Twitteritis //2088

Nachdem bei Twitter mein Profilbild zwar seit längerer Zeit wieder passt (ich traue mich aber nicht mehr, es wieder mal zu ändern), funktioniert die Mail-Benachrichtigung nach wie vor nicht. Sporadisch kommt dennoch mal eine Mail, aber normalerweise nicht.
Die Mitteilungsseite hielt ich bisher immer für zuverlässig, habe aber in letzter Zeit einige Auslassungen entdeckt. Keine Ahnung, ob das an meinem Account oder den Accounts der jeweiligen Twitter-User liegt.
Kürzlich habe ich auch in meinem DM-Fach ein paar ältere Nachrichten entdeckt, über die ich nie benachrichtigt worden bin.
Twitter ist also nicht verlässlich. Keine Ahnung, wie viele Antworten oder DMs ich schon verpasst habe. Es kommt auch vor, dass ich morgens mal so viele Mentions habe, dass ich den Überblick verliere.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn ich nicht auf Twitter nicht reagiere, kann das daran liegen, dass ich die Nachricht gar nicht mitgekriegt habe. Nehmt das nicht persönlich. Oft fehlt mir auch die Zeit. Ist nicht böse gemeint.

Und da wir schon über Twitter reden – hier sind meine alten Tweets vom 25. Juni bis 6. Juli 2018:

Verschreiber des Tages: fakes statt takes
Regen hat sich verzogen. Sieht aus, als ob ich trocken heimkäme.
Verleser des Tages: oppressed statt obsessed
Gestern habe ich mich noch über das schöne Wetter gefreut. Heute Dauerregen.
Ein Personalgespräch //1896 Achtzehnhundertsechsundneunzig
Verhörer des Tages: statistisch statt sadistisch
Aha .. War mir gar nicht bewusst.
Verleser des Tages: Links statt Likes
So ein schöner Sommer! Nicht zu kalt, nicht zu heiß, nicht verregnet.
Eins A Betriebsfest //1895 Achtzehnhundertfünfundneunzig
Am laufenden Band //1894 Achtzehnhundertvierundneunzig
Verleser des Tages: Allein statt Alien
Warum ist da Stroh in der Küche? //1893 Achtzehnhundertdreiundneunzig
Verhörer des Tages: Kloschüssel statt Klosterküche
Blendend aussehenden Mann kennengelernt. Er fängt an zu reden. Qüäksstimme. Als hätte er Helium inhaliert.
Verleser des Tages: Euro statt Büro
Allein mir fehlt der Glaube //1892 Achtzehnhundertzweiundneunzig
Verleser des Tages: Eiszeiten statt Einzelheiten
Wenn man sich selbst Chips ins Dekolleté bröselt ..
Kommentarstatistik 3. Quartal 2018
Verhörer des Tages: Aschach statt Aschaff
Unter #Bodypositivity verstehe ich ja, dass man seinen Körper wertschätzt, und sich bemüht, ihn gesund, unversehrt und leistungsfähig zu erhalten.
Verleser des Tages: Plazenta statt Piacenza
Oh, was bin ich versaut! Total vollgespritzt! Wenn ich schon mal Beeren püriere!
Novembertweets bis #280Zeichen //1891 Achtzehnhunderteinundneunzig
Ich sollte wirklich anfangen, einen Preis für die dümmste Argumentation der Woche zu vergeben. #DAdW
Und erste Anzeichen von #PMS. Ich brauch wirklich keinen Zykluskalender mehr.
Bin diese Woche irgendwie völlig aus meinem Rhythmus gekommen.
Toll, so viele Tweets zur Quantenfelddynamik! #QFD
Verschreiber des Tages: Ohr statt Uhr
Die 2^(3*5) Kommentare knapp verpasst.
„Ich bin sicher, Sie können ein halb bis auf tausend Nachkommastellen genau berechnen.“
Verleser des Tages: Frauenarzt statt Frauenrat
Ich: „Wie kommunizieren die eigentlich in Echtzeit, wenn sie doch 3 Lichtjahre voneinander entfernt sind?“ – Er: „Tachyonen! Das solltest du aber wirklich wissen!“ #Startrek #Voyager #STV
Willkommen dem (2^2 * 5)^2-ten Follower.
Die Rückkehrerin //1890 Achtzehnhundertneunzig
Halali!
Auf zum großen Zapfenstreich! #SiB #6iB
Verhörer des Tages: [N|L]eidkultur statt Leitkultur
Verleser des Tages: iPhone statt Iphofen
Virtuelle Blogparty by breakpoint! #BPBP
So ein Ikosaederstumpf hat schon eine besondere Ästhetik. Wie kann man so etwas nur mit Füßen treten?
Das verfixte siebte Jahr //1889 Achtzehnhundertneunundachtzig
Up .. Down .. //1888 Achtzehnhundertachtundachtzig
Verschreiber des Tages: mädchenhaft statt märchenhaft
Übrigens haben Pferde keinen Schwanz, sondern einen Schweif. Ein „Pferdeschwanz“ ist eine Frisur, bei der die Haare am Hinterkopf zusammengebunden werden.
Würde ja gerne ein Pre-Emptive Network Information System errichten.
Verleser des Tages: Verbreitung statt Verarbeitung
Lernen ist nicht verkehrt //1887 Achtzehnhundertsiebenundachtzig
Wann wurde eigentlich „moralische Überlegenheit“ zu einem Euphemismus für Ignoranz, Borniertheit und Faktenresistenz?
Verhörer des Tages: Würger statt Bürger
Verleser des Tages: TODO statt 1000
Allmählich reagiere ich auf den Begriff „Gleichheit“ zunehmend allergisch. Doof, wenn ich dann beruflich Gleichungen lösen muss.
Flashback //1886 Achtzehnhundertsechsundachtzig

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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2 Antworten zu Twitteritis //2088

  1. Leser schreibt:

    Das mit den Mitteilungen kling nach der Macht der Algorithmen. Seit einiger Zeit experimentieren die Plattformbetreiber damit herum, Algorithmen entscheiden zu lassen, was der Nutzer zu sehen bekommt und was nicht…ist eine absolut unsinnige Unsitte, aber so ist das halt, wenn man sich zentralisierten Plattformen anschließt: Die haben dann die totale Macht…

    Liken

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