Sechshundertfünfundzwanzig

Warum ich keine Pornos mag, ist mein heutiges Thema.
Ihr wisst, dass ich weder prüde oder verklemmt, noch ein Moralapostel bin. Deshalb werdet ihr hier keine Gemeinplätze lesen, von wegen Sünde oder was auch immer.
Ich fasse hier nur zusammen, warum ich persönlich keinen Spaß daran habe, mir welche anzusehen. Von mir aus darf jeder Pornos bis zum Geht-nicht-mehr konsumieren.

Auch Carsten guckt gelegentlich ein bisschen. Damit habe ich keinerlei Problem. Das erscheint mir ganz natürlich. Wenn er nie schauen würde, würde ich mir vermutlich Sorgen machen. Etwas anderes wäre es allerdings, wenn er mich dadurch vernachlässigen würde.
An dieser Stelle ein Tipp für alle gebundenen Männer: Es kommt nicht gut rüber, zu seiner Liebsten zu sagen: „Ich hol‘ mir doch nur Appetit, Schatz!“ Denn dies impliziert, dass die Liebste nicht genügend Appetit verursacht (zumindest wird es von Frauen gerne so interpretiert). Sagt lieber, dass ihr etwas für eure Weiterbildung tun wollt.
Und auch ein Tipp für die Frauen: Lasst eure Männer so viele Pornos schauen, wie sie wollen – und sorgt dafür, dass sie gar nicht übermäßig viele schauen wollen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema.
* Pornos haben (wenn überhaupt) zumeist eine absolut dümmliche Handlung. Das turnt mich ab. Ich will mir auch nicht überlegen müssen, warum da vielleicht Stroh im Bad ist.
* Die Frauenquote ist häufig übererfüllt. Ich mag keine Frauen sehen (wenn doch, schaue ich einfach in den Spiegel). Da ich aber die (unbestätigte) Vermutung habe, dass mir Schwulenpornos auch nicht gefallen würden, kämen nur Pornos in Frage mit nur einer Frau in der Minderheit. Die jedoch sollte ein ähnlicher Typ wie ich sein (also groß, schlank, lange brünette Haare, naturbelassen), damit ich mich wenigstens einigermaßen mit ihr identifizieren kann. Aber solche Pornos dürften selten sein – und ich habe wirklich besseres zu tun, als nach Pornos zu suchen, die mich vielleicht ansprechen würden.
* Dass ich keinen Wert darauf lege, Cumshots zu sehen, habe ich schon ein andermal begründet.
* Pornos sind strunzlangweilig. Immer das gleiche. Ich habe keine voyeuristischen Neigungen, so dass es mich sogar abstößt, irgendwo zuzuschauen. Meine eigene Fantasie und Kreativität ist da viel besser – aber so was von besser!
Und am allerbesten ist doch die Praxis! 😉

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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23 Antworten zu Sechshundertfünfundzwanzig

  1. sweetsurrender schreibt:

    Früher hab ich auch mal so gedacht.
    Ich würde mir auch heute keinen ganzen Film ansehen (:yawn:). Aber so 5-Minuten-Clips sind doch ganz nett. 😉

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    • engywuck schreibt:

      deswegen irritieren mich auch die redtube-Abmahnungen, speziell sollten sie ansatzweise dem Vorwurf entsprechen (der Empfänger der Abmahnung also den ganzen Film heruntergeladen haben): entweder hätten dann die (angeblichen) Herunterlader eine sehr schnelle Verbindung, der Film wäre extrem kurz und/oder die (angeblichen) Herunterlader hätten ihn tatsächlich komplett angeschaut. Letzteres kann ich mir kaum vorstellen. Oder gibt es tatsächlich Leute, die sich freiwillig ganze Porno*filme* ansehen? Am Stück?

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    • breakpoint schreibt:

      Jeder wie er mag. 😀

      Ein paar kleine Filmchen muss ich auch noch irgendwo haben.

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  2. House-of-mystery schreibt:

    Also Porno ist dein heutiges Thema ! Nun, dazu läßt sich sicher einiges sagen. Du hast es gut zusammen gefasst. Gefällt mir. Und das du kein Porno magst ist dahingehend nicht außergewöhnlich. Warum auch ? Sind doch größenteils Pornos ausschließlich für Männer gemacht. Ok, es gibt auch wenige Ausnahmen. Allerdings selten. Männer reagieren eben sehr auf diese optischen Reize, werden sicher mehr davon beeinflusst als Frauen. Dies hat nicht mit Moral oder Sünde zu tun. Ich denke nicht das es in der heutigen Zeit gerade bei der Lust eine Sünde gibt oder die Moral ein Rolle spielen sollte.
    Ok, sicher habe ich auch schon Pornos gesehen, ich glaube auch, jedr Mann schon. Aber, es turnt mich kaum noch an, eben weil dieser Ablauf, es ist halt immer das gleiche. Mir fehlt dazu einfach die Fantasie, die Natürlichkeit. Klar, jetzt kann natürlich jeder sagen Pornos sind nicht natürlich, so wie es da abläuft gibt es sowieso nicht. Frauen immer bereitwillig, Männer die immer stundenlang können etc. ! Um ehrlich zu sein, das turnt mich in den meißten Fällen sogar ab, erzeugt ein müdes Gähnen. Wenn ich 10 oder 15 Minuten, ist jetzt nur geschätzt, nicht das einer denkt ich hätte die Zeit gestoppt 🙂 , die gleiche Scene sehe, brauche ich jetzt nicht weiter auszuführen, ehrlich, dann wird mir langweilig oder der Gegenteil der Erregung tritt ein. Und von den Darstellern ? Männer wie Frauen absolutes No-Go ! Muß ich das noch erklären ?
    Apetitt holen beim Porno ? Wohl kaum und wenn dann dürfte es sowieso schon zu spät sein ! Inspiration ? Wohl eher, wenn man die geeigneten Abstriche zieht. Also Frauen, schaut abundzu gemeinsam mit euren Männern Pornos an ! Warum auch nicht ? Seien wir doch mal ehrlich, wenn Männer reagieren auf suggestive Reize, aber liebe Mädels, das könnt ihr doch alle viel besser und vor allen Dingen natürlicher ! Ok, ich bin jetzt nicht derjenige, der da realitätsnah viel mitreden kann, da meine Situation hier überhaupt nicht entspricht, trotzdem kann ich hier nur sagen was ich als Mann empfinde.
    Und wenn ihr dann gemeinsam schaut, vielleicht bemerkt ihr eine außergewöhnliche Wirkung. Denn die Inspiration könnt ihr vielleicht direkt umsetzen, und glaubt mir, alles andere ist dann vergessen. Und ich bin mir sicher, absolut sicher, ihr macht es besser und ich rede jetzt nicht vom Sex ! Denn Pornos vermitteln einfach ein meißtens komplett unerotisches Gefühl. Ich meine Männer schauen, sehen andere Männer, die 10, 20 manchmal sogar 30 Minuten in einer bestimmten Stellung rammeln ohne zu kommen. Ein absolutes Olympiahighlight. Ehrlich, ich wäre schon dreimal gekommen. Sehen Frauen, die sich die Seele rausstöhnen, ich hatte mal die Idee nur einfach diesen Zustand auf MC aufzunehmen :). Also, dieser Druck, dieser Anspruch………..wenn da einem nicht die Lust vergeht. Ich denke mal Lust und Leidenschaft zu erleben sollte unter keinem Druck und Anspruch stehen, sondern einfach erlebt werden indem man sich darauf einläßt !
    Vielleicht ist auch deshalb die Handlung meist stupide. Warum sollte sie auch im Auge der Hersteller anspruchsvoll sein ? Soll es doch um was anderes gehen ! ( Allerdings warum war jetzt Stroh im Bad ? )
    Es gibt da nur wenige Ausnahmen, die allerdings auch nicht in diese billige Kategorie fallen !
    Und ehrlich, man sollte erst gar nicht anfangen sich mit Pornos zu identifizieren. Das führt nur zu Enttäuschung und Frust. Schaut in den Spiegel und stellt einfach fest: Ihr seid einfach viel heißer und eure Fantasie kann viel aufregender sein…………………….
    Das mit den Cumshots, deinen Eintrag muß ich noch lesen, werde ich sicher auch noch darauf antworten.
    Ich denke mal Pornos fehlt es an jeglicher Fantasie und Gefühl. Klar, das ist auch nicht beabsichtigt und wenn man sie schaut, sollte man dies mit dem nötigen Abstand tun, nur der Augenblick zählt, und sich vielleicht ein wenig inspirieren lassen mit einem gewissen Maße an Abstrichen.
    Übrigens, sagt sie zu meinen Geschichten, obwohl sie eigentlich auch nur eine gelesen hat, Rotkäppchen, dies wären auch alles Porno. Also ihr seht, es liegt auch immer im Auge des Betrachters.
    Und als mal einen Tip für eine andere Art, mehr künstlerisch und trotzdem heiß: Michael Ninn ! Filmregiesseur !

    http://www.michaelninn.com/

    So, ich wünsche euch was……………..muß von Hollywood träumen……. 🙂

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    • breakpoint schreibt:

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar.

      Ja, jeder hat seine persönliche Einstellung dazu, und seinen eigenen Geschmack.

      Ich muss zugeben, dass ich es noch nie durchgehalten habe, einen Porno länger als vielleicht höchstens 10 oder 15 Minuten zu schauen.
      Dauert eine Stellung da tatsächlich manchmal eine halbe Stunde? Wer will das sooo lange sehen?

      Mit dem Partner zusammen schauen ist eine Möglichkeit, die ich zwar auch schon probiert habe, aber nach wenigen Minuten beschäftigen wir uns da lieber anderweitig (wobei der Porno eher dämpfend auf mich wirkt).

      „man sollte erst gar nicht anfangen sich mit Pornos zu identifizieren“
      Damit hast du vielleicht recht. Aber wenn ich mich in irgendeinem Roman oder Film nicht zumindest ein bisschen mit den Protagonisten identifizieren kann, dann langweilt mich das einfach.

      Wie dem auch sei, genieße das Wochenende!

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    • sweetsurrender schreibt:

      Das hab ich jetzt mal kurz recherchiert.
      Laut Umfragen schauen 28% der Frauen auch schon mal Pornos.
      Jeder wie er mag. 😉

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      • breakpoint schreibt:

        Wer noch nie geschaut hat, kann ja gar nicht beurteilen, ob es ihn gefällt.

        Bei (gesunden) Männern dürfte der Anteil schätzungsweise bei 98% liegen.
        Die restlichen 2% sind mir im höchsten Maße suspekt.

        Ach, eine umfassende Statistik wäre schon interessant, der Pornokonsum in Abhängigkeit von Alter und anderen Parametern.

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  3. Leser schreibt:

    Ich kann nur beipflichten, dass die Phantasie doch besser ist, als es alle Pornos je sein könnten.
    Und in manchen Fällen kann sogar die Praxis schlechter sein, als die Phantasie … vielleicht mit ein Grund, warum ich seit 5 Jahren davon – eigentlich ohne Grund, außer „es hat sich halt nix ergeben“ Abstand genommen habe.
    Pornos (bzw. diese kurzen Clips, die man im Netz so anschauen kann) sind da eher so eine Art „kleine Versuchung“, man schaut es sich an, und danach denkt man sich: „Toll, wenn ich nur meiner Phantasie freien Lauf gelassen hätte, anstatt den blöden Film zu schauen, wär’s schöner gewesen.“ So geht es zumindest mir, ohne dass ich Anspruch darauf erheben wollte, der typische Durchschnittsmann zu sein.

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    • breakpoint schreibt:

      „kann sogar die Praxis schlechter sein, als die Phantasie“
      Das ist ein wichtiger Punkt, aber das liegt auch häufig daran, dass man übertriebene, unrealistische Erwartungen hat.
      Als typisches Beispiel ist/war das bei mir immer der MMF-Dreier. In meiner Phantasie ein absoluter Traum, aber die Realität ist eher Frust statt Lust.

      Manche Phantasie sollte man auch gar nicht umsetzen, weil vorher abzusehen ist, dass die Realität sich nicht daran messen kann.

      Grundsätzlich ist Sex aber äußerst empfehlenswert. 😉

      Dem „es hat sich halt nix ergeben“ kann man ja nachhelfen. Würde dir ganz bestimmt gut tun.

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      • Leser schreibt:

        Das kommt immer drauf an. Die letzten Male „nachhelfen“ haben darin geendet, dass ich mich danach emotional „leergesaugt“ gefühlt habe. Einmal sogar soweit, dass ich den Tränen nah war (oder vielleicht sogar darüber hinaus, kann mich nicht mehr erinnern). Emotionale Leere lässt sich halt nicht mit „nur Sex“ füllen. War ein sehr seltsames Erlebnis, was ich wirklich nicht zu wiederholen brauche. Sonst könnte ich genausogut Sex als „professionelle Dienstleistung“ einkaufen, das wäre ähnlich unbefriedigend (und es gibt weitere Parallelen).

        Und wieder ein sehr vielschichtig zum Thema passendes Captcha: „rough diamond“ 😉

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        • breakpoint schreibt:

          Es heißt ja, dass Männer angeblich Sex und Gefühle besser trennen könnten als Frauen.
          Ist aber vielleicht doch nur ein Klischee und Vorurteil.

          Dann überlässt du’s jetzt dem Zufall?
          Oder willst du gar nicht mehr?

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          • Leser schreibt:

            Ich glaube, dieses (Klischee?) hängt damit zusammen, dass man Männern ja auch nachsagt, nicht über ihre Gefühle reden zu können/wollen, oder ähnliches. Ich bin der Meinung, man kann das vor allem dadurch trennen, indem man sich seiner Gefühle nicht (genügend) bewusst ist, bzw. sie nicht bewusst zulässt. In Bezug auf die Geschlechter-Identität (wie ich dieses Wort, und sogar diese Schlussfolgerung insgesamt, hasse, wo ich nun wirklich kein „Genderist“ bin) hat das für mich vor allem (Trotz Genderism-Klischee) mit der Sozialisierung zu tun, dass es bei Männern wohl häufiger so ist, als bei Frauen. Emotionen haben ja beide…

            Und als Antwort auf Deine Fragen: Ja.

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            • breakpoint schreibt:

              „Emotionen haben ja beide“
              Stimmt wohl leider. Aber es kommt auch darauf an, wie man damit umgeht. Sich statt von seinen Gefühlen kontrollieren zu lassen, selbst seine Gefühle zu beherrschen, kann man in gewissem Maße lernen.

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            • Leser schreibt:

              Man kann lernen, sich in dem Moment wo sie nicht mehr akut sind (bzw. der Auslöser dafür vorbei ist) darüber zu stellen, davon zu distanzieren. Ist nicht immer leicht, geht aber. Und dann kann man es sogar irgendwann schaffen, bewusst das zu empfinden, was man empfinden will. Ist mir auch schon geglückt, bzw. eine nette Alltags-Übung: Ich entscheide mich jetzt einfach mal, glücklich zu sein (oder mich zu freuen), und dann bin/tue ich es auch, weil ich diese Emotion in mir „wachrufen“ kann.
              Was dieses ewige Beziehungsdilemma angeht, zumindest auf der emotionalen Ebene habe ich erkannt, dass man in dem Gegenüber immer nur eine Kompensation für eigene Mangelgefühle (z.B. mangelnde Selbstliebe) sucht, und sowas kann halt nicht funktionieren. Also habe ich mich entschieden, mir erst mal selbst genug zu sein (nicht im sexuellen Sinne „die rechte und die linke“, dazu ist mir dieses körperliche Abreagieren irgendwie nicht wichtig genug), bzw. das zu lernen. Wenn ich das dann kann, kann ich mich auch aus einer viel freieren Position heraus entscheiden, ob ich eine Beziehung führen möchte, oder nicht.

              Und: WTF, diese verdammten themenbezogenen Captchas immer…diesmal: „abide with me“! 😉

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            • breakpoint schreibt:

              Im Grunde muss jeder selbst entscheiden, wie er das halten will.

              Vor ein paar Jahren hätte ich mir auch nicht vorstellen können, eine Beziehung zu führen (unabhängig davon war mir Sex aber sehr wichtig).
              Die Zeit (bzw. die Menschen, denen man in dieser Zeit begegnet) kann also einiges ändern.

              Solange du mit dir selbst im Reinen bist, ist der Rest nicht von wesentlicher Bedeutung.
              Alles Gute weiterhin!

              (Allmählich bedauere ich, dass ich hier keine Captchas sehe.)

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            • Leser schreibt:

              Ähnlich ging es mir ja mit Anfang 20 auch noch, wo mir Sex wichtiger war, als eine Beziehung. Inzwischen ist es bei mir anders, die Vertrautheit, Intimität auf geistiger wie auf körperlicher Ebene, die Nähe ist wichtiger. Aber zugleich kann ich von mir selbst nicht akzeptieren, das als „Ersatzbefriedigung“ zu missbrauchen, um einen Mangel in mir selbst zu kompensieren, und damit eine Abhängigkeit von der Partnerin einzugehen.

              Übrigens, noch was Dreier angeht: Die können nur dann funktionieren, wenn alle Beteiligten auf alle anderen Beteiligten sexuell ansprechen, denn ansonsten müssen sich ja immer zwei den einen teilen, egal ob bei MMF oder FFM.

              Und das passende Captcha dazu: no-brainer 😀

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            • breakpoint schreibt:

              Mit 20 hatte Sex für mich noch einen recht geringen Stellenwert (L’appétit vient en mangeant).
              Inzwischen ist er aber für mich unverzichtbar geworden.
              Dagegen könnte ich ohne Beziehung durchaus leben (es ist aber schöner mit, vorausgesetzt man hat den richtigen Partner).

              Ein Dreier würde vermutlich vereinfacht, wenn die Beteiligten Bi-Interesse hätten.
              Andererseits habe ich aber auch keine Lust zuzusehen, wie die Männer miteinander herummachen.

              Hier habe ich bereits begründet, dass MMF im Gegensatz zu FFM zumindest theoretisch funktionieren könnte.
              Voraussetzung ist natürlich, dass beide Männer sich – temporär – nur auf den Genuss der Frau fokusieren (ja, das ist erst mal egoistisch, aber anschließend sollen die zwei unbedingt auch noch zu ihrem Vergnügen kommen – da mache ich gerne noch solange mit, bis beide befriedigt sind).

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  4. W2013 schreibt:

    „Weiterbildung“ B)

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  5. Gentleritter schreibt:

    Habe die Diskussion hier erst jetzt entdeckt, finde aber dass du speziell dem ein oder anderen für Frauen hergestellten Porno eine Chance geben könntest, z.B. „Constanze“ von Lars von Trier. Okay, die Hauptdarstellerin ist blond und nur ihre Gegenspielerin ist brünett, aber sonst könnte es was für dich sein..!
    bisschen voyeuristisch muss man natürlich trotzdem sein. Ich für mein Teil, fahre das in Zukunft auch stark zurück und widme mich der eigenen Phantasie und Realität..!

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    • breakpoint schreibt:

      Durchaus plausibel, dass Pornos existieren, die ich anregend finden würde.

      Aber zum einen bin ich ohnehin ständig „angeregt“ – da brauche ich nicht noch eine Steigerung – zum anderen ist mir die Zeit zu schade, da etwas „spannendes“ zu suchen.

      Auch Nühmphomaniac werde ich mir wohl nicht ansehen.

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  6. Pingback: Achthundertfünfundneunzig | breakpoint

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