Siebenhundertdreiundsiebzig

Kürzlich wurde in den Kommentaren Interesse geäußert, welche Betriebssysteme von meinen Besuchern bevorzugt werden (was nicht unbedingt identisch sein muss mit denen, die ich in meinen Statistiken sehe).

Ich gebe das Thema mal hier weiter:
Welche Betriebssysteme nutzt ihr bei der Arbeit, welche privat? Von welchen OS aus surft ihr im Internet, welche OS würdet ihr vielleicht lieber benutzen?
Welche Betriebssysteme habt ihr früher schon benutzt? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wart ihr damit zufrieden?
Wer kommt mit einem Kommandozeilen-gesteuerten OS klar? Für wen ist ein GUI unverzichtbar?

Wer will, darf sich gerne hier in den Kommentaren dazu äußern, oder auf dem eigenen Blog einen Eintrag dazu verfassen, und hier verlinken. (Wobei wir schon fast bei einer Blogparade wären. Allerdings kann ich mich derzeit nicht darum kümmern und nicht auf die Antworten eingehen. Das wird eine reine – nicht repräsentative – Sammlung von Meinungen zum Thema.)

Ich hatte auch überlegt, eine Umfrage einzubinden, bei der man abstimmen kann. Allerdings wären die Kategorien entweder zu grob oder zu aufgesplittet und verzettelt. Deshalb lasse ich das. Außerdem müsste sich jeder auf ein einziges OS festlegen – noch ein Grund, der dagegen spricht.

Jetzt mache ich den Anfang, und fasse mich aus Zeitgründen kurz:
Zwar habe ich schon etliche Betriebssystem zumindest ausprobiert, normalerweise bin ich aber ausschließlich mit Windowssystemen unterwegs (selten mal und eher unfreiwillig mit Android).
Relativ häufig nutze ich noch eine alte XP-VM, manchmal auch einen 2003 Server, aber meist bin ich an einem W7-Rechner.

So. Ihr seid dran.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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22 Antworten zu Siebenhundertdreiundsiebzig

  1. DerMaskierte schreibt:

    Auf meinen Clientrechnern dienstlich und privat läuft Windows 7. Mein privater Server Windows 2008 R2 mit einer Menge Linux-VMs (diverse Debian-basierte Distris). Linux auf dem Desktop habe ich irgendwann aufgegeben, jedoch immer auf meinem Werkzeug-USB-Stick bootbar dabei.

    Die von mir dienstlich betreuten Server sind ausschließlich Windows Server auf Windows 2012 R2. Beim Kunden begegnet mir aber noch alles von 2003 bis 2012 R2.

    Auf meinem privaten Taschencomputer mit optionaler Telefonie läuft Android 4.4.2. Auf meinem Tablett ebenfalls. Meine dienstliche Klingelbüchse ist mit Windows Phone 8 „gesegnet“ und sobald die 2 Jahre rum sind, wird das gegen ein Android getauscht.

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    • breakpoint schreibt:

      Danke für deine Erfahrungen!

      Vor den W7-Zeiten hatte ich auf meinem Desktoprechner Server 2008 installiert. Das war allemal besser als Vista.

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      • DerMaskierte schreibt:

        Windows Vista 64 Bit auf meiner alten Kiste lief ausgezeichnet. Aber die hatte auch für damalige Zeiten, wo noch 2 GB RAM Usus waren, sensationelle 8 GB und die Kraft der beiden Core Duo-Herzen, wo Single Core immer noch keine Seltenheit war.

        Aber Windows 7 ist eindeutig das, was Vista hätte sein sollen. 🙂

        Die ehemalige Vista-Kiste läuft jetzt auch unter Windows 7 als Mediacenter, da sie schön leise ist.

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        • breakpoint schreibt:

          Ein großzügiger Arbeitsspeicher hat schon seine Vorteile.
          64-Bit-OS machen die Adressierung von mehr als drei oder vier Gigabyte ja überhaupt erst möglich.

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          • Roaring Penguin schreibt:

            Möp. Geht auch mit 32 Bit. Nur kann dann ein einzelner Prozess nicht mehr als 2 GB Speicher belegen.

            Nennt sich bei Linux BigMem bzw. PAE. (Ich glaube, Windows kennt es auch als PAE, dort läuft es aber nicht so reibungslos.)

            cat /proc/meminfo
            MemTotal: 7272356 kB
            […]

            Und das auf 32-Bit-Linux.
            Warum man das einsetzt, wo doch heute alles auch in 64 Bit verfügbar ist? Weil 32-Bit-Systeme performanter virtualisierbar sind, wenn man mit der Einschränkung auf 2GB pro Prozess leben kann.

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  2. plietschejung schreibt:

    Welche Betriebssysteme nutzt ihr bei der Arbeit, welche privat? Win7 Enterprise. Fa und zuhause.

    Von welchen OS aus surft ihr im Internet, welche OS würdet ihr vielleicht lieber benutzen? W7, das passt prima so.

    Welche Betriebssysteme habt ihr früher schon benutzt?
    CP/M, MS DOS, PC DOS, GEM, OS2, WIN95/98/NT/XP/7/8

    Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wart ihr damit zufrieden? Alles war gut zu seiner Zeit. W8 ist allerdings nicht so meine Wahl.

    Wer kommt mit einem Kommandozeilen-gesteuerten OS klar?
    Ich schon.

    Für wen ist ein GUI unverzichtbar?
    Heute geht es kaum noch ohne Gui.

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    • breakpoint schreibt:

      Was, kein Windows 2000?
      Gerade W2k habe ich gerne benutzt in Zeiten, in denen es aktuell war.
      AFAIR war ich später nie mehr mit einem Betriebssystem so zufrieden.

      Ansonsten ist das eine beeindruckende Liste. Mit CP/M und GEM habe ich keinerlei Erfahrungen.

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      • plietschejung schreibt:

        W2K war nur kurz auf einem Compaq Notebook. Das lief gut, aber viele USB Geräte haben damit rumgezickt, wenn ich richtig erinnere.

        CP/M war zuhause und ganz ganz früher 🙂 Ohne Verzeichnisse … oje.

        GEM war auf dem Atari ST mit GFA Basic und Assembler programmieren. Hei, war das schön, keine 640k Segmentierung … und objektorientierte Sprachen.

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        • breakpoint schreibt:

          Tja, um 2000 war USB noch ganz neu. NT konnte ja noch gar nicht damit umgehen.
          Auch heute habe ich manchmal noch Probleme mit USB-Treibern.

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          • Der Wrger schreibt:

            Es gab von einigen Herstellern auch für NT4 USB-Treiber. Die haben dann aber nur das jeweilige Gerät unterstützt und waren kein allgemein funktionsfähiger USB-Stack. Und wehe, man wollte zwei USB-Geräte unterschiedlicher Hersteller mit solchen Krückenlösungen gleichzeitig an einem PC unter NT4 betreiben. Würgaround galore.

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  3. tom174 schreibt:

    Inzwischen bin ich fast gänzlich verwindowst. Da ich in der spielefirma arbeite, ging es nicht mehr anders. Ich hab immer noch nen alten FreeBSD Rechner falls ich mal ne bash brauche, auch ne MySQL läuft da drauf. Da ich kein Entwickler bin, komme ich mit Windows aber ganz gut klar.

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  4. Uschi-DWT schreibt:

    Zurzeit nutze ich überwiegend Windows 7 sowohl privat als auch für die Arbeit und auch fürs Internet.

    Aber angefangen habe ich mit VM/370 und über die Jahre mit MVS/XA, VM/CMS, OS/MVS, DOS, Linux, UNIX, XENIX, MS-DOS, Windows 97/98/NT/XP gearbeitet.

    In den letzten 20 Jahren habe ich mich zwar an die Nutzung eine GUI gewöhnt aber noch heute nutzte ich Teilweise die Kommandozeilenbox bzw. -fenster (schwarzer Bildschirm mit blinkendem Cursor links unten – für die User die damit nichts anzufangen wissen) um DOS-Befehle direkt einzugeben.

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    • breakpoint schreibt:

      Du nennst noch ein paar Betriebssysteme, die ich gar nicht kenne.
      Ja, im Laufe der Zeit hat sich einiges getan, aber Windows ist wohl doch am meisten präsent.

      Mit Kommandozeilenbefehlen habe ich schon so manche Batch-Datei erstellt.
      Es ist einfach praktisch, dass man solche Abläufe automatisieren kann.

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  5. Leser schreibt:

    Angefangen habe ich irgendwann in den frühen 90ern mit MS-DOS 6.0/6.22 und Windows 3.1, dann WfW 3.11. Danach kam Windows 95, dann ein neuer Rechner, der damit gelegentlich immer mal einfror, deshalb der Schritt zu Win98. Als ich dann anfing, ernsthafter zu Computen (damals: Abi-Zeitung machen), wurde der auf ~300MB RAM und NT4 aufgerüstet, unter Verlust von USB und Soundausgabe…dann irgendwann Win2k, bis 2006. Ich hatte zwar irgendwann auch mal ein XP, aber das gefiel mir nicht. 2006 habe ich die Schaltung eines DSL-Anschlusses dann zum Anlass genommen, keine Microsoft-Betruebssysteme mehr zu benutzen, und habe mit Linux angefangen: Ubuntu 6.06 und Debian Etch, dann Lenny. 2009 dann wieder auf Ubuntu 9.04 gewechselt (neuer Rechner…), dann Ubuntu 10.04. Seit Ubuntu 12.04 (Unity-Desktop) nutze ich nun Linux Mint mit Cinnamon, auf langsameren Rechnern auch MATE, sowie auf einem alten P3-Laptop noch ein Ubuntu 10.04 mit XFCE-Oberfläche, der dient aber nur aus Platzgründen als Printserver (wird nur angeworfen, wenn’s was zu drucken gibt, weil der Drucker am anderen Ende des Raumes steht und kein [W]LAN hat). (Nebenbei: Ich bevorzuge die mathematische Notation geschachtelter Klammern bei geschriebenen Texten – wahrscheinlich, weil ich kein Programmierer bin ;-))

    Ich mag GUIs, klar, ist ja heutzutage Standard. Was ich an GUIs nicht mag, ist die Menge an Informationen, die diese ausgeben: Man wird größtenteils im Dunkeln gelassen. Besonders von Microsoft kennen wir doch alle Meldungen wie „Es ist ein Fehler aufgetreten“ – Der klick auf „Details“ enthüllt dann den „Fehler“: „Die Aktion konnte nicht ausgeführt werden“, und man denkt sich so „WTF? Das hättest Du mir auch gleich so sagen, und in den Details einen Grund dafür nennen können!“ – da finde ich dann ein Betriebssystem, was zwar ein GUI hat, mit dem man auch das Meiste einstellen kann, aber untendrunter ein CLI läuft, auf dem man nicht nur alles einstellen, sondern auch alles sehen kann, äußerst angenehm.
    Gerade erst gestern wieder gehabt: Auf einem Rechner eines Bekannten wegen des abgeschalteten NPAPI-Flashplugins in Chromium das PPAPI zu installieren versucht, wegen des alten (12.04-basierend) KDE-Mint darauf geht das nur aus einem PPA, das „pepperflash“-Paket ist erst ab 14.04 in den offiziellen Repos enthalten. Aber weder die KDE-Paketverwaltung hat mich die Quellen editieren lassen, noch funktionierte „sudo apt-add-repository“, und ich wollte nicht in irgendwelchen Python-Dateien nach Fehlern suchen (bin ja kein Programmierer, kenne Python nicht wirklich – aber immerhin schon mal sympathisch, dass mir die Dateien und die Zeilen der angeblichen Fehler angegeben wurden, also hätte ich es tun können! Während die GUI-Paketverwaltung mir überhaupt nicht gezeigt hat, warum die Verwaltung der Paketquellen nicht angezeigt wird, hätte man hier vernünftig debuggen können!) – Da ist man dann doch froh, wenn man das PPA einfach selbst in die sources.list eintragen und den Signaturschlüssel vom Keyserver manuell importieren kann.
    Sowas geht bei Windows halt gar nicht: Wenn das GUI nicht funktioniert, bekommt man keine Chance, unter die Haube zu schauen, weil da alles nur BlackBox ist. Naja, ich nehme an, wenn ich ein modernes Auto habe, wird auch eine der ersten Anschaffungen dafür ein OBD2-Reader sein… 🙂

    Auf Smartphones Android bzw. Cyanogenmod, allerdings bin ich damit auch nicht wirklich zufrieden. Ich warte sehnlichst darauf, dass Jolla’s SailfishOS und/oder Ubuntu Phone in einer verbreiteteren Form rauskommen, da hat man dann ein OS, wie man es von vernünftigen PC-Betriebssystemen her kennt, und kann entsprechend dem Bedarf dasselbe damit machen.

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    • breakpoint schreibt:

      Sieh an .. wenn ich dich richtig interpretiere, hat dir W2k doch ganz gut gefallen.
      Ich bin damals ja auch nur sehr ungern auf XP umgestiegen.

      Auch unter W7/8 kann man noch über die Kommandozeile das System steuern.
      Es wird nur von Version zu Version komplizierter, so dass ich auch leider den Überblick verloren habe – Systemadministration ist halt nicht mein Kerngeschäft.

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      • Leser schreibt:

        Sagen wir es mal so: W2k war das erste Windows, was im Großen und Ganzen so funktioniert hat, wie es soll (keine freezes, alle damalige Hardware wurde unterstützt etc) – von „gefallen“ kann keine Rede sein. Ich hatte auch bei meinem ersten P90 noch zunächst WfW3.11 drauf und wollte eigentlich gar nicht wechseln auf W95. Habe dann mal eine Zeit lang OS/2 Warp 4 getestet, das war damals eindeutig das leistungsfähigere System, aber wurde halt mit den Waffen des Kapitalismus plattgemacht, so dass die Weiterentwicklung eingestellt wurde. Jedenfalls wollte ich nie auf die nächst-neuere Version wechseln (außer dann von NT4 auf 2k, weil NT4 einfach zu grauselig war – obwohl man heute noch von „eingemauerten“ Kisten liest, die damit seit 15 Jahren laufen und in Vergessenheit geraten sind), war den Neuerungen immer skeptisch, und immer zurecht. Der User wurde mit jeder Neuerung immer wieder noch ein Stückchen mehr belogen, es wurde jedes mal wieder ein Wenig mehr Transparenz aus dem GUI-Konzept entfernt, so dass es eben nicht nur „Bedienerfreundlich“ wurde, sondern zudem auch noch jeder Bediener gezielt in Unwissenheit und Unkenntnis gehalten wurde, heute schlimmer als je zuvor. Wenn ein Nutzer nicht weiß, wo sich die Datei X in Wirklichkeit auf dem Dateisystem befindet, braucht es halt keinen Kopierschutz, damit die meisten es nicht kopieren können, weil es genügt, dass das Programm, mit dem Datei X lesend geöffnet wird, keine Funktion bietet, die Datei zu kopieren und woanders wieder einzufügen, oder an einer anderen Stelle erneut abzuspeichern. So funktioniert eben im Großen und Ganzen die Anwenderverdummung, mit der sich die proprietären Anbieter einen Vorteil im Krieg gegen Universalrechner erhoffen, weil sie dazu dem Gegner das Rüstzeug nehmen (ich meine, das steckt schon lange hinter manchen Entscheidungen beim GUI-Design von Windows und auch MacOS).

        Und ja, in den meisten Fällen ist ein Terminal natürlich ausreichend, wenn GUI-mäßig irgendwas nicht geht oder die Option zwar prinzipiell vorhanden, aber im GUI nicht sichtbar ist. Eine ganz andere Zuversicht gibt es mir in das System, einfach mit Alt-Strg+F1 auf tty1 zu wechseln, mich dort anzumelden und das GUI komplett zu killen, neu zu starten, oder einen wichtigen Download, während dessen das GUI durch andere Bedienungsschritte in ein Problem gerannt ist und nicht mehr bedienbar war, dort auszuführen, anstatt es wieder im GUI machen zu müssen, was durch irgendwas unstabil geworden ist (wobei, das sind eigentlich meist ja auch nur Graphiktreiber oder proprietärer Kram, wie der Flash-Player…)
        Da ist eben das Betriebssystem vom GUI getrennt, während bei Windows das Betruebssystem das GUI ist. Und glaub mir, so viel, wie ich unter DOS, W95, W95, NT4 und W2k geflucht habe, habe ich unter Linux nie mehr geflucht!

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  6. engywuck schreibt:

    Welche Betriebssysteme nutzt ihr bei der Arbeit, welche privat?

    Privat: Debian Testing und Win7
    Arbeit: hauptsächlich Win7 und 2008R2. Im Netzwerk von Win 8.1, Server 2012R2 (Test) über 2003, XP, 2000 (Server und Client, beides derzeit in Ablösung) bis hin zu je einem Win98 (inzwischen abgeschottet) und einem Win95 eigentlich alles Windowsmäßige (außer Vista und ME).
    Dazuhin noch einige SLES und Debian Stable (und Oldstable) als Server, und dutzendweise nicht-beeinflussbare Systeme (teilweise oben schon enthalten) in Appliances und Produktionsmaschinen.
    Letztere Kategorie (die nicht beeinflussbaren) sind dabei die lästigsten: man darf nichts dran machen, muss aber für Verbindung zum Rest des Netzes sorgen. Wenn der Austausch beispielsweise des einzigen W2k SP2(!) einen fünfstelligen Betrag frisst kann ich das halt leider nicht mal „einfach so“ durchziehen…

    Von welchen OS aus surft ihr im Internet, welche OS würdet ihr vielleicht lieber benutzen?

    Win7 und Debian Testing

    Welche Betriebssysteme habt ihr früher schon benutzt?

    DOS 3.3(?) bis 6, Win95, Win98, W2k, XP
    dazu ein frühes Suse, an der Uni HP-UX (marginal), und seit virelen Jahren die je aktuellen Debians (Stable wie Testing)

    Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wart ihr damit zufrieden?

    man kannte ja oft nichts besseres… 😉

    Wer kommt mit einem Kommandozeilen-gesteuerten OS klar? Für wen ist ein GUI unverzichtbar?

    Ohne Kommandozeile wäre auch ein Windows unbedienbar, von daher… 😉

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  7. Leser schreibt:

    Noch eine Antwort auf die Frage „welche OS würdet ihr vielleicht lieber benutzen?“: Ich hab mich noch nicht ran getraut, würde aber wirklich gerne mal Arch Linux ausprobieren…das Konzept eines rolling releases ist einfach genial. Einmal installieren, und dann außer den normalen Paket-Aktualisierungen nix mehr an dem System machen, solange der Rechner läuft….

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