Ein- und Ausblick //2379

Seit Ostern habe ich nur jeden zweiten Tag gebloggt (das aber konsequent). Durch die Krise sind schon so viele Veranstaltungen, Treffen oder sonstige Vorhaben, die bestimmt Stoff für den einen oder anderen Blogeintrag geliefert hätten, ausgefallen. Auch einige gewisse Ereignisse, die ich sonst vielleicht deutlich im Blog herausgestellt hätte, liefen im Rahmen der aktuellen Situation nur sang- und klanglos ab. Es gab keine Ausflüge, Besuche, Feiern, die einen Post gelohnt hätten.
Inzwischen habe ich zwar wieder eine kleine Sammlung Fülleinträge, dennoch werde ich vorläufig beim Zwei-Tages-Rhythmus bleiben, um den Vorrat nicht zu schnell aufzubrauchen.

Es war vorgesehen gewesen, dass Carsten und ich heute unseren jährlichen Besuch bei Standort 2 machen. Danach wollten wir in die alte Heimat fahren, uns in einem Touristenhotel einquartieren, uns einen erholsamen Samstag gönnen, den Muttertag bei meinen Eltern verbringen, und schließlich am Montag Standort 3 besuchen, bevor es wieder heim geht.
Tja .. da es aktuell unmöglich ist, in einem Hotel unterzukommen, mussten wir völlig umdisponieren.
Standort 2 fällt für mich wohl in diesem Jahr aus. Carsten will nach Möglichkeit im zweiten Halbjahr hinfahren. Wir erwogen, bei meinen Eltern zu übernachten, aber das wäre zu beengt. Carsten und ich müssten in getrennten Zimmern in winzigen Betten schlafen. Das möchten wir nicht, und meinen Eltern wollen wir auch diese (aber nicht die anderen) Umstände ersparen.
Momentan ist also geplant, dass wir am Montag früh aufbrechen, und am Vormittag bei Standort 3 sind. Dort kann leider zur Zeit auch nur eingeschränkt gearbeitet werden. Es ist kein guter Zeitpunkt für einen Besuch, aber wenn wir schon mal in der Gegend sind, nehmen wir die Gelegenheit wahr. Für mich würde ein Besuch heuer sonst wohl auch nicht mehr klappen.
Zum Mittagessen sind wir dann bei meinen Eltern. Nachmittags gehen wir alle zum Kaffeetrinken zu meiner Schwester.

In diesem Jahr sind schon so viele Vorhaben umgestürzt worden, dass ich mich nicht wundern würde, wenn auch dies alles nicht so laufen würde, wie geplant.

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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18 Antworten zu Ein- und Ausblick //2379

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Ein bißchen was geht immer.
    Auch dieser Zustand wird irgendwann wieder besser.
    Stay positive!

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  2. keloph schreibt:

    ja, es gibt immer wieder neue überraschungen. nicht alle sind wirklich negativ 🙂

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  3. Mia schreibt:

    Deine Familie wird sich gewiss freuen zu hören (und zu sehen), dass es im Hause Klugsch-Nühm endlich den von ihnen lang ersehnten Nachwuchs gibt. Du hast ihnen die frohe Botschaft vom freudigen Ereignis hoffentlich noch nicht verraten!?

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  4. blindfoldedwoman schreibt:

    Ich freu mich schon auf den Bericht. Die Freude wird sicher groß sein.
    Pass auf Dich auf!

    Gefällt 1 Person

  5. blindfoldedwoman schreibt:

    Weiss es eigentlich schon jemand aus eurem Umfeld? Karstens Töchter?

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  6. Pingback: Tag der Verkündigung //2381 | breakpoint

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