Schlagwort-Archive: Sex

Achthundertfünfunddreißig

Solange man Antibiotika einnimmt, ist es wohl keine so gute Idee, sich gesundstoßen zu lassen. Ich habe fast am ganzen Körper juckenden Hautausschlag. Und wie das Antibiotikum mit dem Eisen zusammen auf meine Verdauung wirkt, wollt ihr gar nicht wissen. … Weiterlesen

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Sechshundertachtundfünfzig

Die Bärlinerin hat sich besonders viel Mühe gegeben, sich Fragen an mich auszudenken. Ich teile die Beantwortung am besten auf mehrere Blogeinträge auf, und arbeite die Fragen einfach der Reihe nach ab. „…hast du schon eine Sekunde bereut, das werdende … Weiterlesen

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Fünfhundertfünfundneunzig

Als ich aufwachte, war ich bereits von hinten aufgespießt. Sein Arm lag über meiner Brust und er bewegte sein Becken nur langsam vor und zurück. Ich räkelte mich ganz vorsichtig, um nicht herunterzurutschen. Er erhöhte daraufhin die Schwingungsamplitude und -frequenz, … Weiterlesen

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Fünfhundertdreiundachtzig

Ein Kopftuch lässt sich wunderbar als Augenbinde verwenden. Es ist ein quadratisches Stück Stoff mit etwa neunzig Zentimetern Seitenlänge. Ich nehme zwei gegenüberliegende Ecken und lege sie übereinander, so dass ein gleichschenkeliges Dreieck entsteht. Ausgehend von der Diagonalen falte ich … Weiterlesen

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Fünfhundertneunundsiebzig

Schon lange wollte ich einmal einen wissenschaftlich-sachlichen Erfahrungsbericht über Orgasmen schreiben (der selbstverständlich keinesfalls jugendgefährdend ist). Dies scheiterte vor allem daran, dass mir währenddessen die kognitiven Fähigkeiten fehlen, die Zusammenhänge zu analysieren. Jetzt probiere ich’s trotzdem und schreibe alles auf, … Weiterlesen

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Fünfhundertsechsundsiebzig

Wir hatten zu abend gegessen, und waren noch dabei, den Tisch abzuräumen, als mein significkant other kurz die Küche verließ, um etwas wegzubringen. Ich wischte schnell noch die Tischplatte ab, und wusste, dass er gleich wieder zurückkommen würde. Also stellte … Weiterlesen

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Fünfhundertneunundsechzig

Heute nacht habe ich ganz schlecht geschlafen. Die meiste Zeit lag ich wach und wälzte mich ruhelos hin und her. Der Mann neben mir schlief ruhig und fest und schien durch meine Unruhe nicht gestört zu werden. Mir gingen ständig … Weiterlesen

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Fünfhundertsechsundfünfzig

Die Wohnungstür öffnet sich. Er tritt ein. Ich befinde mich gerade neben der Kommode im Flur. Er wirft sich auf mich. Er drückt mich auf den Boden. Ich wehre mich mit allen Kräften. Ich versuche, mich unter ihm vorzuwinden. Doch … Weiterlesen

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Fünfhunderteinundfünfzig

Unser „erstes Mal“ hatte ich damals nicht ausführlich beschrieben. Es hat aber großen Eindruck bei mir hinterlassen, und ich möchte jetzt doch noch – mit geraumer Verspätung – meine Erinnerungen daran verewigen. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich, … Weiterlesen

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Fünfhundertachtunddreißig

Nicht immer lassen sich Geschäftsreisen vermeiden. Und so war ich gestern bis spät Abends wieder mal Strohwitwe. Gerade gestern war ein turbulenter Tag. Da außer dem Geschäftsführer auch sein Stellvertreter und sein Assistent unterwegs waren, blieb einiges zusätzlich an mir … Weiterlesen

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Fünfhundertachtundzwanzig

Bereits letztes Jahr hatte ich an der Kastanienbewegung teilgenommen. Heuer bin ich etwas später dran. Bei unserem Kurzurlaub Anfang des Monats hatte ich noch ein paar Kastanien gesehen, mich daran erinnert, und eine aufgehoben und mitgenommen. Seither trage ich sie … Weiterlesen

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Fünfhundertvierundzwanzig

Endlich – endlich! – haben wir unsere gewohnten physischen Beziehungen wieder aufnehmen können (tja, unser Wiedervereinigungstag hinkt wohl dem Kalender etwas hinterher). Carsten war ungewöhnlich vorsichtig, aber ich muss zugeben, dass auch sanfte, langsame Stöße sehr schön sein können. Ich … Weiterlesen

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Fünfhundertachtzehn

Ein Erlebnis, über das Remi kürzlich gebloggt hat, hat mich an eine Begebenheit erinnert, die schon mehrere Jahre zurückliegt. Ich hatte damals eine lockere Affäre mit .. nennen wir ihn Wolfgang. Leider erkrankte Wolfgang damals schwer (er ist längst wieder … Weiterlesen

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Fünfhundertfünf

Der Abend hatte wie ein ganz normaler Abend mit Feierabendverkehr begonnen. Als Carsten nach Hause kam, hatten wir zunächst einen Quickie im Flur, dann aßen wir die mitgebrachten Enchiladas. Anschließend ging ich ins Schlafzimmer, kniete mich aufs Bett und stützte … Weiterlesen

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Vierhundertneunundsechzig

Als ich seinen Kleiderschrank öffnete, fiel mir spontan 50 Shades of Grey ein. In etlichen Grauschattierungen reihte sich Anzug an Anzug. Aber ich verzichtete auf eine anzügliche Bemerkung. Bisher hatte ich meine Kleider, die ich hierher mitgebracht hatte, immer nur … Weiterlesen

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Vierhundertdreiundsechzig

Ich mag es, wenn er einfach über mich herfällt. Meine Kleider stören dabei nicht, weil ich – zumindest in der warmen Jahreszeit – auf leichte Zugänglichkeit achte. Den Rock kann man ja einfach hochschieben. Es erregt uns beide, wenn ich … Weiterlesen

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Vierhundertachtzehn

Ohne aktuellen Anlass offenbare ich heute wieder eine Erfahrung aus meinen Memoiren. Der Frauenarzt hatte mir Ascorbinsäurezäpfchen in die Hand gedrückt, obwohl ich gar keine Beschwerden hatte. Ich bin ja gegenüber jeder Art von Medikamenten, Arzneimitteln und Drogen sehr skeptisch … Weiterlesen

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Vierhundertfünfzehn

Ich habe gestern Abend ziemlich lange mit Carsten telefoniert. Nein, kein Telefonsex. Das ist nicht unser Stil. Ich nehme aber an, dass er danach selbst Hand angelegt hat (vielleicht auch bereits vor dem Gespräch; für währenddessen habe ich keine Anhaltspunkte). … Weiterlesen

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Dreihundertsechsunddreißig

Männerhände auf meiner Haut. Ich liege nackt auf dem Rücken. Meine Augen sind verbunden. Meine ausgestreckten Arme und weit gespreizten Beine werden festgehalten. Ich höre mehrere leise Stimmen um mich herum. Meine Brüste werden gestreichelt und gedrückt. Zwischen meinen Beinen … Weiterlesen

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Dreihundertsechs

Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, mit Udo jemals wieder in Kontakt zu treten. Aber nachdem meine anderen Versuche alle gescheitert waren, rief ich ihn halt doch an. Erst sah alles gut aus. Er wohnte noch in der Gegend und schien … Weiterlesen

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Zweihunderteinundneunzig

Manchmal setze ich Pläne ziemlich schnell um. So war mir ja letzte Woche die Idee gekommen, mir ein Domina-Outfit zuzulegen, was ich inzwischen auch getan habe. Und neugierig wie ich bin, wollte ich dann auch möglichst schnell damit das Experiment … Weiterlesen

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Zweihundertzweiundachtzig

Meistens trinke ich vor dem Jour fixe noch einen Kaffee bei Kathrin im Vorzimmer. So auch gestern. Während wir uns noch unterhielten, kam Carsten mit zwei Geschäftspartnern aus seinem Büro, im Begriff, sich von ihnen zu verabschieden. Als er mich … Weiterlesen

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Zweihundertvierundsiebzig

Als ich Carsten’s Arbeitszimmer betrat, hatte ich eine Schüssel mit Pfirsichkeilen in der Hand. Er sah nicht auf, sondern war in Dokumente auf seinem Monitor vertieft. Ich stellte die Schüssel auf dem Schreibtisch ab. Auf dem anderen Stuhl lagen ein … Weiterlesen

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