Tweets vom Januar //2602

Jetzt in der Urlaubssaison könnte ich zwar die alten Tweets mal ausfallen lassen, aber ich bin gerade bei so einem guten Zeitabstand (nämlich sieben Monate), dass ich den nicht vergrößern möchte.
Es folgen also meine früheren Tweets vom 7. bis 19. Januar.

Wenn eine politische Entscheidung getroffen wird, die ich falsch finde, ist meine einzige Option, die Parteien, die dafür verantwortlich sind, nie wieder zu wählen.
+Das Problem dabei ist, dass sich sämtliche Parteien bereits mehrfach disqualifiziert haben. Ich finde in unserer Parteienlandschaft keine akzeptable Vertretung.
#FavoritenMit R #Umfrage [Ratio|Relativitätstheorie|Rosenkohl|Rom]
Verleser des Tages: Nürnberg statt November
Jetzt also #FFP2-Masken. Mit Ventil.
Verhandlungen mit dem Betriebsrat. Bin erschöpft.
Inzwischen habe ich mich so an #SocialDistancing gewöhnt, dass ich es nie mehr missen möchte.
Verhörer des Tages: [nach] Berlin statt Belieben
Danke für die Plätzchen //2500 Zweitausendfünfhundert
Verleser des Tages: Katzenlobby statt Konzernlobby
#FavoritenMit Q #Umfrage [Quantenfelddynamik|Quellcode|Quaternionen|Quarkauflauf]
Was ist nur mit mir los? Früher habe ich statt „Election“ erst mal „Erection“ gelesen. Jetzt lese ich zuerst „Electron“.
Verschreiber des Tages: foolow statt follow
#ZeroCovid .. war da nicht mal so ein scheußliches, substanzloses Gesöff? Ach, ja: #ColaZero .. #MegaLockdown Gegen die Natur kann man nicht gewinnen.
Gedankenfetzen //2499 Zweitausendvierhundertneunundneunzig
Heute sind wir in $NichtImSauerland wieder über 1/(7kd). Aber wenigstens darf ich mit Baby dessen Vater auf dem Lande besuchen. #Corona #Covid19 #EinPersonenRegel
#Diskriminierung ist übrigens nicht gleichbedeutend mit dem Fehlen einer Vorzugsbehandlung.
Verleser des Tages: Hochzeitsnacht statt Hochschulzeit
Bezeichnend, dass wieder mal diejenigen, die sich mit Einsatz und Anstrengungen Vermögen aufgebaut haben, und deren Engagement das ganze System am Laufen hält, zur Kasse gebeten werden sollen. #Neidsteuer
+Bin es manchmal so leid, und mag allmählich nicht mehr! Diese ganze undankbare Bagage hat es überhaupt nicht verdient, mit durchgefüttert zu werden.
+Beispielsweise meine Eltern haben es durch Fleiß, Sparsamkeit und Entbehrungen zu einem bescheidenen Wohlstand gebracht. Inflation und Negativzinsen fressen ihnen die Ersparnisse weg.
+Oder mein Mann, der durch Können und Engagement aus dem Nichts ein mittelständisches Unternehmen aufgebaut hat. Vermögen ist im Betrieb gebunden. Eine Steuer würde ihn zwingen, teilweise stillzulegen und Arbeitnehmer zu entlassen. Ähnlich bei den meisten KMUs.
#FavoritenMit P #Umfrage [Potenzen|Programmierung|Pina Colada|Pizza]
Ich misstraue Personen, die überschwängliche Elative in ihren Äußerungen nutzen. Das mache ich höchstens voller Ironie oder Sarkasmus. Die meinen das ernst.
#ZeroCovid – ja, toll! Verbieten wir den Corona-Viren doch einfach, die Menschen zu befallen.
+Völlig utopisch, unausgegoren und nicht konsequent zu Ende gedacht.
+Wie hart kann ein #Lockdown sein? Was rechtfertigt Ausnahmen? Und wie lange halten wir Beschränkungen durch? Zu welchen Opfern sind wir bereit?
Verhörer des Tages: Hotspot statt Horchposten
Wachstum und Digitalisierung //2498 Zweitausendvierhundertachtundneunzig
Wenn ich noch mal Forderungen nach einem Rechtsanspruch für #HomeOffice lese, werd ich aggressiv!
Verleser des Tages: Subversion statt Subvention
#FavoritenMit O #Umfrage [Online|Ofennudeln|Orgasmus|Orangeneis]
Verschreiber des Tages: [in den Raum] „geschissen“ statt „geschmissen“
Student gesucht //2497 Zweitausendvierhundertsiebenundneunzig
„#IAmNonbinary“ stand in der Textdatei. 01001001 01000001 01101101 01001110 01101111 01101110 01100010 01101001 01101110 01100001 01110010 01111001
Verleser des Tages: vergammelter statt vergangener
Heute letzter freier Tag. Morgen geht es wieder voll in der Firma los. So ist es zumindest vorgesehen. Aber wer weiß schon, was noch alles dazwischen kommen kann.
Verhörer des Tages: face statt phase
Tweets in einer Nussschale //2496 Zweitausendvierhundertsechsundneunzig
8 Wochen lang hab ich durchgehalten. Jetzt geb ich auf. Weit und breit kein #GiffeyRücktritt in Sicht. Frau #Giffey klebt fester an ihrem Stuhl denn je. Ihr #Plagiat bleibt #unvergessen.
#FavoritenMit M #Umfrage [Mathematik|Mehlklöße|Maxwell-Gleichungen|Männer]
Verleser des Tages: Minirock statt Mindfuck
Zum ersten Mal eine #Zimtschnecke gegessen, weil ich sie für eine #Nussschnecke gehalten habe. Freiwillig nie wieder.
+Immerhin hab ich meinen Geschmackssinn wieder.
Verschreiber des Tages: überrauscht statt überrascht
A Novel Novel //2495 Zweitausendvierhundertfünfundneunzig
Jetzt hat mich doch die #Stilldemenz erwischt, so dass ich keinen ordentlichen #Kaffee mehr machen kann. Ich kriege die #Dosierung nicht hin, oder schütte Milch ins Kaffeepulver ..
So ähnlich muss sich Einstein gefühlt haben, als er im Begriff war, die Kosmologische Konstante in seinen Ansatz einzusetzen.
#FavoritenMit L #Umfrage [Lagrangian|Lesen|Logik|Lasagne]
Verleser des Tages: Masernimpfung statt Massenimpfung


Auch diesmal habe ich noch etwas Bonusmaterial für euch gefunden.

(Quelle xkcd.com)

Wenn – wie letztes Wochenende – wieder keine Reaktion dazu kommt, gehe ich davon aus, dass es niemanden interessiert, und ich spare es mir zukünftig, dergleichen zu teilen.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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3 Antworten zu Tweets vom Januar //2602

  1. Leser schreibt:

    Ich finde es interessant, dass es bei dem Ausschnitt aus xkcd um Hardware zu gehen scheint. Ja, ich repariere gerne Hardware – so gerne, dass ich inzwischen ehrenamtlich in einem der vielen RepairCafés mitarbeite, und mir sogar überlege, ob ich mich nicht beruflich in so eine Richtung weiterentwickeln will. Es bringt einfach einen unheimlichen Dopamin-Schub, wenn man etwas wieder hinkriegt, was vorher nicht (oder nur schlecht bis kaum) funktionierte.

    Ansonsten habe ich von den Tweets nur den ersten gelesen. Der erinnert mich an den Spruch „Dieser Realitätszweig ist nicht für den Produktivbetrieb vorgesehen“, und wenn die Politik in der Realität zur Satire verkommt, kann man nur die Profis ranlassen, weshalb die PARTEI die einzige Partei ist, die ich noch für wählbar halte. Einen schlechteren Job als die etablierten Parteien können die garantiert nicht machen, und ob sie nicht womöglich sogar einen besseren machen, das stünde eben zur Überprüfung an.

    Gefällt 1 Person

    • Da war ich wohl betriebsblind, denn ich hatte die Graphik ohne weiter darüber nachzudenken auf Software bezogen.
      Aber mit Hardware ergibt es tatsächlich noch mehr Sinn. Ich hatte mich nämlich gewundert, warum man nicht einfach einen Revert mit der Versionsverwaltung macht, wenn die Resultate schlechter als vorher werden.

      Gefällt mir

  2. Pingback: Tweets vom vorigen August //2711 | breakpoint

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