Vierzehnhundertvierunddreißig

Eigentlich wollte ich heute nicht bloggen, aber vorhin gab es eine Situation, die ich nicht unerwähnt lassen will.

Wie an den meisten Vormittagen verließ ich vor acht das Haus, um zum Büro zu laufen.
Ich hatte noch keine hundert Meter hinter mich gebracht, als ich von der Seite angesprochen wurde: „Anne, bitte, kann ich kurz mit dir reden?“
Es war Verena, die mich abgepasst haben muss (da hatte sie wirklich Glück, dass ich so ein Gewohnheitsmensch bin, und meist um ähnliche Zeit die Wohnung verlasse). Ich war erstaunt, dass sie mich auf diese Weise kontaktierte, und war erst mal vorsichtig, denn so richtig traue ich ihr nicht mehr. Es wäre mir lieber gewesen, wenn sie sich direkt an Carsten gewandt hätte, aber da er meist mit dem Auto zum Büro fährt, ist es wohl schwierig bis unmöglich, ihn unterwegs anzusprechen.

Ich zögerte also, ihr zu antworten, und ging stattdessen weiter. Sie lief neben mir her, und plötzlich sprudelte es aus ihr heraus, dass es ihr ja ach so leid täte, was sie damals eingefädelt hatte, und sie es schon so oft bereut hätte, und es am liebsten rückgängig machen würde, dass Patrick, „dieses $Schimpfwort“, die eigentliche treibende Kraft gewesen sei, dass sie ihn aber inzwischen durchschaut habe, und nie mehr etwas mit ihm zu tun haben wolle, dass ihr größter Wunsch es sei, wieder mit ihrem Vater ins Reine zu kommen, aber dieser auf all ihre Kontaktversuche überhaupt nicht reagiert habe, dass sie vorläufig mit ihren Kindern bei Sonja untergekommen sei, aber sie auf Dauer nicht dort bleiben könne, ihre Tante aber gesagt habe, ich sei in Ordnung, und dass sich ihr Vater – wenn überhaupt – nur etwas von mir sagen ließe. Sonja habe auch die Idee gehabt, dass sie mich direkt ansprechen solle, weshalb sie hier auf mich gewartet habe, während Sonja heute auf ihre Kinder aufpassen könne, nächste Woche sei ja wieder Schule. Sie bitte mich also darum, ihr ihre böse Dummheit zu verzeihen, und mich bei ihrem Vater als Vermittler für sie einzusetzen.

Als sie endlich verstummte, fragte ich unvermittelt: „Was ist mit deinem Studium?“
„Wie? Ach so, das habe ich so ziemlich abgebrochen. Mit den Kindern ist es schwierig .. Und außerdem hatte ich es mir eigentlich sowieso irgendwie anders vorgestellt.“
„Und was willst du dann in Zukunft machen?“
„Ich weiß nicht. Weiterstudieren habe ich keine Lust. Und die Kinder brauchen schon viel Zeit.“
„Dein Vater würde es nicht auf Dauer akzeptieren, wenn du nur untätig und ohne berufliche Perspektive bleibst.“
„Das geht aber nicht richtig, solange Niklas noch so klein ist. Vielleicht kann ich mich aber in der Firma nützlich machen.“
„Da gibt es derzeit keinen Bedarf an ungelernten Kräften. Höchstens aushilfsweise. Und für anspruchsvollere Tätigkeiten fehlt dir die Qualifikation.“
Sie schwieg betroffen.

Inzwischen waren wir aber ohnehin bereits in Sichtweite des Firmengebäudes. Zeit also, das Gespräch zu beenden: „Ich werde deinem Vater ausrichten, was du mir erzählt hast. Es liegt an ihm, ob er mit dir sprechen will. Du bist ja derzeit bei Sonja erreichbar.“
„Sag ihm bitte, dass es mir wirklich – wirklich! – leid tut, und dass ich nie wieder so etwas machen werde!“
Ehe ich reagieren konnte, hatte sie mich umarmt, um unmittelbar darauf umzukehren, und in die andere Richtung zurückzugehen.

Nunja. Ich werde heute Abend mit Carsten darüber reden. Noch weiß ich selbst nicht so recht, was ich davon zu halten habe.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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94 Antworten zu Vierzehnhundertvierunddreißig

  1. blindfoldedwoman schreibt:

    Sie ist mit den kleinen Kindern in einer Notlage. Da gibt es nichts, worüber ein Vater nachdenken sollte. Meine Meinung.

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    • Momentan ist sie bei ihrer Tante. Also kein akuter Handlungsbedarf.

      Ich bespreche das heute Abend mit ihrem Vater. Dann sehen wir weiter.

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      • blindfoldedwoman schreibt:

        Das sie mit 2 kleinen Kindern nicht arbeiten kann, dürfte klar sein. Aber vielleicht kann sie in Teilzeit in der Firma eine Ausbildung machen. Carsten sollte froh sein, dass dieser Typ aus ihrem Leben verschwunden ist. Jetzt hat er die Chance sich zu kümmern und sie ein bisschen an die Hand zu nehmen.

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        • Das sie mit 2 kleinen Kindern nicht arbeiten kann, dürfte klar sein.

          In diese Situation hat sie sich selbst manövriert. Warum sollten jetzt andere das verantworten müssen?

          In der Firma gibt es – zumindest aktuell – keinen für sie geeigneten Ausbildungsplatz.
          Von einer Ausbildung in Teilzeit habe ich ohnehin noch nie gehört.

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        • baerlinerin schreibt:

          …wieso sollte frau mit 2 kleinen Kids NICHT arbeiten gehen können? Ich kenne einie alleinstehende Frauen, die DAS schaffen!!!

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          • blindfoldedwoman schreibt:

            Das hat nichts mit schaffen zu tun, sondern damit, dass es für so kleine Kinder nicht gut ist fremd betreut zu werden. Wer Kinder hat muß eben zurück stecken.

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            • Wie man es auch dreht und wendet, irgednwer muss finanziell dafür aufkommen.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Der Vater muß sicher Unterhalt zahlen für die beiden Kinder. Für Fiona muß Carsten Unterhalt zahlen. Den evtl. verbleibenden Rest wird das Amt übernehmen.

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            • AFAIK muss er nur zahlen, solange sie studiert, und das scheint vorbei zu sein.

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            • idgie13 schreibt:

              Wie alt ist sie eigentlich?

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            • idgie13 schreibt:

              Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum man ohne abgeschlossene Ausbildung so jung Kinder haben will und dann auch noch die Chance auf ein Studium wegwirft.

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            • Das verstehe ich auch nicht.
              Wenn sie es zügig durchgezogen hätte, hätte sie jetzt immerhin ihren Master haben können.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Die Kinder sind ein angemessener Grund ein Studium/Ausbildung abzubrechen, sodass sie weiter ein Recht auf Unterhalt behält bis sie 27 ist.

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            • Bist du sicher?
              Ich sehe da eher eine gesetzliche Verpflichtung für Patrick, meines Wissens, bis Niklas 3 Jahre alt wird..

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Sicher. Die Tochter meiner Freundin ist auch in so einer Lage (allerdings nicht getrennt). Da muss der Vater auch weiter Unterhalt zahlen.
              Aber gesetzliche Verpflichtung hin oder her, sie bleibt Carstens Tochter und es sind seine Enkelkinder.Egal wie alt und was sie für Mist gemacht haben, Kinder dürfen immer nach Hause kommen.

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            • idgie13 schreibt:

              „Egal wie alt und was sie für Mist gemacht haben, Kinder dürfen immer nach Hause kommen.“

              Seh ich nicht so. Man muss sich von seinen Kindern nicht alles bieten lassen.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Natürlich gilt es Grenzen zu setzen. Aber es gibt auch immer eine Mitschuld. Wenn ein Kind sich so verhält, dann habe ich als Elternteil in der Erziehung versagt.
              Wenn ich so lese, wie sich die Töchter verhalten und in welche Beziehungen sie gerutscht sind, dann scheint es so, als ob ihnen der Halt fehlen würde. Natürlich haben sie Eigenverantwortung. Aber glaubst Du nicht, es würde der jungen Frau gut tun, wenn ihr Vater ihr jetzt helfen würde (und damit meine ich nicht den finanziellen Aspekt) wieder auf die Füße zu kommen? Junge Menschen machen Fehler. Das hat sie schon eingestanden. Für mein Dafürhalten sollte Carsten ihr jetzt die Hand reichen und ihr die scheinbar dringend notwendige Führung bieten. Mit Geld alleine ist es aber nicht getan.

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            • idgie13 schreibt:

              Wenn es ihr wirklich leid tun würde, wie sie sich Anne gegenüber verhalten hat, hätte sie sich dann entschuldigt und nicht erst in dem Moment, wo sie nicht weiss, wohin sie gehen soll.

              Ich denke, ihr würde Eigenverantwortung gut tun. Manche lernen es nur auf die harte Tour – und die 2 Töchter scheinen zu denen zu gehören. Es wird Zeit, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

              Mein Gott – die „Kinder“ hatten aber auch ein schreckliches Leben – so behütet und ohne Geldsorgen. Da kann ich als Alkoholikerkind nun echt nicht mitreden. Das ist der Vorteil, wenn kein Geld da ist – dann muss man auch nicht drum streiten, sondern sich selbst bewegen.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Durch die Erfahrungen in Deiner Kindheit hast Du aber lernen müssen alleine zurecht zu kommen. Was wohl nichts ist, was man einem anderen Menschen wünschen würde.
              Ich denke auch, sie sind wohl behütet aufgewachsen, ohne Sorgen. Aber auch scheinbar ohne Führung. Und mit dem Tod der Mutter haben sie den emotionalen Halt verloren. Man kann nicht immer die Situation von anderen Menschen nur mit den eigenen Augen sehen und die eigenen Maßstäbe ansetzen.
              Ihr Vater kann ihr Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Da braucht es nicht die unbedingte Härte des Lebens, damit sie ihren Weg gehen lernt.Zumal darunter auch noch die Enkel leiden würden.

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            • idgie13 schreibt:

              Im Gegenteil – ich fand es damals nicht schlimm und ich finde es auch heute noch nicht schlimm, alleine zurecht zu kommen.

              Hilfe zur Selbsthilfe fände ich auch OK – aber nicht mehr als unbedingt nötig und auch nur, wenn sie endlich anfängt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

              Wo soll das denn hin führen, wenn die Kinder etwas grösser sind und sie dann mit 30 feststellt, dass man ohne Qualifikation keinen Job bekommt? Soll dann Papi immer noch zahlen, weil man selber nichts auf die Reihe bekommt?

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Es mag übergriffig klingen…ich würde ihr kein Geld in die Hand geben und gleich eine eigene Wohnung bezahlen. Sondern ihr anbieten nach Hause zu kommen, bis die Kinder im Kindergartenalter sind. Solange kann sie sich im Haus nützlich machen. Danach kann man überlegen, sie erst einmal eine Ausbildung in der Firma machen zu lassen.
              Natürlich ist das Kontrolle. Aber das Vertrauen hat sie verspielt und muß sich das erst wieder verdienen.

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            • Mich fröstelt gerade ..

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Kinder zu haben ist kein Zuckerschlecken…

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            • idgie13 schreibt:

              Das halte ich für den völlig falschen Weg, sie ins gemachte Nest setzen zu lassen.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Du glaubst ernsthaft, mit 24 bei den Eltern wohnen zu müssen (mit seinen Kindern), ohne eigenes Geld, wäre erstrebenswert? Das ist wohl eher die beste Motivation auf eigenen Beinen zu stehen.

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            • idgie13 schreibt:

              Das kommt drauf an, wie man tickt.

              So wie ich Verena aus den Erzählungen einschätze, wär das für sie ein Freifahrtschein, um weiter untätig zu sein.

              Zumal sie ja unter der Woche sturmfreie Bude hätte.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              „sturmfreie Bude“, mit 2 kleinen Kindern untätig? Ich sehe gerade lustige pinkfarbene Einhörner auf dem Regenbogen tanzen…
              Hey, macht sicher Spaß zuhause bei den Kids zu sein, während Deine Freundinnen studieren oder schon eigenes Geld verdienen und ihre Freiheit genießen. Und dann darfst Du auch noch feststellen, dass Dein Leben schon verplant ist. Der Kerl ist weg und die Chance auf Liebe und Beziehung, weil welcher Mann nimmt Dich schon mit 2 Kindern, wenn er noch eigene haben kann, sinken drastisch.
              Mit 24, keine Ausbildung, mit zwei Kindern ohne Mann…sicher nicht das, was sie sich erträumt hat, sondern harte Realität.

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            • idgie13 schreibt:

              Ja mei – selber schuld.
              Ich zitiere: „Kinder zu haben ist kein Zuckerschlecken…“

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Richtig. Man sollte sie aber deswegen nicht herabwürdigen und ihr eine Chance geben. Einfach hat sie es sicher nicht.

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            • idgie13 schreibt:

              Schau mer mal, was das Gespräch bringt.

              Ich bin ein sehr grosszügiger Mensch, der bei Bedarf aber durchaus harte Grenzen setzt und auf die Einhaltung von Abmachungen und Regeln pocht.

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            • Sie wird ganz gewiss nicht „herabgewürdigt“, weil sie Kinder hat. Aber es gibt Vorbehalte gegen sie, weil sie in der Vergangenheit schon mehrfach intrigant und durchtrieben gehandelt hat.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Kann ich verstehen. Deswegen würde ich zusehen, sie unter die Fittiche zu bekommen. Das ist sicher unbequem, aber das ist Erziehung immer.
              Beide Töchter scheinen sehr beeinflussbar zu sein. Und m.E. kann man dem nur so einen Riegel vorschieben. Mit dem Geldhahn lässt sich das sicher nicht regulieren.

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            • Bei einer erwachsenen Frau sollte die „Erziehung“ doch abgeschlossen sein.
              Was sie sich bis jetzt noch nicht zu eigen gemacht hat, wird sie auch nicht mehr.
              Wenn ihre Mutter es versäumt hat, ihr Selbstdisziplin, Pflichtgefühl, Rücksichtnahme auf andere, Leistungsbereitschaft, etc. beizubringen, lässt sich das kaum noch nachholen.
              Und wer soll überhaupt ihre „Erziehung“ übernehmen?
              Weder Carsten noch ich haben Zeit und den Nerv, uns da reinzuhängen. Soweit es mich betrifft, halte dieses Ansinnen für eine Zumutung.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Ist sie erwachsen? Ich denke nicht.
              Und indirekt hast Du das Problem schon erfasst…“Wenn ihre Mutter es versäumt hat“…da hat ihr Vater wohl etwas aufzuholen. Besser spät als nie.
              Ich schätze Deinen Verstand. Aber Dir ist aus auch durchaus bewußt, dass es etwas wie emotionale Intelligenz gibt.
              „Weder Carsten noch ich haben Zeit und den Nerv, uns da reinzuhängen. Soweit es mich betrifft, halte dieses Ansinnen für eine Zumutung.“
              Nichts anderes hab ich erwartet und das wußtest Du auch. Was mich fragen läßt…wenn Du das schon weißt, worauf wartest Du dann? Hör doch mal auf Deinen Bauch. Mit Physik alleine kommt man leider nicht weiter. Leben ist glücklicherweise komplizierter. 😉

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            • Ist sie erwachsen?

              Sie ist volljährig und mündig. D.h. ihr Vater hat keine rechtliche Handhabe mehr, Einfluss auf ihr Leben zu nehmen, und kann ihr nicht mehr vorschreiben, was sie zu tun und was zu lassen hat.
              Höchste Zeit, dass sie ihr eigenes Leben selbst in die Hand nimmt, und selbst verantwortet.

              da hat ihr Vater wohl etwas aufzuholen.

              Carsten und Ingrid hatten es einvernehmlich so geregelt, dass sie für die Kinder zuständig war, und er ihnen allen ein angenehmes, sorgloses Leben (mit teuren Hobbies etc.) finanzierte.
              https://breakpt.wordpress.com/2016/11/28/eine-frage-des-ausgleichs-1412/

              Hör doch mal auf Deinen Bauch.

              Wieso sollte ich das?
              Aber wenn ich es täte, dann würde ich eine Versöhnung von Carsten und Verena verhindern, denn dadurch habe ich nur Nachteile zu erwarten.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Dann sagst Du besser nichts dazu. Denn ich kenne persönlich keinen Mann, der sich nicht für seine Kinder entscheiden würde.

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            • Eigentlich habe ich keinerlei Zweifel, dass er sich für mich entscheiden würde. Tatsächlich hat er das in der Vergangenheit bereits getan.
              Bei der Firma bin ich mir da bei weitem nicht so sicher.

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            • §1570 BGB https://dejure.org/gesetze/BGB/1570.html gilt genauso für nicht-eheliche Kinder nach einer Trennung. IANAL, meine aber, dass dies hier zur Anwendung kommt.

              Die Tochter deiner Freundin ist ja nicht getrennt. Das ist also eine ganz andere Situation.

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            • blindfoldedwoman schreibt:

              Sie ist aber auch nicht verheiratet. So wie ich das in Erinnerung habe, ist der Typ ja nicht mal von der ersten Frau geschieden?

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            • Die Rechtsprechung unterscheidet hier nicht zwischen ehelichen und nicht-ehelichen Kindern.
              Patrick lebt meines Wissens immer noch mit Nathalie zusammen.
              Vielleicht wäre es am einfachsten gewesen, Verena hätte ihre Kinder dort gelassen.

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    • sevens2 schreibt:

      „Sie ist mit den kleinen Kindern in einer Notlage. Da gibt es nichts, worüber ein Vater nachdenken sollte. Meine Meinung.“

      Falls die Einschätzung zutrifft, und sie scheint es, ist das gewichtig.

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  2. Pendolino70 schreibt:

    Zum Glück musst du hier nichts entscheiden. Vertrackt.

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  3. Der Maskierte schreibt:

    Oh, da ist der Geldbeutel wohl aus Zwiebelleder gefertigt. Beim Blick hinein, gibt es Tränen. 😀

    Dieses illoyale Verhalten wird die gute Verena nicht ablegen und die Kinder werden stets als Ausrede dienen, warum sie sich nicht weiter qualifizieren kann. Daddy hat ja eine prall gefüllte Kasse, warum macht er die nicht fürs liebe Töchterlein auf?

    Wäre sie wirtschaftlich nicht in Not, würde sie heute noch weiter auf dich, Anne, schimpfen. So einer Person würde ich nicht weiter trauen, als ich einen ausgewachsenen Elefanten werfen kann.

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  4. idgie13 schreibt:

    Mir scheint, sie würde gern wieder bei euch einziehen …
    Ist ja auch praktisch, bloss keine Eigenverantwortung fürs eigene Leben zu übernehmen.

    Ich würd ihr auch nicht trauen und es einfach nur Carsten ausrichten. Und mich ansonsten raushalten.

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  5. ednong schreibt:

    Die Kinder sind schuld. Und außerdem hat Daddy doch genug Kohle, auf die du doch eigentlich keinen Anspruch hast. Warum soll ich dann arbeiten.
    Oh man, was für ein Vorbild für ihre Kinder. Und sorry, wer so etwas einfädelt ob der offensichtlichen Konsequenzen, dem würde ich keinen Millimeter mehr trauen, Entschuldigungsversuch hin oder her.

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  6. Plietsche Jung schreibt:

    Sowas kommt von sowas.

    Kinder sin immer eine hübsche Ausrede, Aber eben auch nicht mehr.

    Hilfe zur Selbsthilfe. Mehr kann sie nicht erwarten.

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  7. sevens2 schreibt:

    Was sagen deine Gefühle, Anne, was deine Vernunft?

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  8. baerlinerin schreibt:

    Ich würde so einen Menschen nie wieder in mein Leben lassen. Seid froh, dass ihr sie nicht mehr um euch habt und ermutige Carsten nur nicht, einzulenken, Ich bewundere seinen starken Willen. Zumal sie ja noch nicht einmal jetzt Pläne hat. Sie wird euch im Nu wieder faul auf der Tasche liegen…

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  9. keloph schreibt:

    da bin ich mal gespannt, vertrackt ist das. aber du wirst den richtigen weg finden 🙂

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