Schlagwort-Archive: Gespräch

Vierhundertvierundneunzig

Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass ich einen gewissen Einfluss auf die Geschäftsleitung habe. Ich hatte ja geschrieben, dass einer meiner Mitarbeiter zur Entwicklung wechseln wollte. Als Ausgleich würde ich natürlich einen neuen Mitarbeiter benötigen, und ich war davon überzeugt, … Weiterlesen

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Vierhundertzweiundachtzig

Den folgenden (unvollendeten) Eintrag hatte ich irgendwann angefangen zu schreiben, aber dann ist er aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen in Vergessenheit geraten. Kürzlich habe ich ihn dann irgendwo bei meinen Entwürfen gefunden, und liefere ihn jetzt unüberarbeitet nach. „Was hältst … Weiterlesen

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Vierhundertachtundsiebzig

„Samtpfötchen, du musst noch den Ehevertrag unterschreiben“, meinte Carsten und hielt mir einige zusammengetuckerte Seiten entgegen. Ich war ziemlich überrascht. Denn bisher hatte er immer davon geredet, dass bald „alles in einen Topf“ käme. „Ehevertrag? Davon war nie die Rede.“ … Weiterlesen

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Vierhundertsechsundsiebzig

Die Hochzeit rückt immer näher. Ich habe mir sagen lassen, es sei ganz normal, kurz vorher noch kalte Füße zu bekommen. Aber mir geht es irgendwie gegenteilig. Ich war mir ja nie ganz sicher, ob es wirklich richtig ist, mich … Weiterlesen

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Vierhundertfünfundsechzig

Ich hatte den ganzen Vormittag daheim gearbeitet, dann in der Stadt eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen, und kam deshalb erst ziemlich spät ins Büro. Sofort sprach Kathrin mich an: „Du Anne, ich würde gerne mal mit dir reden.“ „Ja?“, erwiderte … Weiterlesen

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Vierhundertzweiundfünfzig

Manchmal merkt man es tatsächlich, dass Carsten weniger arbeitet (während ich ja zwei Jobs am Hals habe). So habe ich ihn gestern mit einem Buch erwischt. „Was liest du da?“ „Shakespeare.“ „Toll. Und was genau?“ „Taming of the Shrew. Ich … Weiterlesen

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Vierhundertneunundzwanzig

Es folgt der Diskussion zweiter Teil. Wir hatten also den Hochzeitstermin festgelegt. Ich muss mich aber erst mal bei der Stadt erkundigen, welche Urkunden u. dgl. wir benötigen werden, und dann alles besorgen. Sollte allerdings kein größeres Problem werden. Anschließend … Weiterlesen

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Vierhundertachtundzwanzig

Durch den Ausfall des CIOs hat Carsten’s Arbeitszeitkonto wieder mehr Zuwachs erhalten, als beabsichtigt war. Mir war das nicht ganz unrecht, denn wenn er sich nicht an die Vereinbarungen hält, konnte ich vielleicht noch auf einen Aufschub hoffen. Allerdings sieht … Weiterlesen

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Vierhundertdreiundzwanzig

Statt kurz hereinzukommen, holte Carsten nur mein Gepäck und lud es gleich in den Kofferraum seines Wagens. Er fuhr zunächst schweigend, aber sobald wir den Stadtverkehr hinter uns gelassen hatten, ergriff er das Wort: „Wir sollten das am besten gleich … Weiterlesen

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Vierhundertzwanzig

Abends frage ich Carsten immer, wie sein Tag war, was es Neues gibt, oder was er alles gemacht hat. Das ist einfach Ausdruck eines gewissen Interesses an seinem Leben, und hat nichts mit Neugier oder Kontrolle zu tun. So fragte … Weiterlesen

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Dreihundertsiebzig

Selbstverständlich war ich gestern wieder beim IT-Jour-fixe. Vorher ging ich noch die Bewerbungen durch, die mittlerweile für die Assistentenstelle eingegangen waren. Über die Kriterien habe ich mich ja früher schon einmal geäußert. Diesmal war Kathrin wieder bei der Arbeit, und … Weiterlesen

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Zweihundertvierundsiebzig

Als ich Carsten’s Arbeitszimmer betrat, hatte ich eine Schüssel mit Pfirsichkeilen in der Hand. Er sah nicht auf, sondern war in Dokumente auf seinem Monitor vertieft. Ich stellte die Schüssel auf dem Schreibtisch ab. Auf dem anderen Stuhl lagen ein … Weiterlesen

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Zweihundertvierundfünfzig

Gerade war Wuthering Heights (ich mag die Romane der Brontë-Schwestern und von Jane Austen) im Radio verklungen, und wurde von Supertramp’s Logical Song abgelöst. Wir entspannten uns abends postorgasmisch noch etwas auf dem Sofa. Carsten hatte den Arm um mich … Weiterlesen

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Zweihundertfünfunddreißig

Ich habe gestern eine Mail von Elmar bekommen. Er ist heute in der Stadt und wollte sich eigentlich mit mir treffen. Ich schrieb ihm zurück, dass ich jetzt in einer festen, monogamen Beziehung lebe, und kein Interesse mehr habe (insgeheim … Weiterlesen

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Zweihundertsechs

So, hier folgt die Fortsetzung der „daily soap“. Das heißt, bevor ich es vergesse: Sven bezahlt die Ringe jetzt doch selbst. Soweit ich mitgekriegt habe, sind es jetzt schmale Goldreife, und für die musste er wohl noch etliche Verwandte anpumpen. … Weiterlesen

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Hundertzehn

Carsten ist heute ohne mich nach Stuttgart gefahren. Ich kann die Zeit gewinnbringender nutzen. Carsten meinte, es sei nur Stress: „Früh morgens hin, abends zurück, dazwischen ständig auf den Beinen. Du weißt ja noch, wie es mir letzte Woche mit … Weiterlesen

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Hundertacht

Nachdem ich gestern um halb fünf Feierabend gemacht hatte, zog ich mir einige meiner reizvollsten Dessous an, und drüber nur ein Strickkleid, das sich mit einem Handgriff ausziehen ließ. Carsten klingelte bereits kurz nach fünf. Ich entledigte mich schnell des … Weiterlesen

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Siebenundvierzig

Gestern gab es wieder mal ein Kundenakquisitionsgespräch. Ist diesmal nicht so gut gelaufen. Da es mittlerweile zu kalt geworden ist, um noch einen Minirock zu tragen, zog ich den weinroten Cordsamtrock an. Dazu die beige Seidenbluse. Ich ließ einen Knopf … Weiterlesen

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