Schlagwort-Archive: Jugend

Von Knoten und Blümchen //1996

Zwar bin ich mir nicht mehr sicher, aber ich glaube, ich kam durch ein paar Bücher in unserer Stadtbücherei auf die Idee, mich einmal in Makramee zu versuchen. Das ist eine Art Shibari für Gegenstände. Im Laufe der Zeit habe … Weiterlesen

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Zukunft auf der Kippe //1963

Als ich neulich erwähnte, dass Fiona’s Abitur wenige Wochen vor den Prüfungen gefährdet war, dachte ich in diesem Moment gar nicht daran, dass ich damals ein ähnliches Problem gehabt hatte. Erst ein paar Tage später fiel es mir dann in … Weiterlesen

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Sonderausgabe: „Was mich nervte“ #WasMichNervte //1923

Auf Twitter gibt es immer mal wieder Hashtags, bei denen Tweets erscheinen, welche Themen manche Leute stören. In Erinnerung an meine Jugend sind mir auch etliche Dinge eingefallen, welche Sprüche meiner Eltern oder anderer Leute mich damals nervten. Also begann … Weiterlesen

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Zukunftstag des Jahres #Boysday #Girlsday //1840

Da ich selbst heuer anderweitig eingespannt bin, blieb mir nichts anderes übrig, als die Durchführung des diesjährigen Schüler-Techniktages zu delegieren. Mit der Organisation, Planung und Vorbereitung (soweit nicht bereits selbst erledigt) hatte ich Werner (Assistent der Geschäftsleitung) beauftragt. Die Moderation … Weiterlesen

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At School //1808

Über meine Schulzeit habe ich zwar schon einige Male am Rande berichtet, ihr aber noch nie einen ganzen Blogeintrag gewidmet. Das lässt sich jetzt nachholen. Im Laufe von dreizehn Schuljahren (zu meiner Zeit gab es nur das G9) hatte ich … Weiterlesen

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Vacanze Romane //1650

Hab‘ ich schon mal ‚was über meine Abifahrt gebloggt? Ich glaube nicht. Also dann .. Wir hatten die Auswahl zwischen drei europäischen Hauptstädten. Für mich stand die Wahl sofort fest: Rom – die ewige Stadt. (Nur London hätte mich eventuell … Weiterlesen

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Das katholische Landmädchen //1524

Aufgewachsen bin ich ja in einer Kleinstadt auf dem Lande. Das war die einzige Sache in meinem Leben, in der ich mich rückblickend wirklich benachteiligt gefühlt habe. Von der rückständigen und geistig wenig aufgeschlossenen Bevölkerung mal abgesehen, gab es in … Weiterlesen

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Vierzehnhundertachtundsiebzig

Ich war abends dabei, einige gebrauchte Gläser und Teller vom Wohnzimmer in die Küche zu tragen (meist räumen wir im Haus zumindest das gröbste auf, und überlassen das nicht alles der Haushälterin). Carsten war neben der Tür am Kaminofen beschäftigt. … Weiterlesen

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Vierzehnhundertzweiundfünfzig

Manchmal werde ich auf besonders weltfremde Texte oder kuriose Diskussionen aufmerksam gemacht. Hin und wieder inspiriert mich ein besonders skuriler Eintrag, meine eigenen Gedanken dazu niederzuschreiben. So wies mich kürzlich ein – doch eher sporadischer – Kommentator auf einen Blogpost … Weiterlesen

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Zwölfhundertzweiundzwanzig

Zu meinen frühesten Erinnerungen gehört, wie ich auf dem Schoß meines Vaters sitze. Um uns herum stehen Nachbarskinder. Diese Mädchen (Jungen gab es nicht in der Nachbarschaft, es sei denn, so viel älter, dass sie sich nicht mehr mit kleinen … Weiterlesen

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Elfhundertsechzig

Es ist kein Geheimnis, dass ich fast nur Röcke („nur“ im Sinne von „keine Hosen“) trage. Die sind einfach praktisch und bequem, betonen die Rundung meines Gesäßes, und gewähren Beinblicke. Aber wie bei so vielem im Leben gibt es auch … Weiterlesen

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Tausendneunundachtzig

Seien a, b und c drei beliebige, ganze Zahlen zwischen 0 und 9, mit c ≤ b ≤ a, und a ≠ c. Bilden wir nun i = a * 10² + b * 10 + c, und j = … Weiterlesen

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Tausendvierundachtzig

Manchmal dauert es etliche Jahre, bin man bestimmte Geschehnisse richtig einordnen kann. An die folgenden Begebenheiten habe ich – ehrlich gesagt – schon seit Jahren nicht mehr gedacht, bis zwei Texte, die ich vor einigen Wochen kurz hintereinander in zwei … Weiterlesen

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Neunhundertachtundsiebzig

Jetzt kann ich es ja zugeben, obwohl es mir jahrelang peinlich war, aber ich habe erst sehr spät meine Jungfernschaft verloren. Ich bin sehr behütet in einem stockkatholischen Umfeld aufgewachsen, war in meiner (frühen) Jugend recht schüchtern und unsicher. Vor … Weiterlesen

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Siebenhundertneunundzwanzig

Es gab noch eine wichtige Katze in meinem Leben, über die ich heute schreiben möchte. Sie kam in meiner Jugend zu uns, und war sehr verschmust und verspielt, fegte manchmal wild durch das ganze Haus, woraufhin ihr meine Mutter einen … Weiterlesen

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Siebenhundertelf

In meiner jugendlichen Naivität und Unschuld hatte ich unserem jungen Kater einen traditionellen Katzennamen gegeben, der später eine Bedeutungsänderung erfuhr, die mir damals – mit etwa 13 – zumindest nicht bewusst war (bitte keine Spekulationen in den Kommentaren – ich … Weiterlesen

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Sechshundertvierundfünfzig

Aus den Fragen, um die ich euch am Dienstag gebeten hatte, wähle ich heute die Fragen nach meiner Jugend und meiner Motivation. Ich meine, beide lassen sich ganz gut mergen, und blogge jetzt meine Gedanken dazu. Ich bin aufgewachsen in … Weiterlesen

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Fünfhundertsiebenundneunzig

Schon als Kind gehörte ich zu den Größten in meiner Klasse. In meiner Jugend schoss ich dann erst recht nach oben (während es die Ausdehnung in die Breite dagegen gar nicht eilig hatte – BTW, seit dieser Zeit nervt es … Weiterlesen

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Dreihundertsechsundfünfzig

Und wieder ein Zahlenspielchen, mit dem ich mir in meiner Jugend bei Langeweile (z.B. in der Kirche) alternativ zur Primfaktorzerlegung die Zeit vertrieben habe. Man nehme eine beliebige ganze, positive, etwa dreistellige Zahl. Falls sie (bzw. ihre Quersumme) durch 3 … Weiterlesen

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