Miau! Eine #Blogparade zum #Feminismus //2082

Eigentlich wollte ich nicht mehr so viel Zeit vergeuden, um mich über den Feminismus auszulassen. Ich habe darüber schon sehr viel gebloggt. Es gibt auch noch einen alten Eintrag aus der Zeit, als ich gerade erst begonnen hatte, mich mit der Thematik zu beschäftigen. Aus heutiger Sicht würde ich einiges etwas anders formulieren. Trotzdem ist der alte Text noch überraschend aktuell.
Feminismus hatte vielleicht früher mal eine Berechtigung, ist aber inzwischen nur noch eine menschenverachtende Ideologie, die darauf abzielt, das natürlich harmonisch-komplementäre Verhältnis zwischen Männern und Frauen zu zerstören. Männer werden als Feinde und Gegner angegriffen, Frauen als unselbständige Opfer bevormundet.
Von Frauen Eigenverantwortlichkeit zu erwarten, gilt bereits als frauenfeindlich. Dabei degradiert gerade diese feministische Haltung Frauen auf das Niveau eines unmündigen Kleinkindes mit Narrenfreiheit.

Wenn jetzt aber schon zu einer Blogparade über persönliche Erfahrungen mit Feminismus aufgerufen wird, kann ich nicht ganz widerstehen, mich daran zu beteiligen. Auch wenn es wohl ein bisschen rantig wird.
Es gäbe viel zu schreiben, was ich oft genug schon irgendwo gebloggt habe, z.B. über die #metoo-Kampagne. Ich will mich nicht immer wieder wiederholen müssen.

Angeblich kämpft Feminismus für Gleichberechtigung. Meine regelmäßigen Leser wissen längst, dass Frauen in diesem unseren Lande deutlich mehr Rechte haben als Männer. Wie dreist (oder desinformiert) muss man eigentlich sein, um dennoch mehr Rechte für Frauen zu verlangen? Das ist die Forderung nach Vorzugsbehandlung, die mit Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit überhaupt nichts mehr zu tun hat.
Feminismus ist eine sehr erfolgreiche Ideologie – vielleicht die erfolgreichste des 20./21. Jahrhunderts überhaupt. Ihr Erfolg beruht darauf, dass Feministinnen rotzfrech behaupten, „für alle Frauen“ zu sprechen. Wenn klar wäre, dass es sich nur um ihre persönlichen Befindlichkeiten handelt, würde kein Hahn danach krähen. Zu keinerlei Zugeständnissen oder Einschränkungen sind sie bereit, auch nicht dazu, selbst mal einen Beitrag zum Allgemeinwohl zu leisten ohne herumzuopfern, sondern fordern nur lautstark aufschreiend und kompromisslos immer mehr.
Die Empathie von Feministinnen für Männer ist kleiner oder höchstens gleich null. Ihre (latent-)misandrische Projektion überwiegt.
Feminismus mischt sich in berufliche Bereiche (z.B. durch ausschließlich auf Mädchen zugeschnittene Werbeaktionen für MINT-Berufe, die zwar nicht besonders wirksam sind, bei einigen ungeeigneten Mädchen jedoch erreichen, dass diese einen Beruf ergreifen, in dem sie sich dann später nicht wohlfühlen, durch Fördermaßnahmen gepusht, durch Quotenforderungen Männer diskriminieren, letztendlich kompetente Frauen abwerten und das Gesamtniveau von MINT-Berufen senken), insbesondere aber private Bereiche ein.

Auch darüber habe ich schon häufig gebloggt, so dass ich heute im Wesentlichen den Fokus auf das sog. „Catcalling“ setzen möchte. Miau.
Dabei habe ich vor allem (aber nicht nur) die Situation junger, unerfahrener, vielleicht schüchterner Menschen im Blick. Ich persönlich bin ja seit längerem in sehr festen Händen, und werde auch nicht jünger, so dass ich kaum noch selbst betroffen bin und das Thema nur noch von akademischem Interesse für mich ist. Deshalb kann ich es völlig uneigennützig darstellen.
Jungen Frauen wird eingetrichtert, dass sie sich vor den „bösen Männern“ in Acht nehmen sollen, weil jede noch so harmlose Äußerung ja gefährlich und übergriffig sei. Junge Männer sind erst recht verunsichert. Sie können keinerlei Rückhalt erwarten, wenn sie ihren Mut zusammennehmen, um eine Frau anzusprechen. Sie müssen mit harschen Reaktionen rechnen, die sie der Lächerlichkeit preisgeben, oder die so weit gehen können, ihre soziale Existenz zu ruinieren. Diese gesellschaftliche Schieflage verdanken wir dem Feminismus, der es jungen Menschen enorm erschwert, einfach zwanglos miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, weil jedes ungeschickte Kompliment gleich als massive Belästigung geahndet werden kann.

Unter „Catcalling“ versteht man, das Ansprechen einer unbekannten Frau durch einen Mann in der Öffentlichkeit, üblicherweise auf der Straße.
In meiner alten Heimat gab es so etwas überhaupt nicht (vielleicht auch, weil da eh jeder jeden kannte), da wo ich jetzt wohne, kommt es selten vor. In anderen Städten oder Ländern habe ich es aber schon öfter erlebt (es liegt also nicht an mir).
Es mag sein, dass so etwas nervt, wenn es sich häuft. Aber ist es denn zu viel erwartet, solche Äußerungen einfach gelassen zu ignorieren, wenn man schon nicht interessiert ist? Andere Frauen sind es vielleicht, und denen wird die Chance genommen, aufgeschlossen und willig auf männliche Kontaktversuche einzugehen, wenn der puritanische Moral-Feminismus männliche Avancen generell stigmatisiert.

Ein weibliches Privileg besteht darin, durch äußere Aufmachung wie Kleidung und Frisur, sehr genau steuern zu können, wieviel Aufmerksamkeit man von Männern erhält.
Wenn ich also weniger von Männern angeschaut und angesprochen werden will, dann kleide ich mich halt weniger freizügig und körperbetont. Ganz einfach. Überlasst halt einfach die sexy, aufreizende Kleidung denjenigen Frauen, die männliche Bewunderung zu schätzen wissen, und sich über ein Kompliment freuen! Diese Lösung ist so einfach wie logisch.
Anfragen um sexuelle Gefälligkeiten kann man freundlich und würdevoll ablehnen, wenn man nicht darauf eingehen will. Wo ist das Problem?
Wenn ich häufig geschmackloses oder vulgäres Catcalling erfahren würde, dann würde ich mir halt überlegen, in welchen Gegenden ich mich bewege, wo so etwas üblich ist, und diese Gegenden meiden. Auch ganz einfach.
Das Konzept nennt sich Eigenverantwortung und Selbstbestimmung, anstatt immer nur Männer als Sündenbock zu sehen, und ihnen kollektiv für die Verfehlungen einzelner die Schuld zuzuschieben.

Es wurde mir schon mehrfach gesagt, dass ich (zumindest früher) unnahbar, ja geradezu abweisend oder einschüchternd wirken würde. Sinngemäß etwa so: „Ich hätte mich nie getraut, dich anzusprechen, weil du so unzugänglich und distanziert erschienst“ oder wörtlich: „Du bist eher der Typ Vamp, an den sich ein Mann nicht rantraut“. In den letzten Jahren habe ich mich sehr bemüht, ansprechbarer zu wirken und es gelernt, ermutigende Signale auszusenden. Tatsächlich werde ich jetzt mit 40 signifikant öfter (nämlich ab und zu) angesprochen als mit 20 (nämlich nie) oder 30 (nämlich selten). Und wenn unser gesellschaftliches Klima nicht durch toxischen Feminismus verseucht und femindoktriniert wäre, wäre der Unterschied wohl noch deutlicher.
Was ist mit den jungen, introvertierten Frauen, die in ihrer Unerfahrenheit noch reserviert wirken, weil sie noch nicht gelernt haben, sich aufgeschlossen zu zeigen? Zurückhaltende Frauen, denen gelegentliche Anmachversuche höchstwillkommen wären?
Der Feminismus gesteht diesen Frauen nicht die eigene Entscheidung zu, solche Ansinnen selbstbestimmt annehmen oder ablehnen zu können, weil jede Art der Kontaktaufnahme von vornherein als unerwünscht geframet wird, und so gar nicht erst zustandekommt.

Ich erinnere mich noch gut, wie ich selbst vor zwanzig oder fünfundzwanzig Jahren als scheuer Teenager – unvorteilhaft gekleidet, weil ich es damals noch nicht besser wusste – unausgefüllte Incel-Jahre mit innerer Leere verbracht habe.
Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, mich für junge Frauen einzusetzen, denen es ähnlich geht, die gleich einem Server in Erwartung eines Pings eines Clients horchen. Aber auf sämtlichen Layern herrscht Funkstille.
Ebenso möchte ich die jungen, unerfahrenen Männer unterstützen, denen vom Feminismus eingetrichtert wird, dass ihr Wunsch nach Sex schlimm und toxisch sei. Feministinnen werden es nicht müde, junge Männer zu beschämen, die einfach nur ihr ganz normales und natürliches Bedürfnis nach Sexualität mit einer passenden Frau ausleben wollen. Als wäre das so sehr verwerflich!
Wenn solche verklemmten Feministinnen Männer nicht mögen oder sich nichts aus Sex machen, so ist das ihre Sache. Aber müssen sie sich deshalb in die Angelegenheiten anderer Leute einmischen und missgünstig danach trachten, anderen alles zu vermiesen? Sie sollen sich gefälligst raushalten. Das Sexualleben anderer geht sie nichts an.

Niemand verlangt, dass eine Frau auf jede Vertraulichkeit eingehen sollen. Ob sie es tut, sollte ihre eigene, freie und selbstbestimmte Entscheidung sein – nicht die des Feministischen Kollektivs. Ein Angebot kann man annehmen oder ablehnen.
Auf einen Request kann man mit 200 antworten, muss man aber nicht. Man kann auch mal den Statuscode 307 oder 406 zurückliefern. Feministinnen antworten grundsätzlich mit 403, obwohl eigentlich es bei ihnen eigentlich ein glatter 500-er wäre.
Und nur weil es anfangs vielleicht zu einer Abweisung kommt, muss das nicht für alle Ewigkeit gelten. Feministinnen (männliche Femis wie immer mitgemeint) sehen ein Nein viel zu statisch und eindimensional. „Nein“ ist keine unveränderliche Boole’sche Konstante, sondern fluid wie eine kontextsensitive Gleitkomma-Variable. Zwischen schwarz und weiß gibt es mehr als nur 50 Graustufen.

Nur weil ein paar prüde, #aufschreiende Feministinnen nichts mit Männern zu tun haben wollen, heißt das nicht, dass das für andere Frauen ebenso gilt. Lassen wir sexfeindliche Feministinnen nicht die Standards bestimmen, wie Männer und Frauen miteinander umgehen sollen!

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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36 Antworten zu Miau! Eine #Blogparade zum #Feminismus //2082

  1. Plietsche Jung schreibt:

    ACK!

    Ich könnte noch die 42 oder eine 404 einbringen 😵

    Wir haben nicht umsonst so viele Singles und damit auch eine Wohnungsnot.

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  2. Leser schreibt:

    Hmm, als Mann kann ich sagen – obwohl auch nich mehr „jung“ – dass ich oft die Antwort 100 nicht mitkriege, wahrscheinlich weil clientseitig zu viele Ressourcen darauf aufgewendet werden, mögliche 403 oder 406 Antworten abzufangen. Das führt dann zu einem loop, in dem nur 403 oder 406 erwartet wird, und damit keine anderen responses mehr verarbeitet werden können :-/

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  3. Caro schreibt:

    Es ist so fies wie Du wieder alle Feministinnen so beschimpftst!

    Ich bin schon so oft Häschen oder Mäuschen von solchen [editiert: bitte höflich bleiben] genannt worden. Ich könnt [editiert: bitte höflich bleiben]!

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  4. Mia schreibt:

    Alles bedingt sich irgendwie: Gäbe es keine männlichen A-Löcher, hätten die Feministen/Innen nichts zu gackern bzw. gäbe es womöglich nicht mal welche Hätten die Femis nichts zu gackern bzw. gäbe es keine, gäbe es auch diesen Blogeintrag nicht.
    Fazit: Diesen Blogeintrag haben wir den männlichen A-Löchern zu verdanken. Prima!

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    • Andreas schreibt:

      Oder den Müttern, die Ihre Söhne zu den A… erzogen haben.

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    • Joachim schreibt:

      Das hilft nix. Wenn du meckern willst, es dein Geschäftsmodell ist, findest du immer was, Selbst wenn sich alle normgerecht verhalten.

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    • ednong schreibt:

      „… gäbe es keine Femis …“ (…) „den A-Löchern zu verdanken“. Seltsame und falsche Schlussfolgerung. Besser ist wohl eher: Gäbe es keine Femis, gäbe es keine A-Löcher. Und der Post ist wohl somit den Femis zu verdanken.

      Aber Logik ist ja nicht jeden’s Ding.

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      • Mia schreibt:

        Bingo!
        Wenn wir dich nicht hätten … und die kleinen Kartoffeln.

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      • Masha schreibt:

        Männer waren aber schon bevor es Feministinnen gab, [editiert: bitte höflich bleiben]. Schau mal in den den ersten und 2. Weltkrieg oder noch weiter davor.

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        • Murdoch schreibt:

          Ist es nicht erstaunlich, wie ausgesprochen denkbefreit Frauen im allgemeinen, und Feministinnen im speziellen, im Jubiläumsjahr ihres Wahlrechtes sind?
          Warum fragt sich keine, weshalb diese größte aller nachgeworfenen Errungenschaften so leise zelebriert wird?
          Vielleicht will man – also Frau – gar nicht wissen, wessen Stimmen für die Fleischwölfe, die die beiden Kriege zweifelsohne waren, stimmten.

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    • HansG schreibt:

      Gäbe es keine A-Löcher, würden Feministen welche erfinden. Oh wait; das tun sie ja trotzdem regelmäßig.

      Feminismus ist heute kaum noch mehr als Ideologie und Geschäftsfeld zugleich. Nicht wenige leben – praktisch leistungslos – gut von staatlichen Fördergeldern. Leistungsnachweis nicht erforderlich, weil frauenfeindlich.

      Aber davon einmal völlig abgesehen. Natürlich gibt es A-Löcher. Hat es immer gegeben und wird es immer geben. Der Anteil der A-Löchinnen innerhalb der Gesellschaft dürfte sich mindestens auf einem vergleichbaren Niveau bewegen. Ja, ich tendiere sogar zu einem höheren Anteil. Einfach weil Frau sich in unserer westlichen Gesellschaft ein asozialeres Verhalten leisten kann, ohne dass sie mit nennenswertem Widerspruch zu rechnen hätte. Die größten A-Löchinnen können sogar noch auf Zustimmung hoffen.

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      • Masha schreibt:

        Was für ein asoziales Verhalten soll dass denn bei Frauen sein?
        Bekommst du im schlechtesten Fall von Frauen oder von anderen Typen auf die Mappe, wenn du sie schief anguckst, oder sie was falsch in den Hals bekommen?
        Wer beschämt denn Männer oder ruft ekelhaft, wenn sie zu weiblich aussehen?

        Es liegen auch Männer in der sozialen Hängematte. Werf mal einen Blick ins Arbeitsamt.

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    • andi0077 schreibt:

      Also ich finde eine ganz andere Erklärung, warum es den Feminismus gibt, viel plausibler.
      Diese Erklärung kommt nicht von mir.
      Ich habe die Erklärung aber mittlerweile schon auf verschiedensten BLOGs gelesen und auch schon bei einigen YouTubern gesehen.
      Ich persönlich finde die Erklärung gut und passend zum weiblichen Narrativ. 😉
      Geht folgendermaßen, in meinen eigenen Worten wiedergegeben:

      Die westliche Zivilisation, mit Ihrer relativen Sicherheit und dem Sozialsystem, welches einem Menschen auch ermöglicht, gut alleine zu leben, machen ein Zusammenleben mehrerer Menschen nicht mehr zwingend erforderlich zum Überleben.
      Außerdem hat die hohe Automation der Hausarbeit und Nahrungszubereitung, sowie die Verfügbarkeit von ausreichend Nahrungsmitteln, auch fertig zubereitet, dafür gesorgt, daß auch arbeitende Singles das Alles nach Feierabend noch selber bewerkstelligen können.
      Was ich übrigens voll bestätigen kann.
      Und Frauen sind heutzutage in der Lage, sich Ihre Ressourcen selber zu erarbeiten, oder werden vom Sozialsystem großzügig unterstützt.
      Deshalb ist die „urzeitliche“ Abhängigkeit der Geschlechter untereinander, die Frau bietet Sex und Betreuungsarbeit und wird dafür vom Mann versorgt und beschützt, obsolet.
      Das musste auf Grund des weiblichen biologischen Narratives zwangsläufig zum Feminismus führen, da Frauen für Versorgung und Schutz in der heutigen Gesellschaft keinen Mann mehr benötigen und Ressourcen damit auch haben können, ohne dafür Sex oder Betreuung geben zu müssen.
      Klingt für mich sehr plausibel, wie ich oben schon geschrieben hatte. 🙂

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  5. Sebastian schreibt:

    Danke, sehr schön formuliert!

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  6. Pingback: Feminismus auch heute noch wichtig - Becherwürfel

  7. EinFragender schreibt:

    Als Mann kann ich dir nur zu 100% zustimmen.
    Ja, ihr Frauen lasst euch immer von anderen sagen was gut für euch ist. War es früher die Gesellschaft, die mit ihren Moralvorstellungen euch das Leben schwer gemacht hat, sind es heute die Feministinnen die entscheiden was gut für euch ist.
    Wann liebe Frauen emanzipiert ihr euch? Wann schafft ihr es endlich das ihr so leben dürft wie ihr wollt?

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  8. Yoyo schreibt:

    Die feministische Ideologie dreht die biologische Tatsache in das Gegenteil um: der weiblich geborene Mensch ist der wertvolle Teil der Spezies. Weibchen werden immer bevorzugt behandelt versorgt und beschützt. Sie besitzen die absolute sexuelle Macht. Männchen sind das wertlose Geschlecht, das seinen Wert für die Gemeinschaft erst durch Leistungen für die Weibchen erlangt. Die Klagen über Diskriminierung, Unterdrückung und Ungerechtigkeit sind die Forderung nach mehr Bevorzugung und Privilegien ohne dafür eine Gegenleistung bringen zu wollen. Konkret zum catcalling: die sexuelle Macht (Katze) wird vom sexuell Ohnmächtigen (Kater) um Aufmerksamkeit angefleht. Feministinnen definieren das als `Arschlochverhalten`, als sexuelle Belästigung. Der Herrscher (Katze) weist die Forderungen des Beherrschten (Kater) zurück. Eine typische Master/Slave Konstellation, die feministische Form von Gleichberechtigung. Zu skurril? Hab ich mir schon gedacht!

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  9. reiner schreibt:

    „Lassen wir sexfeindliche Feministinnen nicht die Standards bestimmen, wie Männer und Frauen miteinander umgehen sollen!“
    Dieser Kampf ist schon längst verloren. Der Feminismus hat auf der ganzen Linie gesiegt. Das reisst auch ein solcher, guter Artikel nicht raus.

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  10. Luc schreibt:

    Hahaha Dein Absatz mit den Statuscodes, ich liege flach 😀 Daumen hoch! Hat sich ja direkt gelohnt mal wieder Deine Seite zu klicken 😉

    Gefällt 1 Person

  11. Pingback: Die seltsame Flugbahn des Feminismus | man tau

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