Die Osterreise (1. Teil) //1819

Da bin ich wieder – nach einer Stippvisite bei Standort 3, und anschließendem Kurzurlaub in der alten Heimat einschließlich Besuch bei meinen Eltern.
Es war wohl wieder einmal fällig gewesen, dass die Geschäftsleitung bei Standort 3 vorbeischaut. Also organisierten wir es so, dass Carsten und ich dort den Donnerstag verbrachten. Dieser Standort ist ja nicht so weit von meinem Elternhaus entfernt, so dass es nahe lag, beide Besuche zu verbinden.
Wir übernachteten in einem Touristenhotel in einem Ferienort in der Nähe. Meine Eltern waren zwar etwas verwundert, dass wir nicht bei ihnen schliefen, akzeptierten das aber.

Bei Standort 3 läuft alles so weit glatt. Da werden ja nur bestimmte Bauteile hergestellt, ohne dass eine Softwareentwicklung dafür nötig wäre. Inzwischen gibt es auch ein paar andere Abnehmer für diese Bauteile, so dass wir ein weiteres Geschäftsfeld dadurch haben.

Die Geschäftsleitung besichtigte den Betrieb, insbesondere die Fertigung.
In einem der Büroräume sprach mich plötzlich ein scheinbar mittelalter Mann an. Es stellte sich dann heraus, dass er mit mir Abitur gemacht hatte. Er war ursprünglich in einer Parallelklasse gewesen, so dass ich nie viel mit ihm zu tun gehabt hatte. Jetzt arbeitete er hier als Angestellter in der Beschaffung.
Nun ja, ich wechselte ein paar Worte mit ihm. Schließlich hatten wir gemeinsame Erinnerungen an unsere Schulzeit, Mitschüler, Lehrer
Er hatte zwar mitbekommen, dass mein Name als Geschäftsführerin aufgetaucht war, war sich aber nicht sicher gewesen, ob es sich dabei um mich handelte (naja, mein RL Name ist eigentlich sehr selten, es wäre äußerst unwahrscheinlich gewesen wenn nicht – aber egal).
Carsten wurde allmählich ungeduldig, so dass ich mich verabschiedete, und weiterging. Wir hatten dann noch ein Meeting mit dem Standortleiter und den Führungskräften (sofern nicht gerade im Osterurlaub), wo wir verschiedene geschäftliche Topics besprachen.

Über den Besuch bei meinen Eltern blogge ich morgen.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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5 Antworten zu Die Osterreise (1. Teil) //1819

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Ja, man sieht sich manchmal zweimal im Leben 🙂

    Gefällt mir

  2. Pingback: Wenn einer keine Reise tut //1863 | breakpoint

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