Elfhundertvier

Allzu viel kann ich nicht mit dem aktuellen Webmasterfridaythema anfangen. Aber ich hatte ja schon letzte Woche pausiert, da ich kaum Bilder einbinde, und wenn doch, dann nur eigene und keine von Fremdanbietern.
Also versuche ich, das beste aus dem neuen Thema zu machen, welches sich mit Social-Media-Buttons im Blog beschäftigt.

Da ich WordPress.com als Hosting-Plattform nutze, habe ich selbst keine Möglichkeit, Plugins zu installieren. Aber irgendwo kann man einstellen, welche Share-Buttons bei einzelnen Einträgen angezeigt werden. Da musste ich erst einmal nachschauen. Twitter und Facebook waren aktiviert. Ich habe jetzt hinzugefügt, was verfügbar war. Ob das irgendeinen Vorteil hat, weiß ich nicht.
Ich selbst nutze nämlich solche Buttons nicht.
Diese Buttons befinden sich – um die konkrete Frage zu beantworten – nach dem Content-Teil des Blog-Eintrags und vor den Kommentaren. Inwieweit dies vom Theme abhängig ist, und ob man es ändern kann, weiß ich nicht, und es ist mir eigentlich egal.

Was ich jedoch hier eingebunden habe, ist – auch wenn es das Thema nur am Rande berührt – eine Leiste mit meinen neuesten Tweets bei Twitter.
Über Twitter mache ich auch meine Einträge bekannt. Aber dazu nutze ich nicht den entsprechenden Button, und auch nicht die „Publicize“-Features von WordPress (die Links zu jedem Eintrag automatisch bei Twitter veröffentlichen könnten), sondern ich mache das händisch, und teilweise zeitversetzt.

Weil auch noch Datenschutzbestimmungen zur Sprache kommen: Eigentlich sollte da ja ein Hinweis zu Cookies angezeigt werden, den man Wegklicken muss oder kann. WordPress.com schert sich aber nicht um europäische Bestimmungen. Da ich nur sehr wenige Möglichkeiten habe, solch einen Hinweis einzubinden (nämlich höchstens ein Javascript-freies Widget), fehlt der hier – wie in zahlreichen anderen Blogs auch.

OT einen Gruß an Prince Cookie und seine scharfen Chips (muss sonst niemand verstehen).

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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22 Antworten zu Elfhundertvier

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Im Admin kann man die Cookie Kiste per Option einstellen. Mehr musst du nicht tun.

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  2. Pingback: WebmasterFriday – Shariff Wrapper Social Media Buttons m WordPress-Blog – Forum-Blog

  3. ednong schreibt:

    Ah ja,
    den Cookie-Kasten seh ich, die Buttons nicht. Liegt vielleicht daran, dass die von einer Fremddomain kommen. Mal gucken.

    Geschaut: Skinresources (sollten das nicht 2 s sein?) ist es wohl.

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  4. Alex L schreibt:

    Hallo Anne,
    ich gehe gerade die teilnehmenden Blogs und Blogger des aktuellen WebmasterFridays durch und bin hier bei dir kurz mal. Also die Cookie Bar konnte ich sichten und auch die Buttons. Ich wollte deinen Beitrag in Pinterest pinnen, aber das ging nicht. Es wird mir gesagt: „Wählen sie den Pin, den Sie teilen möchten“. Ein Button zum Teilen fand ich aber nicht. Ich weiss nicht, warum das nicht geht. Bei Tumblr.com habe ich den Beitrag schon mal posten können 🙂

    Und noch etwas, heute ist mein Kommentier-Freitag und ich habe dich in meinem Internetblogger.de-Artikel verlinkt, welcher nachher noch erscheint. Also dann man auf gute Vernetzung.

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    • Hallo Alex,

      danke für das Teilen und die Verlinkung!
      Ich schaue morgen mal bei dir vorbei.

      Zu Pinterest kann ich gar nichts sagen, da ich das selbst nicht nutze, die API nicht kenne, und auch nicht weiß, wie WP sie einbindet.
      Ich habe den Button nur versuchsweise drin. Wenn er sich nicht bewährt, kommt er halt wieder raus.

      Schönes Wochenende und lg
      Anne

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  5. Leser schreibt:

    Die Cookie-Meldung nervt hier jetzt auch rum. Muss ich eine extra Regel für in uBlock Origin erstellen, und dann kommt der Mist trotzdem bei jedem Neuladen der Seite erneut mit. Funktioniert also nicht…Hmm, also doch wieder uMatrix installieren (war sowieso nur testweise deinstalliert) und exakt dieses eine Script auch noch mit weg blocken (ich hoffe, das geht). Die Buttons sehe ich natürlich auch nicht, dafür werden jetzt lt. uBlock 70 externe Ressourcen blockiert. Meinetwegen…ist ja leider inzwischen „normal“ im web der 2010er Jahre, dass man überall getrackt, verfolgt und ausgeschnüffelt wird.
    Was mich jedoch am meisten an den Cookie-Meldungen stört, ist die Tatsache, dass man bei *KEINER EINZIGEN* die es davon gibt eine Möglichkeit hat, auf „Nein, ich möchte lieber kein Cookie“ zu klicken. Das ist wie „friss oder stirb“, und dann wird der Cookie wahrscheinlich trotzdem gesetzt, wenn man einfach nicht auf „ja“ klickt, sondern den Mist bloß ausblendet (was natürlich auch nervt, wenn der Blocker sich die Anweisung nicht merkt).

    Anne, ich bin dafür, dass Du den Unsinn wieder abschaltest! Wenn man juristisch argumentieren wollte, dürfte die Meldung ohne eine Möglichkeit auf Nein zu klicken ohnehin nicht rechtmäßig sein (hat sich nur noch niemand drüber Gedanken gemacht, bzw. das den zuständigen Stellen zur Aufmerksamkeit gebracht), und damit ist es eh wertlos.

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    • Ich hab mir diese Cookie-Banner-Pflicht nicht ausgesucht.
      Was mir bei etlichen Seiten aufgestoßen ist, ist, dass man das Banner eben nicht wegklicken muss. Es bleibt einfach stehen, ohne einen Einfluss zu haben.
      Ich hätte schon gedacht, dass man das Cookie verhindern kann, wenn man nicht damit einverstanden ist.
      Bei den Webseiten, die ich zu verantworten habe, wird das jedenfalls so gemacht (ähnlich wie früher die Jugendschutzmeldung).
      Wer die Meldung akzeptiert, kriegt ein Cookie gesetzt, damit er nicht mehr klicken muss. Akzeptiert er nicht, kommt halt bei jedem neuen Aufruf die Meldung.

      Aber hier kann ich auch einstellen, dass man nicht klicken muss, sondern die Meldung automatisch verschwindet, wenn man runterscrollt, oder nach einer gewissen Zeit.
      Ich frag mich aber schon, welchen Sinn das dann überhaupt hat.

      OK, ich werde hier noch ein wenig rumprobieren, wie die Meldung weniger störend ist. Ganz weg kommt sie aber nicht.
      Und da du eh bei WP registriert bist, kannst du auch über den WP Reader lesen und kommentieren. Da gibt es gar keine Cookie-Warnung.

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  6. Leser schreibt:

    Wo ist der „Schließen und Ablehnen“ Button?!? Solange der kosmetische Filter von „###eu-cookie-law“ sich anscheinend nicht persistent einstellen lässt, sondern bei jedem Aufruf einer Unterseite erneut erscheint, ist das einfach nur unerträglich!

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  7. ednong schreibt:

    @Leser

    … dass man bei *KEINER EINZIGEN* die es davon gibt eine Möglichkeit hat, auf “Nein, ich möchte lieber kein Cookie” zu klicken. Das ist wie “friss oder stirb”, …

    Das ist exakt das, was der Gesetzestext hergibt. Und natürlich wesentlich einfacher zu implementieren,

    Und ja, ich stimme dir zu – maches Mal ist das Nachladen von hunderttausend Skripten von anderen Domains nicht das Pralle. Allerdings hast du als Blogautor oft nicht – gerade auch bei WP-Blogs – die Möglichkeit, das zu unterbinden oder sie lokal zu hosten. Das stört mich ebenfalls enorm, da sich dadurch erhebliche Ladezeiten ergeben und leider oft auch die Möglichkeit zum Tracking. Da bleibt dann dir als Leser letztlich nur die Möglichkeit, das zu blocken – und dafür gibt es ja genug Add-Ons (NoScript ist da mein bevorzugtes für). Oder du wechselst in den Private Mode, den ja heutzutage auch fast jeder Browser hat.

    Es ist halt schwierig, für alle etwas Gutes zu haben. Wenn ein Angebot wie WP existiert, muß sich das logischerweise irgendwie finanzieren, ist eben so. Und du hast als Leser auch genug Möglichkeiten und Wissen, das umzusetzen.

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    • Leser schreibt:

      Klar, auch wenn ich Noscript etwas zu aufwändig finde (uMatrix und uBlock sind mir aber für diesen Zweck sehr glieb gewonnene Addons). Dennoch möchte ich anmerken, dass der Gesetzestext, der nicht die Möglichkeit eines Opt-Out bietet, dann hier völlig unzulänglich ist.

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  8. aliasnimue schreibt:

    Kannst Du mir bitte mal Mail schreiben, brauche dringend Deine Hilfe.

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  9. Pingback: Social Media Buttons im Blog - Blog About Tech

  10. Pingback: Zwölfhundertdreiundneunzig | breakpoint

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