Neunhundertachtundvierzig

Carsten kommt heute wieder von seiner Geschäftsreise zurück.

Ich gebe zu, dass das Timing für unseren Kurzurlaub über Ostern nicht optimal ist, da wir noch heute aufbrechen wollen. Das wird knapp. Aber es hat sich zeitlich halt so ergeben. Manches lässt sich nicht so richtig vorher planen.

Unverhofft kommt oft. So hat sich jetzt zusätzlich kurzfristig noch ein dringender Auftrag eines Stammkunden ergeben.
Wenn man bedenkt, dass ich den ganzen März über hauptsächlich Leerlauf hatte, und meine beruflichen Aktivitäten – von Routineangelegenheiten und wenigen Terminen abgesehen – sich darauf beschränkten, abrufbereit herumzusitzen, ist es schon ungünstig, dass gerade dann, wenn ich mal ein paar Tage wegfahren will, ein dringender Auftrag kommt (den ich gar nicht angenommen hätte, wenn es sich nicht um einen Stammkunden handeln würde).

Jedenfalls werde ich das so angehen, dass ich mir den Urlaub nicht verderben lasse, aber danach umso intensiver den Auftrag bearbeiten werde. Also bitte ich schon jetzt dafür um Verständnis, dass ich meine Blogaktivitäten vorübergehend zurückfahren werde.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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11 Antworten zu Neunhundertachtundvierzig

  1. Molly schreibt:

    Ich wünsche Euch einen wunderschönen Urlaub! 🙂

    Captcha: twenty one .- mysteriös. Vielleicht kannst Du ja nach Deiner Rückkehr erzählen, ob es irgendetwas gab, das Ihr 21mal gemacht habt … 😉

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  2. Maenne schreibt:

    Auch von mir frohe Ostern und einen angenehmen Urlaub. 🙂

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  3. schaum schreibt:

    der teufel sch***t immer auf den grössten haufen…leider, aber du schaffst das. sicher. denn du willst in der tat ein bisschen entspannt auf eiersuche gehen…..

    es schäumt vielerfolgdabei

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  4. aliasnimue schreibt:

    Wünsche Dir einen schönen Urlaub!

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  5. Uschi-DWT schreibt:

    Ist es denn nicht oft so das zum ungünstigsten Zeitpunkt noch ein dringender Auftrag kommt.

    Zu Beginn habe ich auch immer versucht es noch zwischendurch und kurzfristig zu erledigen, aber später habe ich mir angewöhnt es nach dem Motto zu sehen „Es wird keiner sterben, wenn es nicht gleich erledigt wird, da ich ja kein Arzt oder Ähnliches bin“.

    In diesem Sinne hoffe ich ihr hattet einen schönen Kurzurlaub über Ostern.

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    • breakpoint schreibt:

      So dringend ist der Auftrag jetzt nicht, aber ich hätte im März viel besser dafür Zeit gehabt, und dadurch dass ich dem Kurzurlaub (der übrigens sehr schön war – danke!) Priorität eingeräumt habe, ist meine Zeitplanung schon etwas angespannt. Schließlich wartet der Kunde ja auch auf die Software.

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  6. Pingback: Elfhundertsechsunddreißig | breakpoint

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