Proxima Proxy //2815

Joachim hatte die Angelegenheit bereits vor angemessener Zeit mit mir abgesprochen. Fristgerecht erhielten wir dann auch seinen schriftlichen Antrag auf Elternzeit. Er wird sich dann also Anfang nächsten Jahres für fast ein Vierteljahr daheim um sein kleines Kind kümmern. Davon sind zwei Monate Elternzeit und ein paar Wochen regulärer Jahresurlaub.

Seine Vertretung übernehme solange ich. Früher habe ich schließlich auch schon die IT-Abteilung geleitet. Da schaffe ich die paar Monate schon, obwohl es freilich eine zeitliche Mehrbelastung für mich ist. Dieser Zeitraum ist noch überschaubar, zumal in dieser Zeit ausdrücklich keine größeren Aktionen geplant sind, voraussichtlich nur das übliche Tagesgeschäft.

Länger als zwei Monate möchte Joachim nicht in Elternzeit gehen, da dies doch große finanzielle Einbußen bedeuten würde. Aber zwei Monate lassen sich überbrücken. Schließlich verdient er sonst gut.
Mit genügend zeitlichem Vorlauf lässt es sich auch in einer verantwortlichen Position planen und organisieren, dass man mehrere Monate pausieren kann.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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6 Antworten zu Proxima Proxy //2815

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Ja, solange jemand anderes da ist, der +100% Arbeit übernimmt.
    Oder habt ihr eine Personaldecke von 125%?

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Redundancy Check //2831 | breakpoint

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