Sehet, die twitte Kerze flennt //2483

Auch wenn die dritte Adventskerze erst morgen brennt, erscheinen dennoch heute bereits meine Tweets vom 26. April bis 8. Mai.

Verleser des Tages: Heiliger statt Freiwilliger [Feuerwehrmann]
#MINT #STEM statt #HASS.
Ein- und Ausblick //2379 Zweitausenddreihundertneunundsiebzig
Heute häufen sich mal wieder Mails von [potentiellen] Kunden.
Verschreiber des Tages: Beamungsgerät statt Beatmungsgerät
Huste seit gestern ein wenig herum. Nicht schlimm, nicht oft, nicht lang, nicht schmerzhaft. Dann mache ich halt vorläufig ausschließlich #HomeOffice.
Feministische Irrungen und Wirrungen durch das Labyrinth der patriarchalen Logikgatter.
+Moralinsaurer Machiavellismus kollidiert mit romantischen Kleinmädchenfantasien, eingebettet in bigotte Larmoyanz.
Verleser des Tages: Algorithmen statt Aphorismen
Quasi-rekursiv aufgelaufen //2378 Zweitausenddreihundertachtundsiebzig
Immer wieder diese Arztbesuche. Das nervt mich!
Selbstbestimmung geht nicht ohne Eigenverantwortung.
+Eigenverantwortung bedeutet, selbst die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen zu tragen, anstatt einem Sündenbock (wie Patriarchat oder Kapitalismus) für sämtliche Widrigkeiten des Lebens die Schuld zu geben.
+Vielleicht ist das der springende Punkt, warum ich immer wieder mit Femis aneinandergerate.
Verhörer des Tages: Lab statt Lap [Dance]
„Nerdpopulismus“? Was hab ich da nicht mitgekriegt? Seit wann hört die Bevölkerung auf Nerds?
Wiederstand ist, wenn er wieder stand.
Verleser des Tages: Verlogen statt Virologen [wie Prof. $Name]
Mein Tagesablauf ist völlig unsystematisch geworden. Teils Home-Office, relativ wenig Büro, dafür öfter Labor, aber ohne erkennbares Schema.
Möge die Antwort mit euch sein //2377 Zweitausenddreihundertsiebenundsiebzig
Die Wirtschaft kollabiert, aber die Politik agiert kurzsichtig beim Setzen von Prioritäten. Und was soll das ignorante Gefasel, dass „Menschenleben vor der Wirtschaft kommen“ sollen? Die Wirtschaft ernährt uns Menschen, und ist lebensnotwendig.
Verschreiber des Tages: [twitter.]cow statt com
Wenn mir der Schuh nicht passt, dann zieh ich ihn mir einfach nicht an.
+Aschenputtel’s Stiefschwestern hätten sich mal zu Prokrustes ins Bett legen sollen.
Verleser des Tages: hysterischen statt hygienischen [Anforderungen]
4 private Mails hintereinander beantwortet. Bin erschöpft.
Eine Empfehlung und viele Suchanfragen //2376 Zweitausenddreihundertsechsundsiebzig
Weil ich beiläufig äußerte, dass mir etwas kühl ist, hätte er fast den Kamin angeschürt. Ich konnte ihn gerade noch davon abhalten, indem ich darauf hinwies, dass es effiktivere Methoden gibt, um mich zu wärmen.
Mit meinen Eltern telefoniert. Manches lässt sich nicht am Telefon sagen.
Nach viereinhalb Monaten ohne PMS: Er: „Du bist sanftmütiger und weicher geworden.“ – Ich: „Meinst du das als Kompliment?“ – Er: „Als Chef Nein, als dein Mann Ja.“
+Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Ich glaube, ein #Shittest ist wieder mal dringend fällig. Samtpfötchen fährt schon mal die Krallen aus.
Verhörer des Tages: krasse statt klasse [Erfahrung]
Keine Panik! Die #Antwort ist da.
Den Besen habe ich ja bereits zur Hand. #Hausarbeit #Walpurgisnacht
+Und hexen kann ich sowieso.
Eine Exponentialfunktion ist auch nichts anderes als cis mit imaginärem Argument.
Verleser des Tages: rasierte statt realisierte
Gesteigertes Harmoniebedürfnis. Mit Twitter irgendwie inkompatibel.
Das Rundschreiben //2375 Zweitausenddreihundertfünfundsiebzig
Verschreiber des Tages: spuken statt spucken
Oops .. gerade eine gewischt bekommen. Im Entwicklungslabor hatte ein Erdungsanschluss anscheinend keinen richtigen Kontakt. Passiert halt.
+Er hat mich abends ausgeschimpft. Dabei weiß er selbst, dass die Spannungen nicht ernsthaft hoch sind, und die Sicherungen superschnell auslösen.
Überall Petitionen für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Wo muss man sich denn eintragen, wenn man _kein_ #BGE will?
Verleser des Tages: Programmfehler statt Programmgelder
Physik im Freien //2374 Zweitausenddreihundertvierundsiebzig
Verhörer des Tages: Urologen statt Ungelogen
Überall nur Forderungen, zu wessen Gunsten der Staat das Geld auszugeben habe, aber nirgends ein Gedanke, wo es überhaupt herkommen soll.
Zwischen Lockdown und Lockerungen lockte ich ihn mit meinen Locken.
Bei manchen Tweets wünscht man sich, man hätte sie nicht gesehen.
Verleser des Tages: Beischlaf statt Beigeschmack
Tweets am Sonntag //2373 Zweitausenddreihundertdreiundsiebzig

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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3 Antworten zu Sehet, die twitte Kerze flennt //2483

  1. Michael schreibt:

    „Verschreiber des Tages: Beamungsgerät statt Beatmungsgerät“

    „Besamungsgerät“ wäre lustiger gewesen.

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Vorgezogenes Gezwitscher //2575 | breakpoint

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