Dreihundertachtundneunzig

Kürzlich hatte ich mit Idgie13 über das Stricken diskutiert.

Früher habe ich ja öfters gestrickt. Aber in letzter Zeit nicht mehr (von Ausnahmen abgesehen).
Stricken kostet einfach Zeit, in denen man die Hände voll hat, also sonst nichts mehr machen kann. Strickkleidung finde ich zwar äußerst bequem, aber Selbstgestricktes entspricht nicht (mehr) so ganz meinem Kleidungsstil.
Aber irgendwie habe ich doch wieder Lust bekommen, zu stricken. Beim Jour fixe etwa sitze ich die ganze Zeit nur rum, höre zwar zu, habe aber die Hände frei. Da werde ich in Zukunft einfach mein Strickzeug mitnehmen. Sollen die IT-ler sich ruhig etwas wundern, dass ich auch ein als typisch weiblich geltendes Hobby haben kann.

Im Wohnzimmer habe ich einen kleinen Beistelltisch stehen. Der bekommt als Maßanfertigung eine filigrane Kunststricktischdecke verpasst. Die rechteckige Tischplatte ist genau 80cm mal 60cm groß (mit leicht abgerundeten Ecken – aber das krieg ich hin).
Ich habe mich bereits für ein bestimmtes Strickgarn entschieden. Nur bei der Farbe schwanke ich noch. Schließlich soll die Decke auch zur übrigen Wohnungseinrichtung passen.
Den Anfang kann ich noch mit normalen Schnellstricknadeln machen. Dann werde ich erst mal um ein Nadelspiel nicht herumkommen. So bald es möglich wird, wechsle ich dann aber auf eine Rundstricknadel.
Auf eine Maschenprobe verzichte ich, sondern vertraue den Angaben des Herstellers. Ich schlage also 54 Maschen (20cm * 27 Maschen/10cm) an. Und danach geht es immer außen herum, wobei ich bei jeder Ecke in jeder Runde 2 Maschen (dazwischen eine verschränkte rechte Masche, damit es nicht zu schnell ausleiert) zunehmen muss. Das geschieht durch einfachen Aufschlag, den ich in der nächsten Runde dann ganz normal rechts (aber nicht verschränkt) abstricke. So entsteht an den Ecken eine hübsche Lochleiter.
Ansonsten stricke ich die ersten Runden erstmal einfach glatt rechts, so dass eine gewisse Stabilität gegeben ist. Ein interessantes Lochmuster für den Rest muss ich mir noch überlegen.

Da ich das Stricken wohl hauptsächlich auf den Jour-fixe beschränken werde, wird es vermutlich sehr lange dauern, bis die Tischdecke fertig ist.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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32 Antworten zu Dreihundertachtundneunzig

  1. WWWTYREL schreibt:

    Da hast Du gerade das richtige Thema angesprochen^^
    Wie willst Du denn die 54 M zur Runde schließen? Habe noch nicht so ganz Deine Technik verstanden. Um das Loch in der Mitte klein zu halten, würde ich mit einem Nadelspiel (oder per Magic Loop und einer Rundstricknadel) 8 M anschlagen und mit Deiner Leitermethode weiter arbeiten.
    Übrigens gibt es auch strickende Männer und nicht alle sind schwul^^ – gibt ja auch Hetero-Männer, die nicht auf Fußball stehen.
    Wünsche Dir viel Erfolg beim Stricken
    LG WWW

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    • breakpoint schreibt:

      Die Maschen werden nicht zur Runde geschlossen. Das würde ich nur machen, wenn der Tisch quadratisch (oder rund) wäre. Und da würde ich tatsächlich mit möglichst wenig Maschen anfangen.

      Stattdessen stricke ich die Maschen erst einmal ab, und nehme dann auf der Unterseite wieder neu genauso viele Maschen auf. Dann wird abwechselnd oben und unten gestrickt.
      Durch die zusätzliche Aufnahme von Maschen wachsen Ober- und Unterseite, aber auch die Seiten links und rechts gleichmäßig an.

      Alle Klarheiten beseitigt?

      Ich habe selbst Männer gekannt, die zur Entspannung strickten. Für die Feinmotorik ist es ebenfalls gut.

      Wie erfolgreich dieses Strickprojekt wird, wird sich irgendwann herausstellen. Mein letztes entwickelte sich ja etwas anders, als von mir geplant. :))

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  2. asdasd schreibt:

    Ich halte es für unhöflich während eines Meetings desinteresse zu zeigen und zu häkeln.

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    • asdasd schreibt:

      ich meine natürlich stricken…

      wenn du ein Meeting hälst und ein Mann starrt permanent in ein Smartphone wäre dies ebenso unhöflich und du wölltest es nicht…

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      • breakpoint schreibt:

        Ohne jetzt wieder als Erbsenzählerin gelten zu wollen, möchte ich dennoch darauf hinweisen, dass Stricken und Häkeln schon sehr unterschiedlich sind.

        Beim Stricken muss man einfach mehr oder weniger sequentiell Maschen abstricken.
        Beim Häkeln dagegen muss man in ein Loch stechen, den Faden holen, und wieder raus, das nächste Loch .. sollte eigentlich das ideale Hobby für Männer sein.

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    • breakpoint schreibt:

      So sehe ich das eigentlich nicht.
      * Stricken benötigt nicht die volle Aufmerksamkeit (außer vielleicht temporär bei komplizierten Mustern). Das machen die Hände ziemlich alleine.
      * Stricken lässt sich jederzeit unterbrechen, falls es nötig sein sollte.
      * Mein Interesse zeige ich alleine durch meine Anwesenheit. Niemand zwingt mich, dahin zu gehen.
      * Etwas mehr Desinteresse meinerseits wäre in diesem speziellen Fall den Anwesenden vielleicht sogar lieber.

      Allerdings würde ich niemals auf die Idee kommen, bei einer Besprechung mit einem Kunden zu stricken. Aber da brauche ich meine Hände ohnehin für den Computer.

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  3. idgie13 schreibt:

    Da bin ich ja jetzt schon gespannt auf die Kommentare der Kollegen … B)

    Ich hatte damals in den Vorlesungen von den Maschinenbau-Profs ziemlich überhebliche Sachen gehört. Nachdem ich ihnen aber dargelegt habe, dass sie von Textiltechnik keine Ahnung haben und das nicht so funktioniert, wie sie sich das vorstellen, haben sie mich in Ruhe gelassen.

    Manche Menschen haben mit mir auch ziemliche Probleme, weil ich so schlecht in vorbereitete Schubladen passe. Ich habe einen technischen Beruf, in dem ich arbeite, aber eine Firma, die sich mit fast rein weiblichen Themen beschäftigt. Ich schau gern Fussball und trink Bier – koche, nähe und stricke aber auch.

    Zeigst Du uns dann auch mal ein Bild von Deinem Kunstwerk?

    BTW: Strickmode ist zur Zeit wieder recht in und hat mit der Strickmode vergangener Zeit nicht viel gemeinsam.

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    • breakpoint schreibt:

      Kollegen: Wer?

      Überhebliche Sachen: Was denn zum Beispiel? So etwas höre/lese ich doch immer wieder gern. ;D

      Schubladen: Das ist aber nicht dein Problem, sondern deren Problem.
      Gestern war übrigens auch der Tag des Bieres. Prosit!

      Bild: Vielleicht wenn die Tischdecke fertig ist. Ein Work-in-progress-Foto werde ich allerdings nicht veröffentlichen.

      Strickmode: Klar, einige gekaufte Stricksachen habe ich ja auch. Aber was ich mir einmal selbst gestrickt habe, ziehe ich nur noch im Winter daheim an.

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      • idgie13 schreibt:

        Ich meinte mit „Kollegen“ die Teilnehmer vom Jour-fixe. Meinst nicht, dass da Kommentare kommen?

        Der Prof. für Fertigungstechnik meinte tatsächlich, er müsse mir erklären, dass eine Maschine das schneller und besser könne als ich. Hab ihn dann erst mal aufgeklärt, dass es manche Stricktechniken gibt, die eine Maschine nicht kann – mit sehr vielen Farben gleichzeitig stricken z.B. (wie mein Fraktalpulli B)) oder plastisch stricken (liegt am starren Nadelbett).

        Dass die Schubladen nicht mein Problem sind, weiss ich. Stresst mich ja auch nicht ;D. Und dass gestern das Reinheitsgebot Geburtstag hatte, hatte ich schon im Radio gehört.

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        • breakpoint schreibt:

          Kollegen sind das nicht, sondern – tja, streng genommen Kundenmitarbeiter (wobei „Mitarbeiter“ natürlich der übliche Euphemismus für Untergebene ist).
          Ich bezweifle, dass die sich noch mal trauen, irgendwelche Bemerkungen zu machen. 😦

          Ganz egal, wie gut oder schnell Maschinen das können, ein selbstgestrickter Pullover ist trotzdem etwas besonderes und in jedem Fall ein Unikat! 😀

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  4. engywuck schreibt:

    Stricken ist ganz nett, wenn(!) man die Hände nicht für was anderes braucht, also beim DVD schauen etc. Allerdings komme ich mit den 2,5er-Nadeln nicht zurecht, da muss ich dann auch hinschauen – weshalb mein Sockenprojekt seit 2 Jahren vor sich hin dümpelt. So ab Stärke 5 und beispielsweise reine rechts/links-reihen geht das aber problemlos, man muss dann nur aufpassen, nicht zuviele Reihen zu stricken 🙂
    Mit 8er-Nadeln und Filzwolle habe ich die ganze nähere Verwandtschaft mit Filzschuhen versorgt. Wenn ich mich ranhalte ist dann ein Schuh Größe 44 am Abend drin (=ca. 4-6 Stunden).

    Ja, ich bin ein Mann. 🙂

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    • breakpoint schreibt:

      Dass man die Hände dazu braucht, ist halt der Nachteil – wenn man das so sehen will.

      Ich bevorzuge eher dünneres Garn, höchstens Nadelstärke 3.
      An Socken habe ich mich nie herangetraut (obwohl im Winter ständig kalte Füße), weil die Ferse doch etwas kompliziert ist.
      Oder hast du da einen besonderen Trick?

      Meine Oma hat gerne Socken gestrickt: den Fussteil glatt rechts, die Ferse nach einem leider nicht mehr zweifelsfrei nachvollziehbaren Muster, den Rest zwei links, zwei rechts.

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      • engywuck schreibt:

        ähhh, ich habe in zwei Jahren ca. 7cm „Schaft“ (das vor der Ferse) geschafft, weil mir die dünnen Nadeln auf den Keks gingen 🙂

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      • engywuck schreibt:

        bei mir ists mit dem Stricken quasi umgekehrt wie bei nem Intensiv-raucher: der Raucher sagt „ich könnte jederzeit aufhören“, tuts aber nicht. Ich sage: „ich könnte jederzeit stricken“ tue es aber (fast) nicht 🙂

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        • breakpoint schreibt:

          Du meinst sicher Knöchel oder Wade.
          Schaft weckt ganz andere Assoziationen.

          Vielleicht solltest du’s mal mit Häkeln versuchen.

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          • engywuck schreibt:

            gehäkelt habe ich zuletzt in der Grundschule.

            Aber ja, ich hab’s mir schon mal überlegt. Zumal man für’s Stricken ja ohnehin ne Häkelnadel „braucht“ (macht das hochziehen verlorener Maschen einfacher).

            Und ja, es ist für mich der Schaft der Socke. ob’s dann an die Wade kommt ist da erstmal nebensächlich. Gibt’s da eigentlich einen Fachbegriff?

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            • breakpoint schreibt:

              Verlierst du denn oft Maschen?

              Ein weiterer Vorteil des Häkelns ist auch, dass der Schaden geringer ist, wenn dir mal die Nadel herausrutscht.

              Einen Fachbegriff für den oberen Teil der Socke kannte ich auch nicht.
              In der Wikipedia habe ich dann „Beinling“ gefunden, worunter ich mir eigentlich eher Leg Warmers vorgestellt hätte.

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            • engywuck schreibt:

              so oft nun auch weider nicht, aber wenn ich 30 Reihen ohne hinzuschauen stricke kommt das schon mal vor. bei Sachen zum Filzen kann man dann auch mal 5 Reihen wieder hochhäkeln, ohne dass das dann im fertigen Produkt auffällt 🙂

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            • engywuck schreibt:

              ebenfalls laut Wikipedia[1] ist „Beinling“ sowas ähnliches wie eine halbe Hosen-Socken-Einheit, also ohne Teil um die Hüften, bzw. Strümpfe bis zur Hüfte/Schambereich hoch. Das sei allerdings eine moderne Neuschöpfung, weil das im mittelhochdeutschen die „hose“ war, die dann später oben zusammengenäht und noch später unten von dem was wir heute als Socken bis Kniestrümpfe kennen abgetrennt wurde.
              Von daher ist „Beinling“ eigentlich inkorrekt für diesen Teil und ich würde mich auf die Angabe nicht verlassen.

              [1]http://de.wikipedia.org/wiki/Beinlinge

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            • breakpoint schreibt:

              Dann gibt es halt keinen speziellen Ausdruck, und die „Beinlinge“ sind eigentlich aus dem Kontext verständlich.
              Wenn das die einzige Inkonsistenz in der Wikipedia wäre ..

              Stricken der Sockenferse (s.u.): Ich weiß noch, dass meine Oma 2/3 der Maschen (ggf. aufgerundet) für die Ferse genommen hat.
              Aber wenn man die Ferse so wirklich speziell handlen will, ist es aus mit der Rotationssymmetrie.

              Aber probier’s doch selbst!

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      • WWWTYREL schreibt:

        Kannst auch „fersenlose“ Socken stricken. Auch als Regenwürmer oder Serpentes bekannt. Einfach 4 M re/4 M li – 4 Runden lang. Dann rutscht alles eine M weiter – also bei 64 M z.B. fängt Deine Runde nicht mehr mit 4 M re sondern 1 M li an und endet dann eben statt mit 4 M li eben mit 3 M li. Das machst Du dann in jeder 5. Runde solange bis Du einen Schlauch hast, der Dir lang genug erscheint und dann die Sockenspitze (Bandspitze oder Schneckenspitze – eigenet sich am besten für die Regenwürmer). Schaut zwar etwas komisch aus, passt aber von Größe 38 bis 43/44.
        LG WWW

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        • breakpoint schreibt:

          Hört sich interessant an.
          Ohne besondere Verstärkung wird die Ferse aber nicht besonders stabil sein.
          Bei den Socken meiner Oma war die Ferse nicht kaputt zu kriegen. Und wenn die Spitze nur kaputt war, strickte sie einfach eine neue hin.

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          • engywuck schreibt:

            Meine Großtante hat die Fersen und Zehenspitzen immer mit besonderer Wolle (oder doppeltem Faden?) gestrickt – das war auch quasi „unkaputtbar“.
            Evtl. lässt sich das bei WWWTYREL’s Methode nachahmen? Mann muss dann halt wissen, für welchen Fuß das sein soll und dann im entsprechenden Abstand zur zur verstärkten Fersenstelle zum Zehen-Ende anfangen abzunehmen. Wobei man dann besser andersfarbige Wolle nimmt, wenn nur die 2/3 (3/4? 1/2?) des Umfangs, die Ferse werden, verstärkt werden dürfen/sollen (Tragekomfort?). Andererseits vernichtet das natürlich die Bequemlichkeit der Methode 🙂

            Hat jemand Lust, das zu probieren?

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  5. baerlinerin schreibt:

    …und wieder eine Leidenschaft, bei der ich nicht mitreden kann. 😉 – Aber ich unterstütze deine Idee, empfinde das Stricken während des jour fixe auch nicht als Affront oder Desinteresse, denn wie du schreibst: du hörst ja zu und verfolgst. Kannst dich sogar zu Wort melden, denn so weit ich als Nicht-Stricker weiß, ist der Mund nicht involviert. Oder??? 😉 Dann lass die anderen mal reden und schreib, wie der erste Strick-Tag lief! 🙂 P.S. Wenn du auch noch Geld verdienen magst oder nicht weisst, was du nach dem Tischchen bestricken kannst… Miss Liebreiz würde sich über einen adretten Strickpulli freuen. 🙂

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    • breakpoint schreibt:

      Dafür hast du ja schon genäht. B)

      Es soll Stricker geben, die den Faden auch mal mit den Zähnen abreißen, wenn keine Schere zur Hand ist.
      Oder die irgendwelche (Hilfs-)Nadeln temporär zwischen den Lippen parken.
      Sonst ist mir keine Involvierung des Mundes bekannt.

      Miss Liebreiz müsste schon eine mehr als rekordverdächtige Geduld haben, wenn sie das abwarten will.

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  6. Hier gehts also jetzt um Wollust.

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  7. breakpoint schreibt:

    VierhundertneunDer gestrige Jour-fixe begann völlig normal.

    Nach etwa zehn Minuten kam Carsten hereinspaziert, und nickte wortlos in die Runde.
    Weil sonst alle anderen Plätze besetzt waren, blieb ihm gar nichts anderes übrig, als sich neben mich zu setzen. Wahrsc…

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  8. breakpoint schreibt:

    SechshundertsiebzigHeute beantwortete ich wieder ein paar Fragen.
    Zunächst zwei Fragen der Bärlinerin:

    „…welche Hobbies hast du? Stricken oder Häkeln (Mist, ich hab`s vergessen) war mal Thema, oder? Wie kamst du drauf? (Oma, Mutter, Schulzeit?)“
    Das war stricken. …

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