Schlagwort-Archive: Benjamin

Bedrohnt //1596

Eigentlich hatten Benjamin und ich vorgehabt, alle zwei oder drei Wochen zusammen schwimmen zu gehen. Es hat dann – unter anderem aus zeitlichen Gründen – doch nicht so oft geklappt. Ein paarmal waren wir im Hallenbad (hab‘ ich nicht gebloggt), … Weiterlesen

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Vierzehnhundertdreiundneunzig

Für gestern war wieder ein Hallenbadbesuch geplant gewesen. Ich sag es gleich – es hat wieder nicht geklappt. Ich war verabredungsgemäß zu Benjamin in die Uni gefahren, und hatte aus aktuellem Anlass torusförmiges Schmalzgebäck vom Bäcker und einen Rest selbstgemachten … Weiterlesen

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Vierzehnhundertneunundsechzig

Nach längerer Zeit hatte ich Benjamin wieder einmal an der Uni getroffen. Wir waren gut voran gekommen, und eigentlich hätten wir danach noch gemeinsam schwimmen gehen wollen. „Tut mir leid, aber ich muss kurzfristig umdisponieren“, erklärte mir Benjamin, „aber ich … Weiterlesen

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Dreizehnhundertfünfundfünfzig

Während der Sommerferien hatten Benjamin und ich unsere gemeinsamen mathematischen Aktivitäten suspendiert. Zuerst war er in Urlaub gewesen, später ich, so dass ich etwa zwei Monate lang nichts wesentliches für diese Arbeit getan hatte. Aber jetzt wollten wir das Thema … Weiterlesen

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Dreizehnhundertelf

Es hat noch einmal mit dem Badesee geklappt, wird aber vorläufig das letzte Mal sein, denn Benjamin fährt in Kürze in Urlaub, und später dann ich, so dass wir so bald keinen gemeinsamen Termin finden werden. Und danach geht es … Weiterlesen

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Zwölfhundertsiebenundneunzig

Endlich hatte es gestern mit dem Badesee geklappt. Benjamin und ich fuhren am Spätnachmittag hin. Ich habe ja diese Woche Carsten’s Auto zur Verfügung. Da ich volens nolens meinen Bikini daheim vergessen hatte, blieb uns nichts anderes übrig, als uns … Weiterlesen

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Zwölfhundertvierundachtzig

Da das Wetter nicht wirklich Badesee-geeignet war, hatten Benjamin und ich umdisponiert, und waren, nachdem wir vorher zusammen an der Uni einiges durchgesprochen hatten, stattdessen zum Hallenbad gefahren. Das Ambiente dort ist zwar nicht sonderlich ansprechend, aber immerhin hat es … Weiterlesen

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Zwölfhundertneunundsiebzig

Benjamin hatte zwar einen Babysitter gefunden, trotzdem erschien mir Teresa recht nervös und schaute desöfteren auf die Uhr, als wir abends zu viert in einem Restaurant zu abend aßen. Carsten war zwar nicht begeistert gewesen, einen Abend so zu verbringen, … Weiterlesen

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Zwölfhundertachtundsechzig

Eigentlich hätten wir über Fronleichnam in einen Kurzurlaub fahren wollen, aber Carsten ist derzeit – wieder mal – extrem geschäftlich eingespannt (weshalb ich auch mehr Zeit für Onlineaktivitäten habe als sonst, obwohl ich noch einen zusätzlichen Bericht für einen Kunden … Weiterlesen

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Zwölfhundertsechzig

Die letztwöchige Diskussion über Benjamin’s Situation, dessen Ehe sich aktuell in einer Sexflaute befindet, war sehr ausführlich (BTW mein erster Blogeintrag hier mit über 100 Kommentaren) und aufschlussreich. Ich habe daraus auch ein paar Lehren gezogen. Als ich gestern mit … Weiterlesen

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Zwölfhundertfünfundfünfzig

Bisher hatte ich zwar bereits Andeutungen gemacht, war aber zu diskret gewesen, um das Thema als Blogbeitrag auszuschlachten. Nun ja, wie immer bewahre ich das Incognito der Beteiligten sehr streng, und ich glaube auch, dass ähnliche Fälle gar nicht selten … Weiterlesen

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Zwölfhundertsiebenundreißig

Als ich neulich an der Uni war, um Benjamin zu treffen, war er seit langem wieder einmal gut gelaunt. Er hatte zusammen mit einem europäischen Kollegen ein Paper herausgegeben, und damit seine Erdös-Zahl dekrementiert (und so auch automatisch meine \o/). … Weiterlesen

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Zwölfhundertsiebzehn

Heuer ist Ostern so früh, dass wir es schlicht verschwitzt haben, einen Kurzurlaub zu organisieren. Es ist ja auch noch so kühl, so dass sich sicherlich noch eine bessere Gelegenheit im Mai oder Juni findet. So nutze ich die Feiertage, … Weiterlesen

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Elfhundertvierundsiebzig

Ich hatte mich kürzlich mal wieder mit Benjamin an der Uni getroffen. Er hatte einen Schwung T-Shirts für seine Doktoranden bestellt mit dem Aufdruck „In Mathe bin ich Deko“. Ich trage ja eigentlich nur selten T-Shirts, und mit irgendwelchen Motiven … Weiterlesen

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Elfhundertsiebzehn

Nachdem wir das Mathepaper eingereicht hatten, machten Benjamin und ich Pause mit unseren mathematschen Gesprächen, zumal gerade Urlaubszeit war. Im letzten Semester hatten wir uns oft am Dienstag getroffen. Im Wintersemester schaffen wir aber keinen regelmäßigen Termin, da seine Vorlesungen … Weiterlesen

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Tausendneunundsechzig

Hurra! Das Mathe-Paper ist fertig, und Benjamin hat es bereits an den Verlag geschickt. Er ist zuversichtlich, dass es dann auch veröffentlicht wird. Um den Abschluss zu feiern, aßen wir dann in der Stadt zusammen zu mittag. Wir unterhielten uns … Weiterlesen

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Tausendneunundzwanzig

In der letzten Zeit hatte ich mich meistens Dienstag für gut zwei Stunden am Vormittag mit Benjamin getroffen. Nächste Woche ist bereits vorlesungsfreie Zeit. Dann werden wir die Termine eventuell etwas flexibler handlen. Aber gestern war ich nochmal an der … Weiterlesen

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Tausendvier

Gestern war ich wieder bei Benjamin in der Uni. Wir haben allmählich ein Konzept für unser gemeinsames Paper. Der Inhalt beruht hauptsächlich auf dem, was ich schon vor Jahren damals, als ich mit Benjamin mehr als befreundet war, gerechnet habe. … Weiterlesen

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Neunhundertzweiundsiebzig

Benjamin und ich hatten uns also noch mal zusammengesetzt, um sein Paper durchzuschauen. Dabei fanden wir doch einige Stellen, bei denen die Konsistenz zweifelhaft ist. Da muss er noch mal drüber. Wenn ich es recht bedenke, habe ich diese Rumrechnerei … Weiterlesen

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Neunhundertsiebenundsechzig

Ich hatte in Benjamin’s Entwurf für sein Paper einige Stellen gefunden, die ich noch mal mit ihm besprechen wollte. Deshalb hatten wir ausgemacht, dass ich ihn gestern in der Uni treffen würde, weil er da seine LaTeX-Sourcen auf dem Rechner … Weiterlesen

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Neunhundertsechsundfünfzig

Kurz bevor ich aufbrechen wollte, um ins Büro zu gehen, klingelte mein Telefon. Es war Benjamin, von dem ich seit unserem Restaurantbesuch zu viert Ende letzten Jahres nichts mehr gehört hatte. Ohne vorherigen Smalltalk ging er gleich in medias res, … Weiterlesen

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Achthunderteinundsechzig

Teresa hatte sich tatsächlich wieder bei mir gemeldet, um ein abendliches Treffen auszumachen („solange ich noch abends weg kann“). Also trafen wir uns gestern abend (nach einem für mich dichtgedrängten Tag zwischen Kundenbesuch, Käferjagd und Mitarbeitergesprächen) zu viert in einem … Weiterlesen

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Achthundertsechsundzwanzig

Dann waren wir also bei dieser Veranstaltung der Universität. Meine neuen Schuhe drückten etwas, aber vor allem war es sehr ungewohnt, etwas um den Hals herum zu tragen. Eigentlich war es gar nicht so überraschend, trotzdem war ich erstaunt, als … Weiterlesen

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Fünfhundertsiebenundvierzig

Wir teilen das gleiche Stammcafé. So war es nur eine Frage der Zeit, bis mir Benjamin mal wieder über den Weg lief. Wir begrüßten uns erfreut, und setzten uns an den gleichen Tisch. Ich erzählte ihm, dass ich im Winter … Weiterlesen

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Dreihunderteins

Ich habe mich entschlossen, ein paar alte Kontakte zu reaktivieren. Da kommen leider längst nicht so viele in Frage, wie manchereiner jetzt vielleicht denkt. Die One-Night-Stands haben es sowieso nicht in meine Adressdatei geschafft. Von den anderen wohnen etliche zu … Weiterlesen

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Sechsunddreißig

Benjamin rief mich gestern an. Er berichtete von einem Durchbruch in seinen Forschungen und dass er mir das gerne demonstrieren wolle. Da ich gerade nichts wichtigeres zu tun hatte, fuhr ich zu ihm. Als er mir dann seine neuesten Berechnungen … Weiterlesen

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Achtzehn

Gestern habe ich in der Stadt Benjamin wiedergetroffen. Benjamin ist Matheprof an der Uni. Früher waren wir mal eine Zeitlang zusammen. Leider ist Benjamin ein ziemlicher Langweiler, da der Residuensatz sein einziges Gesprächsthema ist. Anfangs mag es ja noch amüsant … Weiterlesen

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