Neunhundertneunundvierzig

Ja, wieder da. Kurzurlaub war schön.
Schon lange haben wir nicht mehr früh so lang ausgeschlafen. Da das Wetter eher mau war (zumindest nach meiner Definition), und das kulturelle Angebot gering, verbrachten wir die meiste Zeit im Bett. So lässt sich Wellness- mit Spaßurlaub kombinieren. Zumal auch Nachholbedarf bestand. Wichtiger als das Eiersuchen ist das -finden.
Ich hoffe, ihr hattet auch alle mindestens ein schönes Auferstehungsfest.

Dies ist nur ein Lebenszeichen. Ich muss mich gleich an die Arbeit machen. Natürlich hab ich in meinem Kopf schon einige Vorplanungen, und die wollen raus. Das muss ich möglichst schnell umsetzen. Also tauche ich online vorläufig erst mal ab.

OT: Zur Zeit lässt sich die Venus nach Anbruch der Dunkelheit sehr gut im Westen beobachten, wo sie hoch über dem Horizont steht.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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7 Antworten zu Neunhundertneunundvierzig

  1. Molly schreibt:

    Welcome home! 🙂

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  2. Molly schreibt:

    Sind wir das nicht alle? *Seufz*

    Kristallkugelcaptcha: „up or down“ – Ich würd mal sagen: very much downstairs …

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  3. engywuck schreibt:

    Venus erwähnen, ohne „Hügel“ oder ähnliche Assoziationen zusätzlich? Du lässt nach 😉

    Btw: welche Metainformation brauche ich, um dein Gespräch mit Molly zu verstehen?

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    • breakpoint schreibt:

      „Du lässt nach“
      Als ob ich nicht schon öfters astronomische Ereignisse erwähnt hätte!
      Am Sonntagabend ist mir beim Abendspaziergang halt aufgefallen, wie hell der Planet Venus über den Hügeln strahlte.
      Und ich halte es auch für einen Mehrwert meines Blogs, interessierte Besucher ganz sachlich über solche Themen zu informieren.

      Metainformation:
      ednong hat u.a. Molly und mich in einen virtuellen Kerker eingesperrt.
      Über Ostern hatten wir Ausgang, aber seit gestern sind wir wieder zurück in diesem kalten, dunklen Verlies.

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  4. Pingback: Elfhundertsechsunddreißig | breakpoint

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