Fehlgeschlossen //1792

Auf der Suche nach irgendwelchen Unterlagen fand Teresa auf Benjamin’s Computer eine Reihe Fotos von mir. Dabei waren auch die, die er an der Uni gemacht hatte, welche vom Schwimmen, und etliche ältere. Die neueren Fotos waren im Grunde genommen alle ziemlich harmlos, die älteren nicht alle.
Dazu kam noch, dass ich Anfang des Jahres zusammen mit Benjamin verreist war.

Kurz: ich bin wieder mal die Femme Fatale.

Teresa rastete aus, und bestand darauf, dass Benjamin das gemeinsame Haus verließ. Er ist erst mal vorläufig im Gästezimmer eines Bekannten untergekommen. Teresa verweigert jedes Gespräch.

Es ist wohl sinnvoll bis notwendig, Carsten davon zu berichten.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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30 Antworten zu Fehlgeschlossen //1792

  1. Plietsche Jung schreibt:

    1. Was sucht sie auf seinem Computer ?
    2. Wer sucht, wird irgendwann finden.
    3. Wer das gemeinsame Haus/Wohnung verlässt, verliert sein Hausrecht. Wenn T. nun die Schlösser wechselt, hat er kein Recht mehr.

    Femme Fatale ? ich muss grad in mich hineinlächeln.

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  2. claudius2016 schreibt:

    Die „Reaktion“ scheint mir eine geplante Aktion zu sein, der Rausschmiss keine spontane Sache. Aber vielleicht täusche ich mich.

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  3. blindfoldedwoman schreibt:

    Weiß Carsten von Dir und Benjamin?

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  4. blindfoldedwoman schreibt:

    Und hat er sie überhaupt mal mit Dir betrogen? Ich meine, da war doch mal was.

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  5. netsmurf schreibt:

    Seit ich Computer kannte, wusste ich, dass die Dateien sensibel sind und ich nur mit Erlaubnis an andere Accounts gehe – meine eigenen hatte ich mit einem Passwort geschützt, was bei vielen auf Unverständnis stieß.

    Bei meiner Ex hatte ich dies nicht getan, da ich dachte sie würde dies ähnlich ehen, bis sie dann eines Tages auf meinem Computer herum stöberte und es zu einer stressigen Situation kam.

    Seitdem wird der Computer immer gesperrt. Für manche ist die Versuchung einfach zu groß. Für mich ist das Tagebuchlesen und spionieren. Mobiltelefone sind da ähnlich. — Ich schaue anderen über die Schulter – nur sind sie da und können dann auch Einspruch einlegen bzw. kontrollieren, was sie zeigen.

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    • Der Schutz der eigenen Daten ist ein sensibles Thema – klar.

      Aber innerhalb von Paaren oder Familien ist es wohl gar nicht so unüblich, dass man sich einen Computer teilt, und dort auch gemeinsame Daten vorhält (beispielsweise Kinderfotos, Filme, eBooks, Telefonrechnungen, ..).
      Natürlich kann man einzelne Verzeichnisse oder Dokumente schützen, indem man z.B. die Berechtigungen entsprechend setzt (wenn man Pech hat, sperrt man sich aber selbst aus). Aus verschiedensten Gründen wird dies aber häufig unterlassen.

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      • Leser schreibt:

        Die meisten Computer arbeiten allerdings leider mit Windows, und da ist das Berechtigungsmodell nicht sauber implementiert, bzw. wird nicht angemessen genutzt, da die „Mehrbenutzerfähigkeit“ dort ja nachträglich draufgepfropft wurde, und seit Windows NT 3.5 hat sich da auch nix wesentlich dran geändert. Mit einem ordentlichen Mehrbenutzer-System könnte man es problemlos so machen, dass jeder Benutzer sein eigenes Benutzerverzeichnis hat, auf das nur er selbst zugreifen kann. Zusätzlich gibt es dann noch ein gemeinsames Verzeichnis mit Daten, auf die alle zugreifen können, was als Unterverzeichnis im eigenen Benutzerverzeichnis angezeigt wird.

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        • Engywuck schreibt:

          so schlecht ist das Windows-Benutzerkonzept nicht. Ja, der Administrator kommt an alles ran, wenn er will – aber das kann root unter Linux auch. Und im Gegensatz zu (Standard-)Linux muss sich der Windows-Admin die Rechte auf die Benutzerverzeichnisse erstmal geben. Im Extremfall dadurch, dass er den Besitz übernimmt. Zudem ist/war das EFS (nicht in Home-Versionen enthalten) so schlecht auch nicht – wenn nicht gerade ein Wiederherstellungsagent installiert ist kommt auch der Admin nicht an die Schlüssel ran (oder der Benutzer, nach Passwortrücksetzen).
          In Linuxen kann sich der Admin auch temporär als User anmelden: neben sudo kann man auch die /etc/shadow kopieren, Userpasswort ändern, Schaden anrichten, /etc/shadow zurückkopieren. Unter Windows geht das (meines Wissens) nicht.

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  6. Pendolino70 schreibt:

    Gerade bei Fotos kann man, sofern man natürlich nicht dran rummanipuliert einfach sehen, wann sie erstellt wurden und somit der ganzen Aufregung den Wind aus den Segeln nehmen. Man kann nun nicht verlangen, dass man seine Erinnerungen wegwirft, weil sie einer neuen Partnerin nicht passen können.

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