Tweets mit einigen Bildern //2697

Es kommt vor, dass sich (politische) Situationen so schnell ändern, wie es niemand hätte vorhersehen können. Und da ich – so wie jeder andere auch – nicht hellsehen kann, unterlaufen mir dann schon mal Fehleinschätzungen. In den folgenden Tweets vom 30. Juni bis 10. Juli 2021 ist das zu beobachten. Wer hätte damals ahnen können, dass Herr Sch. doch noch Bundeskanzler wird. Er schien weit abgeschlagen, profitierte später aber wohl von internen Querelen bei seiner Hauptkonkurrenz.

Beim #Spaziergang sind wir von einem #Bussard kreischend verfolgt worden.
Jahrestweechsel //2585 Zweitausendfünfhundertfünfundachtzig
Die Kritik an Frau #Baerbock wegen vergessener Nebeneinkünfte, geschöntem Lebenslauf, abgeschriebener Autobiographie, abgebrochener Promotion, etc. wird in manchen Kreisen als Frauenfeindlichkeit gedeutet.
+Es wird – durchaus zurecht – darauf hingewiesen, dass ihre Konkurrenten ebenfalls Fehler gemacht haben. Dass sie angeblich weniger angegriffen werden, kann ich nicht bestätigen.
+Die Verfehlungen von Frau Bauerbock mögen einzeln betrachtet nicht schwer wiegen, in ihrer Summe jedoch sind sie es schon. Insbesondere wenn man schaut, was Frau Baerbock sonst zu bieten hat.
+Ihre Konkurrenten haben langjährige Erfahrung und Erfolge aufzuweisen, was manche Fehlleistungen wieder wettmacht. Und sie werden durchaus für ihre Fehler kritisiert.
+Das muss man aushalten, wenn man ein hohes politisches Amt anstrebt. An solche Personen müssen höhere Maßstäbe angelegt werden, als an Leute ohne Machtambitionen.
+Da es Frau Baerbock an Qualifikation und Kompetenz mangelt, kann sie ihre Patzer nicht anderweitig ausgleichen. Inzwischen hat sie auch noch leichtfertig ihre Glaubwürdigkeit verspielt.
+Die berechtigte Beanstandung ihrer Inkorrektheiten als Frauenfeindlichkeit zu framen, wertet alle fähigen und erfolgreichen Frauen ab, die sich nie so etwas haben zu schulden kommen lassen.
+Dass die Kritik an ihr keine Frauenfeindlichkeit ist, erkennt man schon daran, dass wir bereits seit langer, langer Zeit eine Bundeskanzlerin haben (die aber trotz all ihrer Unzulänglichkeiten niemals die Opferkarte ausgespielt hat).
+Es ist nicht so, dass ich mir Herrn Laschet als Bundeskanzler wünschen würde. Der hat bei der Bewertung verlorener Prüfungsarbeiten auch einen unverzeihlichen Lapsus hingelegt. Aber im Vergleich ist er trotzdem noch das kleinere Übel.
+Inwiefern Herr Habeck bzw. Herr Söder die besseren Kandidaten gewesen wären, ist inzwischen irrelevant. Herr Scholz hat keine Chance. Seine Aufstellung hätte man sich sparen können.
+Sollte Frau Baerbock dennoch siegen, könnten uns andere Länder nicht mehr ernst nehmen. Ohne einschlägige Erfahrung und mit ihrer Schaumschlägerei ist sie nicht vertrauenswürdig und souverän genug für solch eine mächtige Position.
+Frau Baerbock ist nicht repräsentativ für andere Frauen. Es ist anmaßend und misogyn, andere Frauen für ihr Verhalten zur Verantwortung zu ziehen und zu instrumentalisieren.
Verhörer des Tages: Eiweiß statt Einreise
Verleser des Tages: Meeting statt Meinung
Das andere Krankenhaus //2584 Zweitausendfünfhundertvierundachtzig
Frau B. hat jahrelang Förderung aus einer Stiftung aus Bundesmitteln bezogen, und dann die Promotion einfach abgebrochen. Ich habe meine Dissertation neben dem Beruf in meiner Freizeit geschrieben, und keinen Cent dafür vom Staat erhalten.
Der Schutz von Minderheiten darf nicht dazu führen, dass die Minderheiten die Mehrheit tyrannisieren.
Verleser des Tages: Beleidigung statt Beeidung
Heute vor 20 Jahren wurde ich entjungfert.
Wette verloren. Es ging darum, ob Zubehörteile zu einem neu gekauften Küchengerät kompatibel mit dem alten, kaputten sind. Sie passten.
Freu mich schon drauf, wenn das erste Wort des Babys %s ist. [Kobayashi-Maskawa-Matrix|Sturm-Liouville-Dgl.|Gell-Mann-Nishijima-Rel.]
Verschreiber des Tages: Puls statt Plus
Offenbar muss mal erklärt werden, dass Männer nicht menstruieren. Wer das im #Euler-Diagramm nicht versteht, dem ist nicht mehr zu helfen.
+Hab die Graphik noch etwas verfeinert.
Es klirrt //2583 Zweitausendfünfhundertdreiundachtzig
Baby kann sich inzwischen fortbewegen. Aber nicht auf die konventionell-traditionelle Art. #mobil
+Ich kann’s nicht besser beschreiben: Irgendwie hüpft er auf seinem Hinterteil. Und das sieht drollig aus und ist erstaunlich flink.
Unglaublich, wie Politiker Druck auf die #StIKo machen, um die Impfempfehlung für Kinder durchzusetzen. Ich hoffe, die StIKo bleibt standhaft und lässt sich davon nicht beeindrucken. Kinder sind #keineBetatester.
Verleser des Tages: Analemma statt Annalena
Aus dem Fotoarchiv: Stalagmiten in der Tropfsteinhöhle
Wollte gestern #TerraX auf @ZDF schauen. Nach dem zweiten „Wissenschaftler innen“ hab ich umgeschaltet. Dieses #Gendern ist unerträglich. Es enttäuscht mich, dass @steffens_dirk da mitmacht.
Sie hat immer gerne mit Steinen auf andere geworfen. Jetzt mag sie nicht zugeben, dass sie selbst im Glashaus sitzt, und überall um sie herum Scherben regnen. #nonmention
Verleser des Tages: geliket statt gelinkt
Mütter, die sich an #MamaStreikt beteiligen, bestreiken sich selbst und handeln gegen die Interessen ihrer eigenen Kinder.
+Ich kann’s einfach nicht ausstehen, wenn Leute so über die vorhersehbaren Auswirkungen der eigenen freien Entscheidungen lamentieren und herumjammern.
+Hätten diese #MamaStreikt-Mütter doch überhaupt keine Kinder in die Welt setzen sollen, wenn sie die Zeit #Carefreizeit mit ihnen nur als kaum ertragbare Belastung sehen.
Süchtig //2582 Zweitausendfünfhundertzweiundachtzig
Man muss schon ziemlich .. seltsam drauf sein, um in seiner eigenen Autobiographie von anderen abzuschreiben.
Verhörer des Tages: Frankenfeld statt Quantenfeld
Grüner wird’s nicht.
Verleser des Tages: ungewaschenen statt ungarischen [Fans]
Fußgegängelte //2581 Zweitausendfünfhunderteinundachtzig
Aus gegebenem Anlass: x Prozent von wenig ist erst recht wenig.
Mieses, kaltes Wetter! Gerade wenn ich heute etwas mehr #Carefreizeit vorgesehen habe.
Verleser des Tages: [maßgeschneidertes] Kostüm statt Konzept
Neue Kommentarstatistik für das 2. Quartal 2021
Was für eine bizarre Frage! Ich hab’s nicht über mich gebracht, etwas anzukreuzen.
So oft, wie ich heute schon auf Toilette musste, könnte man meinen, ich habe PMS.
Verschreiber des Tages: Maulbären statt Maulbeeren
Diese #Fußballer sind doch jetzt hoffentlich in #Quarantäne? Oder? #Corona #Covid #Delta #ENGGER #Loseball
Formelforschungsfortschritte //2580 Zweitausendfünfhundertachtzig

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Tweets mit einigen Bildern //2697

  1. pirx1 schreibt:

    Wer (vielleicht außer denen, die traditionell ihren Gehaltsscheck aus Moskau beziehen) wollte damals schon ahnen, dass die Welt jetzt SO aussehen würde?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s