Rückblick 1. Halbjahr 2021 //2612

Das erste Halbjahr 2021 verlief ziemlich ereignisarm. Ein Rückblick lohnt fast nicht. Vielleicht wäre es sinnvoller, erst nächstes Jahr einen Rückblick auf das ganze Jahr zu schreiben.
Aber einerseits werden mir die Blogthemen knapp [edit: so war die Situation, als ich den Rückblick irgendwann im Juli geschrieben habe], andererseits möchte ich schon diese Blogtradition fortsetzen, so dass ich hier die wichtigsten Begebenheiten von Januar bis Juni zusammenfasse.

Für ein Entwicklungsprojekt hatte ich einen Ingenieurstudenten im Praxissemester eingestellt.
Aus komplizierten rechtlichen Gründen blieb uns nichts anderes übrig, als Evalyze vorläufig zurückzuziehen. Wie lange dieses „vorläufig“ dauert, kann ich immer noch nicht sagen. Und währenddessen ist ein kaum getesteter .. mit wesentlich größerem Impact .. ach, ich sag besser nichts mehr.
Die Kommunionfeier meines Neffen David verlief Corona-bedingt nur in sehr kleinem Kreis. Nur ich war zusammen mit Johannes eingeladen. Vorher besuchte ich noch meine Eltern.
Mit meinem QTR-Forschungsprojekt kam ich gut voran. Es ist jetzt soweit, dass es im Experiment überprüft werden könnte.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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3 Antworten zu Rückblick 1. Halbjahr 2021 //2612

  1. Mika schreibt:

    Anne,

    jemand muss es mal schreiben. Es gibt Beiträge, die locken keinen Hund hinterm Ofen vor. Das ist einer davon. Die komischen Links zählen auch dazu.

    Die Leser wollen Fiona, Sex and Crime. Vor allem Sex kommt zu kurz. Du bist ganz dicht am Kloster. Oder für Autisten: laaaaangweilig.

    Mir persönlich ist es egal.

    Gefällt 1 Person

    • Ist mir schon klar. Aber mein Blog ist keine Seifenoper. Ich habe nicht so viel aktuellen, originellen Content, der einen „Hund hinterm Ofen“ hervorlocken würde, um mehrmals pro Woche darüber zu bloggen – zumindest nicht, wenn ich mich nicht übermäßig wiederholen will.
      Ihr könnt die Einträge, die euch nicht interessieren, gerne überspringen und ignorieren. Mir dienen sie als Dokumentation.
      Außerdem ist mir Kontinuität wichtig, also dass ich regelmäßig blogge. Wenn ich mich nur auf „Fiona, Sex and Crime“ beschränken würde, gäbe es nur viel seltener etwas zu lesen. Vermutlich wäre mein Blog inzwischen längst eingeschlafen.
      Also kurz gesagt: Entweder auch diese „laaangweiligen“ Einträge, oder eben gar nichts.

      Gefällt mir

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