Fünfhundertelf

Gestern war ich wieder beim Frauenarzt. Carsten hatte sich extra wieder die Zeit freigeschaufelt, um mich begleiten zu können.

Blutdruck messen, Masse wiegen, obligatorische Blutprobe, Spekulumsuntersuchung, Vaginalsonografie, Urinprobe (es wurde angeblich etwas Eiweiß gefunden – so rächt es sich, dass wir vorher kein Kondom benutzt hatten).

Bei der Vaginalsonografie laberte der Arzt irgendwas, dass er keinen Herzschlag sehen könne, von Windei, und dass das ganz normal sei und jede dritte Schwangerschaft auf diese Weise enden würde. Er habe auch schon gesehen, dass eine leichte Blutung eingesetzt habe, und ich müsse in die Klinik zu einer Ausschabung.

Morgen gehe ich also in aller Frühe in die Klinik. Wenn alles klappt, darf ich abends wieder heim.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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20 Antworten zu Fünfhundertelf

  1. schaum schreibt:

    ich wünsche alles gute 🙂

    es schäumt ungewisserausgang

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  2. Delicatus schreibt:

    Oh je, viel Glück und alles Gute

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  3. vires schreibt:

    ob da der körper auf deinen kopf gehört hat?

    wie hat carsten das verkraftet?

    naja.. mein beileid und meine glückwünsche zugleich. das beileid für carsten, die glückwünsche für dich. und das ganz ohne nebengedanken. da kann keiner was dafür.

    an so einer situation kann man wunderbar sehen, wie oft glück und pech im leben direkt nebeneinander liegen. und in diesem fall sogar körperlich und geistig.

    ich hoffe ihr kommt gut durch diese zeit. alles gute!!

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  4. remi1 schreibt:

    Was sagt deine Gefühlswelt jetzt?

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  5. sweetsurrender schreibt:

    OH, das tut mir sehr leid. Es ist mir selber auch schon passiert. Ich glaube ich hab das damals einfach nicht an mich rangelassen. Damals kam das für mich ja auch alles unerwartet.

    Vielleicht hat mir auch geholfen das ich 2 Monate später wieder schwanger war.

    Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Kraft. Nimm Dich selber ernst, horch in Dich hinein und gib Dir Zeit und Raum.

    Drück Dich!

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  6. Moody schreibt:

    Das sind ja nun doch heftige Nachrichten, die du für dich wohl auch erst einmal einsortieren musst.

    Egal, wie es dir damit jetzt geht, möchte ich dir eine (leider nur virtuelle) aber dennoch sehr lieb und ernstgemeinte Umarmung zusenden.

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  7. Lehrerin schreibt:

    Ich wünsche dir, dass du das Krankenhaus gesund und schnell wieder verlassen kannst!

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  8. ednong schreibt:

    Uff. Das war ein sehr kurzes Gastspiel. Ich hoffe, du erholst dich von dem Schlag.

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  9. breakpoint schreibt:

    @schaum, @Delicatus, @vires, @remi1, @sweetsurrender, @Moody, @Lehrerin, @ednong
    Danke!

    Eigentlich hatte ich diesen 512. Eintrag ja ganz anders geplant gehabt …

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  10. Windmuehle schreibt:

    Dann hatte die Natur ja doch noch ein Einsehen. Es ist schon erstaunlich, wie Psyche und Körper zusammenspielen.
    Glück für dich und das „werdende Etwas“ (ein Kind war es ja ob deiner rationalen Denkweise noch nicht). Bedauerlich allerdings für deinen Mann.

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  11. Betriebswirt-ZRH schreibt:

    Oh…. Nur das Beste für Dich.

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  12. idgie13 schreibt:

    Ich drück Dich mal einfach wertungsfrei ganz lieb!

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  13. Gentleritter schreibt:

    ist meiner Frau auch schon passiert. Tut mir leid für dich.

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  14. remi1 schreibt:

    Ich denk an dich und hoffe, dass es dir gut geht.

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  15. engywuck schreibt:

    Hat alles geklappt? Willst du das Experiment wiederholen oder bist du froh, dass es sich selber abgebrochen hat?

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  16. breakpoint schreibt:

    @Betriebswirt-ZRH, @idgie13, @Gentleritter, @remi, @engywuck
    Auch an euch ein Dankeschön!

    Ich lebe noch und werde später versuchen, was dazu schreiben.

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  17. WWWTYREL schreibt:

    ich drück Dich
    LG
    www

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  18. Bellona schreibt:

    ich drücke auch mit. ich bin mir nicht sicher, wie du dazu stehst, aber ein drücker ist nie schlecht.

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  19. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #27 //1841 | breakpoint

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