Neunhundertsechsundzwanzig

Same procedure as every year.
So fand wieder mal die alljährliche Preisverleihung statt, zu der ich Carsten traditiongemäß begleitete.

Im normalen Alltag trage ich keine (einteiligen) Kleider mehr, weil die einfach unpraktisch sind. Die sind eher was für Singles, und signalisieren „Finger weg!“ (sofern man diese Message nicht mit einem entsprechenden Ausschnitt kompensiert, aber ich will mir ja nicht schon wieder eine Mandelentzündung holen).

Zu solchen Anlässen jedoch, bei denen ich hauptsächlich repräsentieren muss, trage ich halt dann doch mal ein Kleid. Diesmal hatte ich einen Stoff gewählt, mit einem gleichmäßigen (von Ausnahmen abgesehen, ziehe ich kleinere Gammakorrekturen vor) Farbverlauf von marineblau (unten) bis hin zu türkis (oben). Figurbetonend (aber nicht übertrieben!) geschnitten, lange Ärmel, hochgeschlossen, mit Gehschlitzen vor beiden Beinen.

Die Feier fand heuer in einem kleineren Rahmen statt. Einige Sponsoren sind wohl abgesprungen. Auch Carsten überlegt, ob er diese Veranstaltung weiterhin finanziell fördern soll. Aber wenn er auch noch aufhört, bedeutet dies vermutlich das Aus dafür.

Ich schlug ausgiebig beim Buffet zu.

Nach einem kurzen Abstecher in der Wohnung, fuhren wir dann zu unserer Wochenendbehausung auf dem Lande, wo wir schon seit ein paar Wochen keinen Freitag Abend mehr verbracht hatten.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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7 Antworten zu Neunhundertsechsundzwanzig

  1. aliasnimue schreibt:

    Warum sind Kleider unpraktisch?
    Ich trag die am liebsten. 🙂
    Und um sexy zu sein, müssen sie weder kurz sein, noch einen übertriebenen Ausschnitt haben.
    Eine sexy Frau ist auch im Jogger noch sexy. Das lässt sich nicht verbergen. 🙂

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    • breakpoint schreibt:

      Röcke – aber auch Kleider – mit (möglichst) nichts drunter erleichtern die untere Zugänglichkeit.
      Oben ist eine einfache Zugänglichkeit mit einem einteiligen (hochgeschlossenen) Kleid nicht mehr gewährleistet. Das geht nur mit einer Zweiteilung.

      Ich mag es einfach, wenn mein Mann unter meiner Kleidung an mir herumgrabscht und -fummelt.

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  2. LOLCAT schreibt:

    „[…]kurzen Ab*stecher* in der Wohnung.“ Gnihihi. *Prust* Alles klar.

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  3. breakpoint schreibt:

    NeunhundertzweiundsechzigNach der Preisverleihung im März hatte ich bereits andedeutet, dass sie an Bedeutung verloren hatte. Einige Sponsoren hatten sich zurückgezogen. Bei der eigentlichen Feier war weniger Lokalprominenz vertreten, und die Presse gar nicht mehr.

    Auch Car…

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