Novembertweets bis #280Zeichen //1891

Auch im Zeitraum vom 1. bis 21. November 2017 habe ich eine Reihe von Tweets geschrieben.
In diese Zeit fiel die Umstellung bei Twitter, in der die Anzahl der maximal möglichen Zeichen von 140 auf 280 verdoppelt wurde.
Ich war äußerst skeptisch deswegen, hatte ich mich doch mit diesem Charme angefreundet, Gedanken sehr kompakt darstellen zu müssen. Ich befürchtete wohl, dass sich meine Timeline vor allem mit überlangen Tweets füllen würde.
Da habe ich mich geirrt. Früher stieß man bei der Formulierung eines Statements sehr schnell an die 140-Zeichen-Grenze, und musste dann tricksen mit Abkürzungen, Vereinfachungen oder Aufsplitten in mehrere Tweets. Es ist jetzt wesentlich angenehmer, dass es auf ein paar Zeichen mehr nicht ankommt. Schließlich muss man die volle Länge ja nicht ausnutzen, kann aber auch etwas komplexere Gedankengänge besser unterbringen.

Verleser des Tages: Sonderling statt Sondierung
2^2 * 3^4 * 5^2 = (90)^2 Tweets
Gräuliches Leid //1710 Siebzehnhundertzehn
Verleser des Tages: rumtrollen statt Rumstollen
Lang ist’s her //1709 Siebzehnhundertneun
Verleser des Tages: „Bad Clusters“ statt „Bad Clevers“
breakpoint’s Wayback Archive #16 //1708 Siebzehnhundertacht
#Femtronizing is when #feminists try to patronize women and presume to speak for all women.
Verhörer des Tages: Orgasmusdetektor statt Sarkasmusdetektor
Gerade irgendwo gelesen: „Temperaturgradzahl“ – mich graust’s!
Alle mal malen #allmalepanel //1707 Siebzehnhundertsieben
Verschreiber des Tages: never statt newer
Merke: Im Dunkeln ist zwar gut Munkeln, aber verdammt schwierig, einen Stringtanga anzuziehen. #Topologie
Vom Standort zum ständigen Standard (Teil 2) //1706 Siebzehnhundertsechs
Verschreiber des Tages: Spermann statt Supermann
Bei diesem herbstlichen Wetter bin ich froh über mein Kopftuch.
Aufgeschoben oder aufgehoben //1705 Siebzehnhundertfünf
Politischer Kompass: Und weil ich in der Mitte stehe, kriege ich von allen Seiten eins drauf!
Verleser des Tages: Toilette statt Trolle
Vom Standort zum ständigen Standard (Teil 1) //1704 Siebzehnhundertvier
Verleser des Tages: Augenhöhe statt Angehörige
Suspending //1703 Siebzehnhundertdrei
Verleser des Tages: Krampfadern statt Kampfradler
Hab eigentlich nur ich den Eindruck, dass Femis, die gegen Sexismus wettern, eigentlich Sexualität meinen und abschaffen wollen?
Ratwitter, ratwatter, ratwumm //1702 Siebzehnhundertzwei
Verhörer des Tages: fairy statt ferry
Captcha Me If You Can //1701 Siebzehnhunderteins
Verleser des Tages: Masturbationsgang statt Masterstudiengang
Chef legt mir nach Besprechung den Arm um die Taille. Mir wird ganz schwummrig.
Sekretärinnenproblem //1700 Siebzehnhundert
Rat Race #Sondierungsfilme
Ich mochte gerade den #FasseDichKurz-Charme. #280Zeichen
Die universelle Frage zur Antwort //1699 Sechzehnhundertneunundneunzig
Verleser des Tages: Natron statt Naturton
Eine Frage der Bewertung //1698 Sechzehnhundertachtundneunzig
Die hysterische #Moraldiktatur prüder, frigider oder lesbischer Feministinnen wird immer mächtiger. #metoo #aufschrei #keinekleinigkeit
Aber ich lasse mir nicht vorschreiben, über was ich lachen darf, oder wovon ich mich belästigt zu fühlen habe. #FeminismHurtsWomenToo
Verleser des Tages: Cookbook statt Cockblock
Die andere Seite des Zufalls //1697 Sechzehnhundertsiebenundneunzig
Verleser des Tages: Auenland statt Ausland
breakpoint’s Wayback Archive #15 //1696 Sechzehnhundertsechsundneunzig
„Ich auch! Ich auch! Mich hat auch schon mal ein Mann angeguckt!“ #metoo ist nur #peinlich.
Man sollte auch bei Blogtexten nicht von der Quantität auf die Qualität schließen. #TLTR
Verleser des Tages: Konstruktion statt Kunstaktion
Unerfreuliche Aussichten //1695 Sechzehnhundertfünfundneunzig
Verhörer des Tages: Poet statt Prolet
Eine berufliche Retrospektive //1694 Sechzehnhundertvierundneunzig
Verleser des Tages: dreckige statt dreieckige
Progesteronabfall Macht Streitlustig //1693 Sechzehnhundertdreiundneunzig
Verleser des Tages: kolloidal statt kolonial
Findlinge //1692 Sechzehnhundertzweiundneunzig

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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