Sonderausgabe: „Der Möchtegern-#Rufmörder“ (ungetwitterte Tweets) //2383

Heute wären wieder Tweets dran. Und es gibt auch eine Art Tweets. Allerdings aus gegebenem Anlass eine Reihe von Tweets, die ich gar nicht auf Twitter veröffentlicht hatte. (Mit dem Recycling meiner früheren Tweets habe ich inzwischen wieder zeitlich gut aufgeholt, so dass ich auch mal eine Woche auslassen kann.)
Auf Twitter hatte ich wieder mal Ärger mit einem Troll (soweit nicht völlig neu), der versuchte, mich in ehrverletzender Weise anzugreifen und in Verruf zu bringen. Zwar wollte ich die Angelegenheit ignorieren, aber zwischenzeitlich waren meine Geduld und Nachsicht doch erschöpft, weshalb ich einen längeren Thread dazu vorbereitete, aber dann doch nicht abschickte.
Um meine Sicht der Dinge zu dokumentieren, veröffentliche ich die Tweets jetzt – ohne Namensnennung – hier, in der Hoffnung, dass die Sache daraufhin nicht wieder hochkocht. Und schließlich ist mein Blog auch dazu da, als Ablassventil solchen Ärger mental zu verarbeiten (und danach abzuhaken). Von diesem Blogpost abgesehen, will ich jetzt die ganze Angelegenheit auf sich beruhen lassen.
Für alle Fälle behalte ich mir vor, diese Quasi-Tweets doch noch ganz oder teilweise auf Twitter zu posten, falls mir das als notwendig erscheint (würde sie im Blog dann allerdings nicht mehr wiederholen).
Da ich die Sätze für Twitter vorbereitet hatte, ergeben sie keinen flüssigen Text. Die Information erfolgt häppchenweise und mit twittertypisch verkürzten Formulierungen. Teilweise ist die Reihenfolge nicht konsistent. Ich habe später noch ein paar Zeilen im gleichen Stil hinzugefügt, die aber nur unwesentliche Ergänzung sind, oder an die ich erst nicht mehr gedacht hatte. Ihr erkennt diese Ergänzungen an den eckigen Klammern.
Genug der Vorrede.

Eigentlich wollte ich die Sache ignorieren und aussitzen. Do not feed the troll. Aber der Typ nervt, und ich brauche mir das nicht gefallen zu lassen.
Also .. was war geschehen? An einer Twitterdiskussion war ein unsympathischer Mensch beteiligt, der nur herumstänkerte und pöbelte. (Soweit nicht ungewöhnlich.)
Er trug nichts zum eigentlichen Thema bei (zumindest habe ich davon nichts mitgekriegt), sondern versuchte von Anfang an, Andersdenkende zu diffamieren, diskreditieren und gegeneinander aufzuhetzen.
[Ich halte gerne verbale Distanz zu solchen Leuten, indem ich sie sieze. Trotz mehrmaliger Bitte verweigerte er mir diese Höflichkeit, und duzte mich weiter.]
Irgendwer brachte dann sein Twitterprofil zur Sprache, das mit „Scientist“ begann. Dann „Pazifist“ – obwohl sein Gehabe gar nicht friedlich war. Rest nichtssagendes Geschwurbel in Deutsch.
[Wie es der Zufall will, stand damals in meinem Twitterprofil auch gerade „scientist“. Ich ändere das Profil öfter mal. Über die Änderung hat er sich später mit Konsorten auch echauffiert.
Normalerweise binde ich anderen nicht gleich so viel Info auf die Nase. Das war eine Ausnahme zur Abwechslung. Allen kann man es eh nicht recht machen. Wegen Understatements bin ich erst recht schon harsch angegangen worden.]
Sein Auftreten erschien mir schon mal nicht sehr wissenschaftlich. Jemand googelte seinen Namen, und fand heraus, dass es sich um einen Soziologen handelte.
Ich wies ihn dann im Laufe der Diskussion, nachdem er meine Äußerungen mehrmals völlig entstellt und verdreht hatte, darauf hin, dass es „anmaßend“ sei, sich als Soziologe „scientist“ zu nennen. Das hat er mir wohl zutiefst übel genommen.
[Im Rückblick war das ungeschickt von mir, aber ich war so über seine wiederholten Wortverdrehereien und Strohmänner verärgert, die eines Wissenschaftlers nicht würdig sind, dass ich untypisch impulsiv reagierte.
Wenn sich so jemand als „scientist“ bezeichnet, wirft das ein schlechtes Licht auf ernsthafte scientists. Das kann ich mit meiner Berufsehre nicht vereinbaren.]
Zumindest im amerikanischem Sprachgebrauch versteht man unter „scientist“ einen Naturwissenschaftler. Und alle Leute, die ich gefragt habe, nutzen den Begriff in diesem Sinne.
Ich schlug ihm vor, halt „social“ vor „scientist“ zu schreiben, um Eindeutigkeit zu erreichen, und Missverständnissen vorzubeugen. Das wäre doch das einfachste. Und eine wissenschaftlich korrekte Lösung.
Aber nein. Die Diskussion eskalierte immer weiter. Ich kriege das nicht mehr im Detail und zeitlichem Ablauf zusammen, beschreibe meine Sicht nach bestem Wissen und Gewissen.
Jedenfalls bestätigte ich ihm, ihn als „Sozialwissenschaftler“ anzuerkennen. Als „scientist“ aber nicht, denn er ist nun mal kein Naturwissenschaftler.
(Und das werde ich auch erst dann tun, wenn #STEM irgendwann „Sociology, Theology, Esotericism, Mythology“ bedeutet.)
Er hatte sich selbst zweimal als „Wissenschaftlicher“ bezeichnet. In Zeiten, in denen Studenten als „Studierende“ etabliert werden sollen, lag der Gedanke nah, dass das auch so ein Gender-Neusprech-Ausdruck sein könne.
Aber ich wollte ihm auch nicht unrecht tun, und ihm so etwas unterstellen. Also fragte ich ihn, ob Deutsch nicht seine Muttersprache sei. Er antwortete nur „billig“. Keine Ahnung, was er damit ausdrücken wollte.
An ganz anderer Stelle behauptete er später, das sei die Autokorrektur gewesen. OK. Kann passieren. Auch zweimal. Aber warum hat er das dann nicht einfach gleich gesagt und klargestellt?
Er fragte mich dann zunehmend aufdringlich, ob ich „Wissenschaft praktiziere“.
Vielleicht habe ich als Theoretikerin das „praktizieren“ auch etwas in den falschen Hals gekriegt. Aber um scientist zu sein, braucht man nicht jeden Tag im Labor zu stehen.
Ich habe ein naturwissenschaftliches Uni-Diplom. Damit bin ich automatisch scientist, engineer und noch so einiges. Mit meinen Veröffentlichungen, und was ich sonst so mache, gehe ich nicht hausieren, zumal das meiste gar nicht direkt Science ist (aber innerhalb MINT).
[Es gibt halt da leider eine ziemliche Begriffsverwirrung. Nur weil man Naturwissenschaftler *ist*, bedeutet das nicht, dass man als Wissenschaftler arbeitet. Würde ich dann eher als Forscher oder Gelehrten, bzw. „scholar“ bezeichnen.
Es ist mir unverständlich, wie man solche Unklarheiten und Unbestimmtheiten in Kauf nimmt, wo Eindeutigkeit doch so einfach durch den Zusatz „social“ zu erreichen wäre. Bewusste oder gar absichtliche Irreführung?
Ein Wissenschaftler ist ein Suchender. Er strebt nach Erkenntnis. Mit wissenschaftlicher Integrität und Ethik ist es unvereinbar, anderen das Wort rabulistisch im Mund herumzudrehen.]
Allmählich genervt von seinem Nachbohren, verlinkte ich mein Blog. Aber offenbar erwartete er, alle Informationen einzeln vorgekaut zu bekommen. Hätte er sich konstruktiver verhalten, wäre ich konzilianter gewesen. Aber so? Nicht mit mir.
Ungefähr damals begann er dann, mir meine wissenschaftliche Qualifikation in Abrede zu stellen. Er agierte zunehmend noch aggressiver.
Um seine Behauptungen zu entkräften, hätte ich konkrete Einzelheiten nennen müssen – sprich meinen Klarnamen bekannt geben. Werde ich nicht machen.
Eine anderer Twitteruserin sprang ihm bei, und googelte irgendwelche uralten, bedeutungslosen Texte von mir als Anne Nühm aus, die sie aber wohl für aussagekräftig (für was nur?) hielt.
Ich erwiderte ihr, dass sie meine echten Dokumente nicht finden würde (denn die sind nur unter meinem Klarnamen auffindbar).
Das deutete der Sozialwissenschaftler wohl irgendwie, dass keine existieren würden (so interpretiere ich zumindest seine Tweets, so richtig nachvollziehbar ist seine Art der Kommunikation nicht), und fuhr fort, mich als „Hochstaplerin“ zu bezeichnen.
[Und wen schert es schon, ob mein h-Index kleiner ist als meine Erdös-Zahl, oder vielleicht doch nicht. Veröffentlichungen sind nicht ausschlaggebend.]
Ich wies darauf hin, dass er – im eigenen Interesse – vorsichtig sein solle, verleumderische Behauptungen aufzustellen, die er nicht beweisen kann.
Daraus machte er später, ich hätte ihm „gedroht“. Lachhaft. Sein Leseverständnis ist wirklich grottig schlecht. (Wie schafft man es, damit einen akademischen Abschluss zu erwerben?)
Generell soll man nichts behaupten ohne Beleg. Das nächste Mal gerät er vielleicht an jemanden, der nicht so gelassen bleibt wie ich, und ihn anzeigt. Blamieren tut er sich in jedem Fall. Mehr habe ich nicht ausdrücken wollen.
Und ein Hinweis auf mögliche strafrechtliche Konsequenzen gilt eh nicht als „Drohung“.
Als ich nicht weiter darauf einging, schrieb er sinngemäß, ich hätte nur geblufft und einen Rückzieher gemacht. Ich ignorierte die Provokation.
[Dann warf er mir noch vor, mich „mit fremden Federn zu schmücken“? Ich frag mich, mit wessen? Als ob ich ein Plagiat nötig hätte!
Vielleicht sollte der Herr HASSist erst einmal an seiner eigenen Nase kratzen, bevor er völlig ungerechtfertigt auf andere projiziert.]
[Übrigens hatte er auch kundgegeben, mit seinen Verunglimpfungen und Anschuldigungen nicht so schnell aufhören zu wollen.]
Um gegen ihn juristisch vorzugehen, oder auch meine Qualifikation zu beweisen, müsste ich meine Anonymität aufgeben. Das ist es mir bei weitem nicht wert.
Er darf gerne glauben, was immer er will. Mir egal. Meinetwegen darf jeder mich für einen Fake, Bot, oder sonstwas halten. Diejenigen, auf die es mir ankommt, kennen mich besser.
Aber es nervt mich halt doch, dass er wiederholt streitsüchtig versucht, andere Twitternutzer gegen mich aufzuhetzen, sogar Follower offensiv anschreibt. Danke an alle, die sich bisher davon nicht haben beeinflussen lassen.
Als ich (ein paar Tage zuvor in meinem Blog angekündigt) einen Tag lang verreiste, ohne Gelegenheit, Twitter zu beobachten, erschien es mir als zweckmäßig, meinen Account so lange zu schützen (zumal ich auch noch aus anderer Richtung unter Beschuss stand).
Das hatte ich vorher noch nie für nötig gehalten. Nicht überraschend lamentierten dieser und andere Trolle herum, als sie meine Tweets plötzlich nicht mehr sehen konnten. Und natürlich wurde auch das hämisch gegen mich verwendet.
Es interessiert mich ja immer, aus welchen Gründen Menschen so agieren, wie sie es tun. Warum reagiert jemand so dermaßen feindselig? Was muss ein Mensch erlebt haben, um so auszurasten? Stecken Frust, fragiles Ego, Missgunst dahinter? Oder was sonst? Ich weiß es nicht.
Ich hatte mir überlegt, wenigstens ein paar Tweets zu verlinken, aber der ganze Riesenthread ist so unübersichtlich geworden, und eigentlich will ich hier nur ganz abstrakt alles loswerden. Wen es konkret interessiert, kann die Diskussion leicht selbst finden.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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15 Antworten zu Sonderausgabe: „Der Möchtegern-#Rufmörder“ (ungetwitterte Tweets) //2383

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Jeden Tag wird die Anzahl der Idioten größer. Warum sich aufregen? Es ist es nicht wert.

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    • Die meisten Idioten ignoriere ich, glaub mir.
      Aber einzelne schaffen es denn doch, meinen Geduldsfaden zu überspannen.

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      • Plietsche Jung schreibt:

        Das glaube ich dir gern.
        Sperren geht bei Twitter nicht ?
        Sorry, wenn ich frage. Social Media beschränkt sich bei mir auf WP und Diskussionsforen.

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        • Bei Twitter kann man muten (dann sieht man die Tweets des anderen nicht mehr) oder blocken (zusätzlich sieht der andere die eigenen Tweets nicht mehr, das lässt sich aber leicht umgehen).
          Für mich ist das ein bisschen wie den Kopf in den Sand zu stecken. Die unwillkommenen Tweets sind ja trotzdem noch vorhanden, und können von allen anderen gelesen werden. Ich bleibe da lieber wachsam.

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          • Hans-Hasso Stamer schreibt:

            Man muss nicht jeden einer Antwort würdigen. Flamewars sind etwas für Narzisten. Ich blockiere konsequent. Wenn andere meine Beleidiger lesen können – na wenn schon. Als „Linksflüchter“ bin ich sowieso öfter Zielscheibe. Ich denke in deren Kategorien nicht mehr, also kann ich auch auf solche Auseinandersetzungen verzichten.

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            • Grundsätzlich soll man Trolle nicht füttern, und meistens halte ich mich auch daran.
              Aber es gibt halt einige Themen, die mir zu wichtig sind, um dazu zu schweigen.
              Immerhin kann ich zumindest die hier beschriebene Angelegenheit inzwischen abhaken.

              Bei Problemen IRL geht das nicht so einfach.

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  2. mijonisreise schreibt:

    Na ja, die Liste der Motive dieser Menschen oder Trolle wäre ewig lang und es wäre zudem müßig darüber nachzudenken und lediglich spekulativ, warum und wieso.
    Mir reicht es, mir zu sagen, sie können nicht anders, weil sie sich klein und unbedeutend fühlen und dann reagier ich auf gar nichts mehr.
    Auch wenn ich manchmal den Wunsch verspüre, solchen Leuten „den Hintern zu versohlen“ , also sinnbildlich gesprochen … 😁

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    • Mir reicht es, mir zu sagen, sie können nicht anders, weil sie sich klein und unbedeutend fühlen

      Du meinst, es steckt letzendlich ein Minderwertigkeitskomplex hinter solchem Verhalten?
      Dann wäre es plausibel, zu versuchen dies durch solche Ad-Personam-Attacken zu kompensieren.

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      • mijonisreise schreibt:

        Meine Erfahrung aus dem therapeutischen Bereich stützt diese Theorie. Menschen, die mit sich, ihrem Leben unzufrieden sind, sich unbedeutend und auch entwertet fühlen, neigen dazu, sich durch abwertendes Verhalten anderer selbst aufzuwerten.
        Schlimm, wenn solche Menschen auch noch an irgendwelchen „Machtpositionen“ sitzen und seien diese noch so klein. Haben sie etwas zu sagen, fühlen sie sich schon deswegen im Recht und sachliche Gespräche sind da überhaupt nicht möglich.
        Auch Neid ist oft ein Faktor, der so ein Verhalten fördert.

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  3. Mia schreibt:

    Wenn man sonst nichts zu tun hat …. Beidseits.
    Ihr habt euch gegenseitig eine Bühne gegeben und das sowohl auf Twitter als auch hier.
    Du kompensierst deinen Frust hier und er wahrscheinlich auf einer anderen Ebene. Und jeder meint dann, dem Anderen Paroli bieten zu müssen. Schade um die Zeit!

    Jeden Tag steht ein neuer Trottel auf.

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  4. Ein Kollege schreibt:

    Promotionsurkunde einscannen.
    Persönliche Daten schwärzen.
    Posten.

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    • 1. Muss ich keinen Nachweis liefern oder mich rechtfertigen.
      2. Kostet mich der Aufwand Zeit, die ich besser nutzen kann.
      3. Könnte jeder behaupten, dass es sich gar nicht um meine eigene Urkunde handelt. Ist also nicht beweiskräftig.
      4. Steht da zwar was mit „rerum naturae“, ist aber trotzdem keine Naturwissenschaft, und gerade das war der springende Punkt.

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  5. ednong schreibt:

    Wow, – du mußt viel Zeit übrig haben für so etwas 😉

    Du fragst da ernsthaft noch nach dem „Warum“? Meiner Erfahrung nach beruht das dann auf Unzufriedenheit des Anderen mit sich selbst/seinem Leben.Denn meist können diese Personen es ja selbst nicht begründen. Und spätestens da versuche ich dann für mich, einen Haken an die Geschichte dran zu setzen und nicht weiter drauf einzugehen. Was allerdings auch nicht immer klappt.

    Ich weiß nicht, ob es dafür überhaupt ein passendes Vorgehen gibt. Gehst du nicht weiter drauf ein, zetert die Person, ggf. an anderer Stelle, weiter. Gehst du permanent drauf ein, hast du es ggf. unter Kontrolle, es kostet dich jedoch teils Unmengen an Zeit. Die ist mir dann für so etwas zu schade, weil es nicht mehr zielführend ist in meinen Augen. Soviel Geduld habe ich dann irgendwann nicht mehr mit solcherlei Leuten – bewundernswert, dass du diese aufbringst.

    Und klar, seine Ansichten mögen falsch sein. Was jedoch ändert sich, wenn er es einsieht? Oder nicht einsieht?

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    • Aktuell ist meine Zeitsituation relativ entspannt. Das ist das kleinste Problem.

      Inzwischen habe ich längst die Hoffnung aufgegeben, dass dieser Soziologe ein Einsehen zeigt. Ist mir auch egal. Ich habe hier protokolliert, was ich zu dazu zu sagen hatte.
      Wäre es denn so schwierig gewesen, ein „social“ vor das „scientist“ zu schreiben? Dann wäre unmissverständlich und eindeutig klar, was gemeint ist. Damit könnte doch jeder zufrieden sein.
      Wieso nimmt man solche Missverständnisse in Kauf, wenn es eine so einfache, pragmatische Lösung gibt? Ich akzeptiere jedenfalls solche unzutreffenden Darstellungen nicht.

      Da kommt mein innerer Sheldon durch. Der würde sich niemals mit solchen leicht vermeidbaren Uneindeutigkeiten zufrieden geben.
      Spock allerdings würde lediglich missbilligend die Augenbraue hochziehen.

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