis.

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    • Spaß- oder Satireparteien sind meines Erachtens auch keine Lösung.
      Wenn man dafür seine Stimme hergibt, ist das ein Eingeständnis der eigenen Hilflosigkeit.

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      • Leser schreibt:

        In einer „Demokratie“, die so dermaßen „repräsentativ“ ist, dass es im gesamten Parlament keine Partei gibt, welche die eigenen Vorstellungen davon, was die beste Lösung bei einer bestimmten Frage wäre, vertritt, kann man auch nur hilflos sein. Oder man kann sich engagieren und selbst eine Partei gründen (als ob es davon nicht schon mehr als genug gäbe, und nur die aller wenigsten haben auch nur überhaupt eine Chance, über die 5% Hürde zu kommen), daraufhin seine gesamte Lebenszeit diesem Ziel widmen, und trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen, bis man sich selbst in dem System der Parteienpolitik so weit verbogen und korrumpiert hat, dass von den ursprünglichen Zielen und Ansinnen nichts mehr übrig ist.

        Als nationalpopulistische, pseudokonservative Partei hat man es da natürlich leichter, da man eben mit Populismus und Ressentiments auf Stimmenfang geht, während man ebenfalls ungestraft dem Neoliberalismus zusprechen darf (wodurch die Chancen, genügend ernsthafte öffentliche Aufmerksamkeit in den Medien eingeräumt zu bekommen, gleich ungemein steigen), da das die geistig eher beschränkte Zielgruppe, auf die man sich mit den Ressentiments konzentriert, gar nicht so richtig merkt, bis es zu spät ist…

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  7. Ioannis Dimas schreibt:

    Aus meiner Sicht ist die AFD in meinen Augen nicht wählbar – auch wenn diese Gruppierung vielen Menschen in Deutschland wie der Messias vorkommt. Wahrscheinlich, weil in den Aussagen der AFD Politiker einfach Dingen vereinfacht auf kurze Statements reduziert und in Schwarz/Weiß die Themen betrachtet werden. Dummerweise besteht die Welt allerdings nicht aus Schwarz und Weis, sondern aus vielen Grautönen – und liebe AFD-Anhänger, jetzt bitte hinsetzen (denn jetzt wird’s richtig hart!) die Welt ist nicht nur in Schwarz, Weis und Grautönen sondern auch Bunt.
    Schwarz / Weiß ist also auf das reale Leben, aus meiner Sicht, nicht anwendbar weil komplex und in den jeweiligen Abhängigkeiten nicht in diese einfachen Schemata einzupressen sind.
    Bur ein Beispiel aus meiner beruflichen Praxis, wir suchen einen Qualifizierten Mitarbeiter, leider finden wir keinen, unsere Lieben Kunden wollen von uns aber bedient werden, was sollen wir also tun? Den Standort ins Ausland verlegen und die Leute hier entlassen oder lieber Fachkräfte aus dem Ausland einstellen? Solche Arbeitskräfte kamen übrigens auch in rauen Mengen in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Deutschland und haben mit dafür gesorgt, dass Deutschland heute in einer Position der wirtschaftlichen Stärke in der Welt dasteht – und die meisten von diesen Menschen und deren Nachkommen sind sehr gut integriert (ausnahmen gibt es immer gebe ich ja zu). Wir haben uns letztendlich für die Fachkräfte aus dem Ausland entschieden und fahren sehr gut damit.
    Was hat die Politik in Deutschland in den letzten Jahren also falsch gemacht? Aus meiner Sicht in der Wirtschaft alles richtig.
    Und mahl ehrlich wenn ein Mr. Trump Deutschland als wirtschaftlich böse darstellt, dann fühl ich mich als Unternehmer geehrt. 😉

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  8. Alex ii schreibt:

    Lustigerweise kam bei mir im geilomat auch das f Wort raus (,obwohl mich selbstverständlich berichtigt Physiker als wunschberuf der möglichen hätte)

    Kann CH nur empfehlen

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  9. Pingback: Ungerechtfertigte Kritik an der Wahlentscheidung //1660 | breakpoint

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